Tapas Rezepte


Tapas-Rezepte - Rezeptverzeichnis

Kichererbsen-Tomaten-Fenchel-Eintopf
Edit-Müller-Brot*
Rosinen-Vinaigrette
Hackfleisch vom Blech
Almogrote – Käsemojo von La Gomera
Spanische Tortilla – Die Schlichte
Pikante Hackfleischrolle
Scharfe Möhren
Gegrilltes Gemüse
Mango-Orangen-Zwiebel-Chutney
Artischocken-Omelett
Butterfett / Ghee
Dicke Bohnen / Habas
Oliventorte – Tarta de aceitunas
Der etwas andere Kartoffelsalat
Batata y Morcilla
Papas arrugadas mit Mojo

Kichererbsen-Tomaten-Fenchel-Eintopf

Potaje de garbanzas, tomate y hinojo

Ruck-Zuck fertig ist dieser quasi Eintopf, zudem preiswert und lecker!

Zutaten:
1 Glas Kichererbsen
1 Dose Tomaten, gehackt
1 Esslöffel Fenchelsaat
1 Esslöffel gehackte, frische Rosmarin-Nadeln
Chilischotenstreifchen je nach Schärfe und persönlichem Geschmack
etwas Olivenöl (extra virgen)
ein Schuss Rotwein, um die Tomatendose auszuschwenken
etwas grobes Meersalz

Zubereitung:
Fenchelssat in der Pfanne ohne Öl leicht anbraten
dann etwas Olivenöl,
die gut abgespülten Kichererbsen (bis kein Schaum mehr auftritt) und
die Dose mit gehackten Tomaten, sowie den mit Rotwein ausgeschwenkten Rest der Dose, fein geschnittene Chilischote und gehackte Rosmarin-Nadeln zugeben,
kurz durchkochen, Salz drüberstreuen: Fertig!

Abwandlung:
Chorizo, scharfe Paprikawurst, ausbraten, beifügen und dann wie oben beschrieben weiterverfahren.

Baguette und ein Glas Rotwein, rundet das Ganze ab

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Edit-Müller-Brot*

Sie wollen industriell hergestelltes Brot meiden, weil Sie selbst entscheiden möchten was Sie wirklich essen ?

Sie glauben, ein gutes Brot zu backen ist schwierig ?

Hier ist ein Rezept, nach welchem Sie ganz einfach ein ausgezeichnetes, wohlschmeckendes “Vollkornbrot” backen können !

Die Zutaten und die Arbeiten

500g Dinkel grob geschrotet
500g Weizen grob geschrotet
500g Roggen grob geschrotet

In einer ausreichend großen Schüssel gut durchmischen
(Handmixer – Knethaken)

1,25l Buttermilch beigeben und sehr gut durchmischen
(Handmixer – Knethaken)

2 Tage im geschlossenen Gefäß stehen lassen

Dann 2,5 EL Salz und 3,5 EL Zuckerrübenkraut untermischen
Reichlich “Vogelfutter” (je eine Tasse) z.B. Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen, 1 EL Korianderkörner, 1 EL oder mehr Kümmel nach Belieben hinzufügen.

Gut durchkneten
(Handmixer – Knethaken)

Kastenform(en) ausbuttern und mit Sesamkörner ausstreuen. Teig einfügen und im auf  175°C vorgeheizten Backofen zwei Stunden backen.

Gefäß (Tasse) mit heißem Wasser mit in den Backofen stellen.

Gutes Gelingen und guten Appetit

*Von unserer Freundin Edit Müller haben wir das Rezept

PS
Da wir manchmal keine Weizenkörner bekommen konnten, haben wir einfach Weizenmehl genommen. Funktioniert also auch.
Statt Weizenmehl kann man auch Gofio nehmen. Dann benötigt man evtl. etwas mehr Buttermilch.

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Rosinen-Vinaigrette

Auch dieses Rezept haben wir von einer guten Freundin und die Vinaigrette kann vielen Gerichten einen gewissen “Pep” verleihen, so z.B. auch dem “Hackfleisch vom Blech”.

25 g Rosinen
1 rote Chilischote feingehackt (je nach Schärfe und Geschmack, auch mehr)
50 ml Weißwein
4 – 5 EL Weisweinessig
1/2 TL abgeriebene Zitronenschale (natürlich BIO!)
Salz
6 – 7 EL Olivenöl
2 – 3 Stiele Zitronenthymian, fein gehackt
(wenn nicht vorhanden, den normalen nehmen und einfach noch etwas Zitronensaft zugeben)

Rosinen mit Wein mit dem Zauberstab zerkleinern, in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze 2 -3 Minuten fast vollständig einkochen.
Vom Herd nehmen und mit Essig auffüllen.
Die weiteren Zutaten mit der Marinade verrühren.

