{"id":135,"date":"2003-07-15T20:02:19","date_gmt":"2003-07-15T18:02:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/?p=135"},"modified":"2020-05-08T20:25:24","modified_gmt":"2020-05-08T19:25:24","slug":"hurtigruten-tag-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/hurtigruten-tag-8\/","title":{"rendered":"Hurtigruten Tag 8"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><strong>12. Juli 2003 &#8211; Kirkenes &#8211; Russische Grenze<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">1\/2 8 Uhr wach geworden. Ein Blick aus dem Fenster, wir haben in Vadso angelegt. Eigentlich wollte ich die 3\/4 Stunde Aufenthalt an Land, aber das w\u00e4re in Hektik ausgeartet, so lie\u00df ich es.<br \/>\nUnd konnte damit auch nicht das Einwandererdenkmal des Finnen Ensio Sepp\u00e4nen, das 1977 durch den finnischen Pr\u00e4sidenten Kekkonen, den schwedischen K\u00f6nig Carl Gustaf und den norwegischen K\u00f6nig Olav eingeweiht wurde, sehen. Pech gehabt.<br \/>\nDaf\u00fcr geduscht und zum letzten Bord-Fr\u00fchst\u00fcck gegangen. Da es erst 1\/2 9 Uhr war, war sogar unser Platz frei. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck blieb uns nur noch von Schiff zu gehen.<br \/>\nDer Bus ins Centrum Kirkenes wartete schon. Da viele Hurtigruten-Fahrteilnehmer die 3 Stunden <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/hurtig207a_640.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-55\" title=\"hurtig207a_640\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/hurtig207a_640.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"112\" \/><\/a>Aufenthalt nutzten, auf eigene Faust Kirkenes zu erkunden, dauerte es etwas. Jedoch in 15 Minuten waren wir an unserem Hotel, das Rica Arctic Hotel. Brachten die Koffer aufs Zimmer und zogen uns sofort um, da es sonnig und sehr warm war. Sp\u00e4ter erfuhren wir, da\u00df es 23 Grad hatte.<br \/>\nWir buchten im Touristenb\u00fcro f\u00fcr 15 Uhr eine Safari mit dem Flussboot von der M\u00fcndung des Pasvikflusses bis zur Grenze bei Boris Gleb, der russischen Grenze. Mit 690 Nok waren wir dabei. Da hier aber keine Kreditkarte akzeptiert wurde, suchten wir erst eine Bank, zogen Geld und bekamen dann unsere Karten. Dann bummelten wir durch den &#8222;riesigen&#8220; Ort, tranken drau\u00dfen im Sonnenschein an der Hauptstra\u00dfe Kaffee und dann war Manfred nach Bein hochlegen.<br \/>\nSo zog ich noch kreuz und quer durch die Stadt auf der Suche nach Mitbringsel. Ausbeute sehr mager: nur f\u00fcr unsere Tochter ein Tischl\u00e4ufer aus Reisigst\u00e4ben. So habe ich f\u00fcr unseren Sohn nur die Dose Bier von der n\u00f6rdlichsten Brauerei Europas, aus Troms\u00f6.<br \/>\nAuf meinem Kreuzzug durch Kirkenes landete ich auch in der Kirche. Hier probten 3 Jugendlich wohl f\u00fcr eine Messe und mit Trompete, Schlagzeug und Keyboard erzeugten sie einen H\u00f6llenl\u00e4rm. Ein Ehepaar aus Schleswig sah sich auch die Kirche an und wir kamen trotz des L\u00e4rms zum Erz\u00e4hlen. Sie ziehen schon seit Mitte Juni alleine mit dem Pkw durch Norwegen. Sie haben erfahren, da\u00df man in dem Restaurant Vin und Vilt gut essen kann.<br \/>\nMit solchen Neuigkeiten versehen, kam ich ins Hotel zur\u00fcck. Manfred meinte, 14.30 Uhr sei fr\u00fch genug, um zu der Bootsanlegestelle zu kommen.<br \/>\nW\u00e4hrend Manfred &#8222;nicht schlief&#8220;, packte ich unsere warmen Sachen in den Koffer.<br \/>\nDer Weg stellt sich dann doch l\u00e4nger heraus als von Manfred gedacht. Jedoch &#8211; Dank unseres <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/hurtig208_640.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-56\" title=\"hurtig208_640\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/hurtig208_640.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a>Nordic-Walking-Training &#8211; erreichten wir, leicht angeschwitzt, den Anlagesteg und wurden sofort von Hans, einem Norweger, in Empfang genommen und mit Schwimmwesten versehen. Mit unseren M\u00e4nteln war er zufrieden, nur hielt er Manfred an, seinen Pullover anzuziehen, da es auf dem offenen Kahn frisch werden wird.