{"id":1091,"date":"2006-08-30T20:00:25","date_gmt":"2006-08-30T19:00:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/?p=1091"},"modified":"2020-05-08T20:24:43","modified_gmt":"2020-05-08T19:24:43","slug":"die-wasserwege-der-zaren-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/die-wasserwege-der-zaren-6\/","title":{"rendered":"Die Wasserwege der Zaren (6)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>St. Petersburg \u2013 Moskau<\/strong><br \/>\n<strong>20.8. bis 30.8.2006<\/strong><\/p>\n<p><strong>Freitag, 25.8.2006 <\/strong><\/p>\n<p>Wie \u00fcblich, reichhaltiges Fr\u00fchst\u00fcck.<br \/>\nHosenbund bei mir und Hemden bei Manfred spannen bereits.<br \/>\nVon 9.00 bis 10.00 tue ich mir wieder Nelly an und h\u00f6re \u201eRussische Geschichte\u201c. Interessiert bin ich ja, aber der Vortrag ist derma\u00dfen monoton, leise und langweilig, dass man schon viel Energie aufbringen muss,\u00a0 um zu zuh\u00f6ren. Sie stellt die f\u00fchrenden M\u00e4nner Russlands vor, von Lenin, \u00fcber Stalin, Chrustschow, Breschnew, Andropow, Tschernenko, Gorbatschow, Jelzin und Putin. Sie geht auf die Reform zur Pr\u00e4sidentenwahl ein, die Gorbatschow initiierte. Wie Jelzin \u2013 der unter Gorbatschow Generalsekret\u00e4r war und nach einer Kritik auf einem Parteitag von Gorbatschow abserviert wurde, und und und. Inzwischen ist es f\u00fcr mich nicht mehr neu \u2013 denn die F\u00fchrerin beim Peterhof \u00e4u\u00dferste sich ebenso \u2013 Gorbatschow war der meistgehasste Politiker Russlands \u2013 er hat viele Reformen unvorbereitet angestossen, dem Westen zuviel Zugest\u00e4ndnisse gemacht, dagegen ist Putin der strahlende Held. Er hat eine sichere Grundrente durchgesetzt &#8211; wenn auch nur rund 100 Euro, wie ich auf meine Frage erfahre, die Geh\u00e4lter werden p\u00fcnktlich gezahlt und kreisen nicht mehr bei den Banken und er hat in drei Raten die Schulden Russlands an das Ausland zur\u00fcckgezahlt,\u00a0 und und und.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend mal drau\u00dfen \u2013 bei 18 Grad \u2013 mal drinnen die Landschaft<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1452.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1092\" title=\"SANY1452\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1452-150x112.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1452-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1452-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1452.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> vorbeiziehen lassen. Wir befinden uns auf dem\u00a0 Wei\u00dfensee und k\u00f6nnen dar\u00fcber nachlesen, dass dieser See in der russischen Geschichte oft erw\u00e4hnt wird, beginnend mit der Besiedlung seiner Ufer im 8. Jahrhundert. Seitdem diente er als Handelsbr\u00fccke zwischen dem Norden Und \u201aS\u00fcden Russlands. Im 17. Jahrhundert geh\u00f6rte der See zum Fischereigebiet des Zaren und die F\u00e4nge aller Fischer wurden von der Regierung hoch besteuert, au\u00dfer die der nahegelegenen Kl\u00f6ster.<br \/>\nIm 19. Jahrhundert wurde er Teil des Mariinskaya Kanalsystems und sp\u00e4ter des Wolga-Ostsee-Kanals. Wie an vielen Fl\u00fcssen des Kanals wurden auch am Wei\u00dfen See Ver\u00e4nderungen vorgenommen, die den \u00dcberlauf der Scheksna abfangen sollten.<br \/>\nEine unverw\u00fcnschte Folge war, dass seine nat\u00fcrlichen Str\u00f6mungen beeinflusst und Teile seines Ufers \u00fcberflutet wurden.<br \/>\nDie runde Uferlinie, die sich \u00fcber Tausende von Jahren herangebildet hatte, verschwand pl\u00f6tzlich,\u00a0 zerfiel und \u00fcberflutete W\u00e4lder, gef\u00e4hrdete das \u00d6kosystem unter Wasser.<br \/>\nUnl\u00e4ngst wurde eine Umweltschutzstation in der Stadt Belozersk eingerichtet, um den See zu \u00fcberwachen und die \u201eWunden\u201c zu heilen, welche die Konstruktion des Wolga-Ostsee-Kanals verursacht hatte.<br \/>\nZahlreiche Fl\u00fcsse m\u00fcnden in den Wei\u00dfen See und tragen so zu einer Fl\u00e4che von 1400 qkm bei. Nur ein Fluss, die Scheksna, wird aus dem Wei\u00dfen See gespeist.<br \/>\nDer Boden des Sees ist flach und sandig und sorgt f\u00fcr eine konstante Wassertiefe von 5 m. N\u00f6rdliche Winde verursachen hohe Wellen, w\u00e4hrend in windstillen N\u00e4chten oft Nebel den See bedeckt.