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Hackfleisch vom Blech

Dieses ideale Rezept habe ich von unserer Freundin Rosl aus Teneriffa

Kann auch kalt gegessen werden, uns schmeckts jedoch warm besser.

Für 10 Personen

1 Paket tiefgekühlter, grob gehackter Spinat (600g)
4 Brötchen
2 große Zwiebeln
4-6 Knoblauchzehen
250g Möhren
2 EL Butter oder Margarine
1,5kg gemischtes Hackfleisch
3 ganze Eier
4 EL Pastetengewürz (Beau monde), zur Not geht auch Würzel-Gemüsebrühe
1 EL Oregano
2 EL Thymian
2 EL Salz
Pfeffer
5 EL Worchestersauce
3 EL Zitronensaft
2 EL Delikatesspaprika
Cayennepfeffer
Öl für das Blech
Für den Belag:
2 Becher Creme fraiche (a ca. 200g)
250g selbstgeriebener Käse (Emmentaler)
3 Eigelb

1. Spinat auftauen, Brötchen einweichen
2. Zwiebeln, Knoblauch und Möhren schälen, sehr fein hacken und in der heißen Butter oder Margarine weich dünsten
3. Den aufgetauten Spinat durch ein Tuch auspressen. Er muss ganz trocken sein, damit er den Fleischteig nicht verwässert.
4. Hackfleisch, Eier, das etwas ausgekühlte Gemüse, die gut ausgedrückten Brötchen und den Spinat mit den Gewürzen in einer großen Schüssel gründlich vermengen. – Wenn Sie den rohen Fleischteig nicht gerne probieren, braten Sie ein Probeklöschen, um festzustellen, ob er genügend gewürzt ist.
5. Den Teig in der mit Öl ausgepinselten Fettpfanneverteilen und glattstreichen. Im auf 175°C vorgeheizten Ofen eine halbe Stunde backen. Dann für ca. 15 Minuten herausnehmen und ein wenig auskühlen lassen, bevor die Käsecreme aufgetragen wird. Dafür einfach die Creme fraiche mit dem geriebenen Käse und den Eigelb verquirlen.
6. Das Blech noch einmal für eine halbe Stunde -  kann auch länger dauern – in den nunmehr auf 160°C heruntergeschalteten Ofen schieben, bis die Oberfläche goldbraun geworden ist.

Sollte wider Erwarten etwas übrig bleiben, in die Tiefkühlung damit und bei Gelegenheit auftauen und warm machen.

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Almogrote – Käsemojo von La Gomera

Diese Spezialität haben wir von einem Tagesausflug, der die Besteigung der “Fortaleza” beinhaltete, von der “Casa Efigenia” mitgebracht und die alte Dame (80?) hat soviel verraten:


Man nehme 300 Gramm seines Lieblings-Hartkäses (auf La Gomera wird die Almogrote aus Ziegenkäse hergestellt), den man fein reibt, fügt 3 bis 4 geschälte und sehr fein geschnittene Knoblauchzehen hinzu, 2 reife Fleischtomaten werden gehäutet und entkernt und ebenfalls sehr klein geschnitten (zum Häuten: man schneidet die Tomaten kreuzweise ein, gibt sie für 2 Minuten in kochendes Wasser und schreckt sie dann mit kaltem Wasser ab, so lassen sie sich problemlos “häuten” und können dann weiter verarbeitet werden), diesen Zutaten fügt man noch 1 Chilischote – je nach Schärfe auch 2 – 1/2 Teelöffel Meersalz zu, verrührt diese und lässt in feinem Strahl ca. 100 ml Olivenöl einfließen, dabei ständig weiterrühren bis eine sämige Konsistenz entsteht.

Frisches Baguette und ein Glas Wein dazu.  Köstlich!
Je nach Käsesorte wird diese “Almogrote” immer anders schmecken.

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Spanische Tortilla – Die Schlichte

Dafür benötigen Sie:
600 Gramm festkochende Kartoffeln
1 dicke Zwiebel
6 ganze Eier
125 ml Olivenöl
Pfeffer und Salz

Sie hobeln die Kartoffeln und die Zwiebel in feine Scheiben, erhitzen das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne, schalten dann die Temperatur etwas herunter und fügen die entsprechend zubereiteten Kartoffeln mit der Zwiebel bei, streichen alles glatt und lassen es in ca. 10 Minuten sanft braten (soll nicht braun werden).
Dann geben Sie Masse in ein Sieb und lassen das Öl abtropfen.
Verquirlen Sie die 6 Eier mit Pfeffer und Salz und geben die abgetropften Kartoffel-Zwiebel-Masse dazu. Damit sie sich voll saugen kann, ca. 10 Minuten stehen lassen.
Anschließend geben Sie in die Pfanne 4 Esslöffel des abgetropften Öls, erhitzen dies moderat und fügen nunmehr die Kartoffel-Zwiebel-Eier-Masse dazu und lassen sie 5 Minuten braten.
Nun wird’s etwas kompliziert, wie bei einem Pfannkuchen wird nun die Tortilla auf einen Pfannenwender oder Teller gestürzt und nachdem die Pfanne noch einmal 1 Esslöffel des abgetropften Öls ausgeschwenkt wurde, mit der ungebackenen Seite in die Pfanne “kippen”. Nochmal 3 Minuten braten und fertig!