<br \/>\nAngenehm \u00fcberrascht waren wir, da\u00df wir eine sehr kleine Gruppe waren. Wie sich heraussstellte: ein norwegisches Ehepaar aus Oslo, ein italienisches aus Bologna und wir.<br \/>\nPunkt 15 Uhr legte Hans ab und legte immer wieder Stopps ein um uns diverse Geschichten und Begebenheiten zu erz\u00e4hlen. So machte er uns darauf aufmerksam, da\u00df Kirkenes von zwei Zeitzonen, Helsinki und Moskau eingefa\u00dft liegt.<br \/>\nEr fragte uns, ob wir w\u00fc\u00dften, da\u00df sich Kirkenes weiter \u00f6stlich als Kairo und dem gr\u00f6\u00dften Teil von Finnland befindet. Da\u00df Kirkenes ein Grenzland in mehr als nur einer Bedeutung ist: hier verl\u00e4uft auch die geologische, botanische und zoologische Grenze zwischen Europa und Asien. Es liegt s\u00fcdlich der arktischen Baumgrenze und ist daher im Vergleich zur \u00fcbrigen Finnmarksk\u00fcste ausgesprochen \u00fcppig bewachsen, wovon wir uns \u00fcberzeugen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir fuhren an einer Felsgrotte mit einer Ikone vorbei. Er wu\u00dfte zu berichten, da\u00df 1520 oben auf dem Fels ein Kloster stand. Der M\u00f6nch wurde verfolgt und konnte sich in dieser Nische verstecken. Nun kommen jedes Jahr Orthodoxe aus Murmansk hierher, um geistliche Lieder, im Gedenken an den M\u00f6nch, zu singen.<br \/>\nInteressant ist auch, da\u00df hier eine besonders widerstandsf\u00e4hige Kiefernart w\u00e4chst. Deren Holz wurde als St\u00fctzen f\u00fcr die Bergwerke benutzt. 70 Jahre sp\u00e4ter war dieses Holz noch brauchbar f\u00fcr den M\u00f6belbau.<br \/>\nDie Bergwerksstollen dienten den Menschen hier w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges jedoch auch als Zuflucht.<br \/>\nIm Zweiten Weltkrieg sollte die Stadt nach deutschen Pl\u00e4nen zur Festung Kirkenes ausgebaut werden: als Basis f\u00fcr den Angriff auf Murmansk, den wichtigsten Versorgungshafen Russlands. Trotz langen Stellungskriegs entlang der Litsa 100 km \u00f6stlich von Kirkenes wurde Murmansk jedoch nie eingenommen. Kirkenes war neben Malta das meist bombardierte Ziel im Zweiten Weltkrieg. Die russische Gro\u00dfoffensive im Oktover 1944 zwang die Deutschen schlie\u00dflich zum R\u00fcckzug. Die Bev\u00f6lkerung von Kirkenes mu\u00dfte fl\u00fcchten oder in den Bergwerksstollen leben, in denen ca 3.500 Menschen lange Wochen verbrachten.<br \/>\nIm Oktober 1944 war Kirkenes befreit, aber niedergebrannt und in der Hand der Roten Armee. Bei ihrem R\u00fcckzug hatten die Deutschen alles verbrannt was nicht zerbombt war. Nur etwa 20 H\u00e4user blieben \u00fcbrig.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/hurtig226_640.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-57\" title=\"hurtig226_640\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/hurtig226_640.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" \/><\/a>An den Flu\u00df Pasvik haben die Russen 1960 ein Kraftwerk gebaut und da in den Damm keine Lachstreppe eingebaut wurde, ist der ehemals lachsreiche Fluss nun &#8222;lachsfrei&#8220;. Der Fischreichtum war so gro\u00df, da\u00df ein Engl\u00e4nder vor 100 Jahren an das Ufer eine Villa f\u00fcr englische Touristen bauen lie\u00df und zu deren Vergn\u00fcgen &#8211; neben dem Lachsfang &#8211; auch einen Tennisplatz errichten lie\u00df. Was bei den Kirkenesern nur Kopfsch\u00fctteln hervorrief.<br \/>\nIn den 30er Jahren lie\u00dfen die Finnen Hotels erbauten und luden Fischer aus aller Welt ein, was machten die Norweger? Sie bauten ein Zollhaus.<br \/>\nMit solchen Plauderein  und dem Schauen nach links und rechts war die Flu\u00dffahrt schnell zu Ende und<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/hurtig215_640.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-58\" title=\"hurtig215_640\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/hurtig215_640.