<br \/>\nGoritzy, unser n\u00e4chstes Ziel,\u00a0 liegt am\u00a0 Fluss Scheksna. Der Name Scheksna stammt aus der finnischen\u00a0 Sprache und bedeutet soviel \u201cwie der mit Riedgras bedeckte Zufluss\u201c,. Obwohl die urspr\u00fcngliche Konstruktion des Mariinskaya-Systems den nat\u00fcrlichen \u201aFlusslauf nicht st\u00f6rte, machten sp\u00e4tere Ver\u00e4nderungen eine Begradigung des Flussbetts und den Bau eines neuen Schleusennetzwerks erforderlich.<br \/>\nWir stellen bei unseren Beobachtungen vom Schiff aus\u00a0 fest, wie brach die Wirtschaft liegt und wie marode alles aussieht.<\/p>\n<p>Schon um 12 Uhr ist Mittagessen, da der Landausflug in Goritzy f\u00fcr 13 Uhr geplant ist<\/p>\n<p>Julia geleitet uns zum Bus und stellt uns die \u00f6rtliche Reiseleiterin Olga vor, die,\u00a0 im Gegensatz zu den bisherigen, kein deutsch spricht und Julia mu\u00df dolmetschen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1453.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1093\" title=\"SANY1453\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1453-150x116.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"116\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1453-150x116.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1453-300x233.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1453.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Von Goritzy, der Heimat des verfallenen Aufer-stehungsklosters, das am Ufer zu sehen ist, geht die Fahrt im Bus nach Kirillov, das 8 Kilometer entfernt ist. In Kirillov steht eines der ber\u00fchmtesten Kl\u00f6ster Russlands, das Kloster<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1454.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1094\" title=\"SANY1454\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1454-150x114.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"114\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1454-150x114.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1454-300x229.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1454.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> des heiligen Kirill vom Weissen See, welches heute ein Museum ist.<br \/>\nKein Wunder, dass dieses Kloster auch von K\u00f6nig Juan von Spanien (2. v.l. von der Dame leicht verdeckt) besucht wird. Er geht auf Armesl\u00e4nge an uns vorbei. Wie wir sp\u00e4ter erfahren, ist er hier in der N\u00e4he zur B\u00e4renjagd.<\/p>\n<p>Wir lauschen den Ausf\u00fchrungen von Olga bzw. Julia, dass Ende des 14. Jahrhunderts der aussergew\u00f6hnliche fromme M\u00f6nch Kirill zum Abt des Moskauer Simeon-Klosters ernannt wurde. Doch schon bald hatte der bereits 61-j\u00e4hrige Mann die mangelnde Geistlichkeit um sich herum satt, und da er sich seinem Lebensabend nahe f\u00fchlte, verlie\u00df er seinen Posten um in den russischen Landen umherzuwandern, sich vor ihnen zu verbeugen und einen entlegenen Ort zu finden, den ihm Gott zeigen sollte, damit er dort leben k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Eine andere Vision der Geschichte Kirills besagt, dass ihm eines Tages beim Gebet die Jungfrau Maria pers\u00f6nlich erschienen sei und ihn angewiesen habe, Moskau in Richtung Norden zu verlassen, um ein Kloster zu gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Aus welchem Grund auch immer, bald darauf konnte man den alten Mann in der Gegend des Iwanowskaja-H\u00fcgel am Ufer des Siwerskoje-Sees eine H\u00f6hle graben sehen. Im darauf folgenden Jahr hatte Kirill zwei kleine Kirchen gebaut, eine Zelle f\u00fcr sich selbst und Quartiere f\u00fcr solche, die sich ihm in seiner Zur\u00fcckgeschiedenheit anschlie\u00dfen wollten.<br \/>\nKirill hie\u00df sie alle willkommen, sofern sie sich seinem asketischen Lebenswandel anschlossen.<\/p>\n<p>Das abgelegene Kloster entwickelte sich bald zu einem einflussreichen, <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY14691.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1096\" title=\"SANY1469\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY14691-150x134.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"134\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY14691-150x134.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY14691-300x269.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY14691.