Der Vorzug dieses Gerichts ist, es kann gut vorbereitet werden und wird dann kurz vor dem Servieren noch einmal im Backofen erwärmt.

Reichen Sie einen Salat dazu, haben Sie ein vollwertiges Hauptgericht.

Abwandeln können Sie die Tortilla in dem Sie z.B. Erbsen hinzufügen oder noch eine Variante: mit vorgedünsteten Möhren und Blumenkohl.
Reichen Sie die für die Kanaren berühmte rote und oder grüne Mojo dazu, haben Sie eine leckere Tapa.

(Die Canarios sehen es zwar stirnrunzelnd, bestellt man sich zur Tortilla Mojo, gehört nicht dazu, aber mir schmeckt es so noch besser.)

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Pikante Hackfleischrolle

Hackfleischrolle

Zutaten:
3 Esslöffel Olivenöl
100 Gramm gewürfelten durchwachsenen Speck
375 Gramm gehackte Zwiebel
2 gehackte Knoblauchzehen
1 – 2 in Ringe geschnittene Chillischoten (je nach gewünschter Schärfe)
750 Gramm Hackfleisch
4 Eier
4 Esslöffel Paniermehl
2 Teelöffel mildes Paprikapulver
Pfeffer und Salz nach eigenem Geschmack
1 Rolle dünner Blätterteig

Zubereitung:
Olivenöl in einer Pfanne erwärmen, Speck darin ausbraten, Zwiebel und Knoblauchzehen, Chilischoten hinzufügen und dünsten bis sie glasig sind. Diese Masse abkühlen lassen.
In einer Schüssel Hackfleisch mit Paniermehl, Eiern, Gewürzen vermengen, die Zwiebelmasse hinzufügen und nach eigenem Gutdünken abschmecken.
Den Blätterteig ausbreiten, den Hackfleischteig darauf verstreichen, einen kleinen Rand frei lassen und längs aufrollen.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, mit Eigelb bestreichen und mit Sesamsaat bestreuen.

Im 170 Grad vorgeheizten Backofen auf der unteren Schiene eine Stunde goldgelb backen. Etwas auskühlen lassen und dann in Scheiben geschnitten auf einem rustikalen Brett (zwecks der Optik) servieren.
Eine Porzellanplatte ist natürlich auch nicht verkehrt.

Übrigens: Wenn man statt Blätterteig Hefeteig nimmt – egal ob selbst gemacht oder gekauft – die obenbeschriebene Füllung darauf gibt, auf dem Backblech als großes “Hörnchen” formt, kann man dieses Gericht  “Pirogge” nennen.
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Scharfe Möhren

ScharfeMoehren

500 g Möhren
50 g Butter
2 Nelken
1/2 grüne Pefferschote
1 Kloblauchzehe
1 Bund glatte Petersilie
Salz, Zucker

Vorbereitungszeit: 15 Minuten

Garzeit: 10 Minuten

Die geschälten und gewaschenen Möhren schneide ich in sehr dünne Scheiben .

In einem Topf schäume ich die Butter auf, gebe dann dieNelken und die in dünne Ringe geschnittene Pfefferschote mit den Möhren in die Butter. Etwas salzen und mit einer Prise Zucker würzen. Im geschlossenen Topf knapp 10 Minuten dünsten. Evtl. gebe ich 1-2 EL Wasser zu. Den gepressten Knoblauch  und die grob gehackte Petersilie ziehe ich dann nur noch unter.

Kurz durchziehen lassen und es kann serviert werden.

Tipp
Kann sehr gut schon am Vortag zubereitet werden, dann im Kühlschrank aufbewahren, jedoch bei Zimmertemperatur servieren, da sonst die Butter zu fest ist und klebt.

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Tapas, Antipasti oder Brotzeit ?