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"106\" \/><\/a> wir waren an unserem Ziel &#8211; 2 m von der russischen Grenze, markiert durch einen rot-gr\u00fcnen Pfahl und einem gelben f\u00fcr Norwegen &#8211; angekommen.<br \/>\nW\u00e4hrend Hans in dem Zelt der Samen &#8211; dem Laawu, dem Tipi der Indianer gleich, den mitgebra<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/hurtig222_640.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-59\" title=\"hurtig222_640\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/hurtig222_640.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"112\" \/><\/a>chten Lachs grillte, konnten wir eine Fotowand betrachten auf der unter anderem Fotos von 1867, das Leben am Flu\u00df, zu sehen waren. Zudem erkl\u00e4rte uns Hans den etwas zick-zack verlaufenden Grenzverlauf. Auf der rechten Seite des Flu\u00dfes wurde 1565 eine Kirche von dem heiligen M\u00f6nch Trifon erbaut, die 1944 abgebrannt ist. Da die Russen jedoch diese Gedenkst\u00e4tte auf ihrem Teritorium haben wollten, geht die Grenze quer durch den Flu\u00df, ganz schr\u00e4g.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">So, noch ein Erinnerungsfoto an den Grenzpf\u00e4hlen und dann kann gegessen werden.<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/hurtig232_640.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-61\" title=\"hurtig232_640\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/hurtig232_640.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"112\" \/><\/a><br \/>\nVon Hans marinierter Lachs: erst salzen, dann mit Creme fraich bestreichen, darauf Zitronenpfeffer, darauf das Gr\u00fcn von Stangensellerie. In Alufolie einpacken und wenigstens 3 Stunden marinieren. Dazu gab es sehr mayonaisehaltigen Kartoffelsalat und s\u00fc\u00dfen Gurkensalat. Ein klitzekleiner Plastikbecher mit Wein sowie zum Nachtisch die Vitaminbomben Multebeeren mit Sahne und Kaff\u00e9e rundeten das Mal ab. Das alles im strahlenden Sonnenschein am Flu\u00dfufer mit Blick \u00fcber den Pasvik auf 2 norwegische Soldaten, die Patrouille schieben mu\u00dften und sich ein Feuerchen gemacht hatten.<br \/>\nUm 17 Uhr machten wir uns auf die R\u00fcckfahrt auf dem Pasvikflu\u00df, der aus dem Enare-See in Finnland kommt und in den Kirkensefjord, der wiederum in die Barentsee m\u00fcndet. Die 7 km R\u00fcckfahrt machte Hans in 15 Minuten und jetzt war es ganz sch\u00f6n schattig.<br \/>\nDen langen Weg zur\u00fcck gingen wir streckenweise erz\u00e4hlenderweise mit dem norwegischen Ehepaar. Das italienische Ehepaar legte einen Spurt ein um wieder warm zu werden.<br \/>\nWir sahen uns das Restaurant an, bestellten f\u00fcr 20 Uhr einen Tisch und suchten das Hotel auf. Ich bestellte mir das Aufheizen der Sauna, machte 2 G\u00e4nge in einer \u00e4u\u00dferst spartanischen Anlage. Aber ich dachte mir, quasi in der Heimat der Sauna, bin ich es ihr schuldig, sie aufzusuchen.<br \/>\nUnd dann das Restaurant. Ja wie? Urig? Gediegen? Geschmackvoll? Edel?<br \/>\nIch denke, alles zusammen.<br \/>\nAls Aperitiv bestellten wir uns Bier.<br \/>\nAls Vorspeise: Manfred: Rentierzunge in Preiselbeersauce und ich: K-Krabben.<br \/>\nAls Hauptgericht: Beide Rentierfilet in Gin-Sauce mit marinierten Zwiebeln, gemischten Waldpilzen in Rahmsauce, 1 Brokolir\u00f6schen und 3 kleinen in Gin eingelegten Birnenk\u00fcgelchen. Dazu alle in gleicher Form aufgebl\u00e4ttert &#8222;geschnitzte&#8220; gebr\u00e4unte Kartoffeln.<br \/>\nDazu eine Flasche Rotwein Cabernet Sauvignon.<br \/>\nEin Gedicht!<br \/>\nDer Preis? Sprechen wir lieber nicht dar\u00fcber. So teuer haben wir noch nie in unserem Leben gegessen. Vielleicht auch noch nie so gut.<br \/>\n(Pst: 1.400 NK)<br \/>\nGute Nacht!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>12. Juli 2003 &#8211; Kirkenes &#8211; Russische Grenze 1\/2 8 Uhr wach geworden. Ein Blick aus dem Fenster, wir haben in Vadso angelegt. Eigentlich wollte ich die 3\/4 Stunde Aufenthalt an Land, aber das w\u00e4re in Hektik ausgeartet, so lie\u00df ich es. 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