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>landbesitzenden Unternehmen. Zu dieser Zeit unterst\u00fctzten auch die Moskauer Prinzen die Anstrengungen der M\u00f6nche. Damit versuchten sie nicht nur den orthodoxen Glauben zu verbreiten, sondern auch die Ausl\u00e4ufer des Moskauer Herrschaftsbereiches im hohen Norden zu sch\u00fctzen. Daher auch erhielt das von Kirill gegr\u00fcndete Kloster gro\u00dfe Geldbetr\u00e4ge und wurde so bis zum 16. Jahrhundert zum zweit-gr\u00f6\u00dften Kloster Russlands, gleich hinter dem von Sergeiev Posad bei Moskau.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1457.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1097\" title=\"SANY1457\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1457-150x112.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1457-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1457-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1457.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Soweit zur Geschichte. Wir machen einen Rundgang durch die Klosteranlagen.(K\u00f6nnte unserer Meinung nach auch gut eine Renovierung vertragen).\u00a0 Jedoch zuerst besuchen wir das dazugeh\u00f6rige Museum mit einer bedeutenden Ikonensammlung. Sie ist so ber\u00fchmt, dass sich K\u00f6nig Juan den weiten Weg, Ikonen zu besichtigen, fast h\u00e4tte sparen k\u00f6nnen, denn zwei befinden sich zur Zeit in Spanien in einer Ausstellung.<\/p>\n<p>Bei strahlendem Sonnenschein machen wir \u2013 wie viele andere auch \u2013<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1466.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1098\" title=\"SANY1466\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1466-150x112.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1466-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1466-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1466.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> einen Spaziergang zum nahegelegenen See und bekommen ganz exclusiv f\u00fcr unsere Gruppe einen Gesangsvortrag von vier in schwarz gekleideten jungen M\u00e4nnern mit wunderbarem Volumen in einer Kirche\u00a0 zu h\u00f6ren. Es gefiel Manfred und mir so gut, dass wir eine CD erstanden.<\/p>\n<p>Durch die kurze Fahrt mit dem Bus mit diversen Erkl\u00e4rungen zur\u00fcck zum Schiff blieb noch Zeit, die vielen Souvenirst\u00e4nde bzw. \u2013l\u00e4den zu inspizieren. Manfred zog es vor, gleich aufs Schiff durchzugehen. Ich musste ernsthaft mit mir k\u00e4mpfen, nicht einen typischen Korb f\u00fcr<br \/>\n8 Euro zu kaufen, aber er war halt leider zu gro\u00df. Ein \u201eV\u00e4terchen Frost\u201c als Christbaumanh\u00e4nger in Palech-Manier bemalt hatte es mir angetan, jedoch 8 Euro hierf\u00fcr fand ich zu teuer. Ziemlich dumm von mir, wie sich sp\u00e4ter herausstellen sollte denn ich fand nirgendwo etwas vergleichbar Sch\u00f6nes.<\/p>\n<p>Um 16 Uhr hie\u00df es wieder \u201eLeinen los\u201c und die Mikael Lomonosov und ihr Schwesterschiff nehmen\u00a0 Kurs auf Jaroslavl.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1475.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1099\" title=\"SANY1475\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1475-150x112.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1475-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1475-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1475.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Man muss ja sagen, langweilig wird es einem nicht auf dem Schiff. In der Sky-Bar ist f\u00fcr 16.15 \u201erussische Teestunde\u201c angesagt. Haben sie wirklich sch\u00f6n arrangiert: Die jungen M\u00e4dchen, die Bedienungen, in wohl typischer Tracht. Der Samowar durfte nicht fehlen und viele leckere kleine Geb\u00e4cksachen. Ich hatte tats\u00e4chlich zwei Sitzpl\u00e4tze an einem Tisch ergattert, musste jedoch erst Manfred \u00fcberzeugen und abholen, dass es lohnenswert w\u00e4re, sich das anzusehen und er ging dann auch tats\u00e4chlich mit und holte sich sogar Kuchen.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend wieder Lesen, Schauen und um 19.30 war \u201ePiraten-Abendessen\u201c angesagt.