Was dem Bayer seine Brotzeit ist, sind dem Spanier seine Tapas. Und wenn man so will, die Vorspeise der Italiener, die Antipasti, eignen sich genau so gut als Tapas.
Sie glauben das nicht? Ist aber so!
Alle Drei – Brotzeit wie Tapas wie Antipasti kann man zu jeder Tageszeit essen.
Alle Drei sind mit wenig Aufwand verbunden.
Alle Drei schmecken sehr gut.
Es geht die Legende, dass die Tapas dadurch entstanden sind, dass der Spanier sein Wein- oder Sherry-Glas mit einer Scheibe Brot gegen lästige Fliegen oder Mücken abdecken wollte, es ist aber keine Legende, dass die bayerischen Bierkrüge mit einem Zinndeckel versehen sind, um das dem Bayern heilige Bier gegen die in den Biergärten von den Kastanienbäumen fallenden Tierchen zu schützen.
Zwar rankt sich um die Tapas eine weitere Legende, dass König Alfons der Weise im XIII. Jahrhundert anordnete, dass in allen Tavernen den Kutschern unentgeltlich kleine Essensportionen zum Wein serviert würden. In seiner Weisheit versuchte der König so, alkoholbedingte Unfälle und Streitigkeiten zu verhindern. Mit einer solch klugen Legende können die Bayern leider nicht mithalten und etwas Ähnliches ist auch nicht von Italien zu berichten..
Da ich als Bayerin nun jedes Jahr viele Monate auf den Kanaren verbringe, mein Herz aber auch an Italien verloren habe,  habe ich für mich entschieden, dass die diversen Kleinigkeiten aus den drei „Ländern“ sich wunderbar eignen, Gäste unkompliziert zu bewirten.
Kommt unverhofft Besuch, keine Panik: Sie können zum Glas Wein – ob rot oder weiß – immer ein Häppchen anbieten.
Was dem Bayer zur Brotzeit sein Emmentaler mit Salz und Pfeffer, ein paar Radieschen dazu, eine Brezen oder Scheibe Bauernbrot ist, ist dem Spanier sein Manchego. Ein wohlschmeckender, nicht zu starker Schafskäse, ölig und leicht würzig, ein paar Oliven und etwas pan (Brot) dazu, das ist dem Italiener sein Provolone, entweder der Provolone dolce der mit Kälberlab hergestellt wird oder den Porvolone piccante, aus dem Lab von Schafen oder Ziegen. Vielleicht einige Kapernäpfel dazu, Weißbrot, fertig.

So schlage ich vor, sich einen kleinen Vorrat mit Mandeln, Oliven und  Kapernäpfeln anzulegen. Artischocken und Kichererbsen im Glas, Tomaten in der Dose, ob gehackt oder als ganzes sollten ebenfalls nicht fehlen. Günstig ist, wenn in der Tiefkühlung wenigstens Lauch, auch Porree genannt, Garnelen, je nach Größe und je nach Geldbeutel, vorhanden sind. Eier haben Sie sowieso im Kühlschrank und ich gehe davon aus, dass  Olivenöl und Zitronen auch stets vorhanden sind.
Damit haben Sie schon einen brauchbaren Vorrat und können auf die Schnelle leckere Tapas zaubern.

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Mehr Vorräte

Wir haben ja nun schon eine kleine „Hamsterecke“ im Vorratsschrank, um bei unverhofftem Besuch schnell Tapas  zubereiten zu können.
Es lohnt sich sicherlich aber auch die Mühe, einen weiteren Vorrat vorzubereiten, der in Zukunft die Arbeit noch verkürzt:
So habe ich stets in einem  Schraubglas in trockem Sherry eingelegte Rosinen parat. – Das entsprechende Rezept „Putenleber mit Sherryrosinen“ wird folgen.
Auch bereite ich gerne eine Oliven-Paste vor.
Eine Dose schwarze, entsteinte Oliven, ca. 150 Gramm Einwaage, püriere ich mit 3 Esslöffeln gutem Olivenöl, füge etwas Meersalz dazu,  einige Male mit der Pfeffermühle darüber gemahlen, fertig. Aufbewahrung im Schraubglas im Kühlschrank.
Das dazu passende Rezept wird eine Oliventorte sein.
Füge ich dieser Masse noch – je nach Geschmack – einige Sardellenfiletes hinzu, eventuell etwas kleingehackte Chillischote, so habe ich einen schönen Aufstrich für kleine Häppchen zum ersten Glas Sekt oder Wein.
Auch nicht zu verachten ist ein Vorrat von einem Glas Salzzitronen.
Selbstverständlich nehme ich dafür nur Biozitronen, die ich heiß abwasche, kreuzweise tief einschneide, jedoch nicht ganz durch. Diese gebe ich in ein schönes, gut schließendes Glas, drücke sie etwas auseinander. Jeweils in die Mitte kommt 1 Esslöffel grobes Meersalz.
Den ausgepressten Saft von 2 – 3 Zitronen gieße ich darüber und fülle das Glas, bis die Zitronen bedeckt sind, mit gutem Olivenöl auf.
Die Salzzitronen halten fast unbegrenzt und kleine Stückchen davon in eine Sauce gegeben, schmeckt wirklich gut.

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