<br \/>\nDie Herren erhielten Papier-Stirnb\u00e4nder mit Totenk\u00f6pfen bedruckt und die Damen entsprechende Aufkleber. Die Tische waren \u201ewild\u201c gedeckt, d.h. die Gl\u00e4ser waren umgeworfen, das Besteck lag geordnet ungeordnet auf dem Tisch, die Servietten hinten \u00fcber den St\u00fchlen. Die Bedienung steckte in Piratenkost\u00fcmen oder zerrissenen Seemannshemden. Nett gemacht, aber wir waren nicht in Stimmung\u00a0 Karneval zu spielen.<\/p>\n<p>Nach dem Essen erst wieder relaxen und sich der Stimmung der<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1486.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1100\" title=\"SANY1486\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1486-150x112.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1486-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1486-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1486.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> vorbeiziehenden Landschaft in der Panoramabar hingeben. Wir mussten bis 22 Uhr aushalten, da wir uns zur Wodka Verkostung angemeldet hatten.<\/p>\n<p>Im Onega Restaurant stellte unserer Gruppe, einige Engl\u00e4nder, D\u00e4nen und Deutsche, insgesamt vielleicht 18 Personen, Kostja, der Restaurant Manager 6 verschiedene Wodkas vor.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1495.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1101\" title=\"SANY1495\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1495-150x112.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1495-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1495-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1495.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Er machte es recht am\u00fcsant, da er die verschiedenen Arten demonstrierte, wie man Wodka trinken kann. Sehr akrobatisch. Manfred probierte es zum Teil mit Erfolg. Die gekosteten Wodkas waren: 5 Sterne, Diplomat, Smirnoff, Chili-Wodka aus der Ukraine, Tschaikowsky und Standard, den wir abends immer trinken. Uns schmeckten nicht der Diplomat und der Chili-Wodka.<br \/>\nZwischendurch gab es Rotkrautsalat,\u00a0 Essig-bzw. Salzgurken, eingelegte Pilze und Heringshappen zu essen.<br \/>\nKostja erkl\u00e4rt uns, dass niemals Wodka ohne Trinkspruch getrunken wird. \u201eNasdar\u00f3wje\u201c ist uns bekannt. \u201eWir trinken im Sitzen, Stehen,<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1504a.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1102\" title=\"SANY1504a\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1504a-150x97.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"97\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1504a-150x97.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1504a-300x195.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/SANY1504a.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> Gehen und im Liegen und wenn wir tot sind, trinken wir im Fliegen.\u201c fanden wir nett.<br \/>\nEin anderer lautete: \u201eWodka ist Gift, Gift bedeutet Tod, Tod bedeutet Schlaf, Schlaf bedeutet Gesundheit.\u201c Also: Wodka ist gesund!<br \/>\nAu\u00dferdem fragt uns Kostja wie die verschiedenen Nationalit\u00e4ten erkennen, dass man zuviel getrunken hat.<br \/>\n\u201eDer Franzose steht vor dem Spiegel und sieht leuchtende Augen, dann wei\u00df er, es ist genug.<br \/>\nDer Engl\u00e4nder steht vor dem Spiegel und schwankt, dann wei\u00df er, es ist genug.<br \/>\nDer Russe steht vor dem Spiegel, macht den Mund auf und wenn er die Salzgurke im Wodka schwimmen sieht, dann wei\u00df er, es ist genug.\u201c<br \/>\nEinen guten Rat gibt uns Kostja noch mit: Wir sollen jetzt in die Sky Bar gehen, die um 12 Uhr noch auf hat, eine gro\u00dfe Tasse schwarzen Tee ohne Zucker und Milch bestellen, trinken und sofort ins Bett gehen, dann haben wir morgen keine Nachwehen. Haben wir gemacht und es stimmt, obwohl wir auch noch einen 7. Wodka von der Bordkapelle, die uns w\u00e4hrend der Probe ein St\u00e4ndchen aufspielte, ausgeschenkt bekommen hatten.<br \/>\nDie 13 Units ( die Bordw\u00e4hrung. 1 Unit = 1 Euro) haben sich gelohnt. Wir hatten viel Spa\u00df.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>St. Petersburg \u2013 Moskau 20.8. bis 30.8.2006 Freitag, 25.8.2006 Wie \u00fcblich, reichhaltiges Fr\u00fchst\u00fcck. Hosenbund bei mir und Hemden bei Manfred spannen bereits. Von 9.00 bis 10.00 tue ich mir wieder Nelly an und h\u00f6re \u201eRussische Geschichte\u201c. 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