{"id":168,"date":"2004-06-10T12:00:49","date_gmt":"2004-06-10T11:00:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/?p=168"},"modified":"2020-05-08T20:25:01","modified_gmt":"2020-05-08T19:25:01","slug":"budapest-mit-muse-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/budapest-mit-muse-4\/","title":{"rendered":"Budapest &#8211; Mit Mu\u00dfe (4)"},"content":{"rendered":"<p>Mittwoch, 2. Juni 2004<\/p>\n<p>Um 8.45 Uhr starteten wir mit dem Bus zu dem fakultativen Ausflug zum historischen Donauknie.<\/p>\n<p>\u201eDas Donauknie&#8220;<\/p>\n<p>Bei einem Blick auf die Landkarte wird man das Donauknie leicht finden, obwohl es sich nicht um eine kartografisch korrekte Bezeichnung handelt.<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/donauknie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-650\" title=\"donauknie\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/donauknie-97x150.jpg\" alt=\"donauknie\" width=\"97\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/donauknie-97x150.jpg 97w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/donauknie-195x300.jpg 195w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/donauknie.jpg 249w\" sizes=\"auto, (max-width: 97px) 100vw, 97px\" \/><\/a> Ungef\u00e4hr 29 km n\u00f6rdlich von Budapest scheint der Flu\u00df die Konturen eines Knies nachzuzeichnen. Von Eztergom bis Szentendre windet sich der Strom in kleinen B\u00f6gen durch die waldreiche Landschaft von Pilis- und B\u00f6rs\u00f6ny-Gebirge, wobei er auf der H\u00f6he von V\u00e1c scharf nach S\u00fcden abknickt. Manch einer bezeichnet die Gegend als \u201eungarische Wachau\u201c, andere vergleichen ihre Reize mit dem Rheintal.\u201c<\/p>\n<p>Ein \u00dcberraschungsstop war im \u00d6rtchen Piliscsaba <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4873.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-651\" title=\"148_4873\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4873-150x104.jpg\" alt=\"148_4873\" width=\"150\" height=\"104\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4873-150x104.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4873-300x209.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4873.jpg 565w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>(pilischtschaba). Hier wurde vor einigen Jahren eine katholische Universit\u00e4t (Egyetma) von dem Architektes Macoviz nach der Philosophie von Rudolf Steiner errichtet. Schiefe T\u00fcrme und runde W\u00e4nde als Markenzeichen. \u00c4u\u00dferst ungew\u00f6hnlich, jedoch sehr ansprechend.<\/p>\n<p>Danach war Esztergom, die fr\u00fchere Hauptstadt, angesagt.<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4878.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-652\" title=\"148_4878\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4878-112x150.jpg\" alt=\"148_4878\" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4878-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4878-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4878.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein kurzer Stopp an der Donaubr\u00fccke die Ungarn und die Slovakei verbindet. Mitten auf der Br\u00fccke verl\u00e4uft die Grenze und wir konnten mit einem Fu\u00df in die Slovakei betreten.<\/p>\n<p>Der Bus brachte uns hinauf auf den Burgberg. Hier ist die Stadtgeschichte zu Stein geworden. Anstelle des heutigen <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4881.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-653\" title=\"148_4881\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4881-150x106.jpg\" alt=\"148_4881\" width=\"150\" height=\"106\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4881-150x106.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4881-300x213.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4881.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>klassizistischen Monumentalbaus der Basilika stand die von Stephan I. 1010 gegr\u00fcndete romanische Domkirche, die im 16. Jahrhundert von den T\u00fcrken schwer besch\u00e4digt wurde. Erst als der 1543 nach Ngyszombat geflohene Erzbischof 1820 zur\u00fcckkehrte, wurde mit der Planung der heute gr\u00f6\u00dften Kirche Ungarns begonnen. Herr Alexander teilte uns mit, da\u00df sie zu den 5 gr\u00f6\u00dften Kirchen der Welt geh\u00f6re. In Rom, London, Sevilla und an der Elfenbeink\u00fcste w\u00fcrden sich noch gr\u00f6\u00dfere befinden. Kam uns sehr unwahrscheinlich vor, da sie auf uns nicht so riesig wirkte. F\u00fcr die Einweihungsfeierlichkeiten der halb fertigen Kirche 1856 komponierte Ferenc Liszt die \u201cGraner Festmesse\u201c,<\/p>\n<p>Den Portikus tragen auch 22 m hohe S\u00e4ulen und 24 S\u00e4ulen bilden den <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4883.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-654\" title=\"148_4883\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4883-112x150.jpg\" alt=\"148_4883\" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4883-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4883-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4883.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a>Blickfang der 107 m hohen Kuppel. \u00dcber dem Hauptaltar befindet sich das weltweit gr\u00f6\u00dfte Altarbild (13 x 6,5 m) eine Kopie von Tizians \u201eMari\u00e4 Himmelfahrt\u201c und zudem sind hier die 4 Kirchenv\u00e4ter: Ambrosius, Augustinum, Gregorius und Hironymus als Skulpturen dargestellt.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Kostbarkeit des mit Kunstmarmor verkleideten Inneren ist die B\u00e1k\u00f3cz-Kapelle. Die 1506 aus rotem Marmor gearbeitete Grabkapelle gilt als herausragende Arbeit der Fr\u00fchrenaissance in Ungarn. Tam\u00e1s Bak\u00f3cz (1442-1521) war eine ebenso herausragende Pers\u00f6nlichkeit seiner Zeit. Von einfachem Stand schaffte er es bis zum Bischof. Die Kapelle wurde 1823 in 1600 Teile zerlegt, nummeriert und in der neuen Kirche wieder aufgebaut.<\/p>\n<p>In der Krypta ist nunmehr &#8211;  fast eine Pilgerst\u00e4tte  &#8211; das Grab des Kardinals Jozsef Mindszenty.<\/p>\n<p>Er hatte sich gew\u00fcnscht, in seiner Bischofsstadt begraben zu werden, wenn dort \u201eder untreue Stern Moskaus nicht mehr gl\u00e4nzt\u201c. Nach dem Umbruch im Ostblock 1989\/90 widerfuhr im sp\u00e4te Gerechtigkeit: Der Schuldspruch von 1949 wurde als ungesetzlich aufgehoben und im Mai 1991 wurde er in der Krypta des Doms von Esztergom beigesetzt.<\/p>\n<p>Unmittelbar neben der Basilika steht der nach arch\u00e4ologischen Ausgrabungen zug\u00e4ngliche K\u00f6nigspalast mit dem zum Millennium 2000 erweiterten Burgmuseum. F\u00fcrst G\u00e9za, Vater des sp\u00e4teren Stephan I, verlegte bereits um 973 seinen Sitz nach Esztergom. Die einst versch\u00fctteten R\u00e4ume haben auch nach ihrer Restaurierung ihr geheimnisvolles Flair bewahrt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4886.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-655\" title=\"148_4886\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4886-150x112.jpg\" alt=\"148_4886\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4886-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4886-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4886.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Von der Burgterrasse hat man einen sch\u00f6nen Blick runter auf die Wasserstadt und  das Donauknie.<\/p>\n<p>Ein kurzer Rundgang durch  Esztergom, dem Zentrum der ungarischen katholischen Kirche, Sitz des Erzbischofs, des h\u00f6chsten W\u00fcrdentr\u00e4gers. K\u00f6nig Stephan I. der Heilige wurde hier geboren, gekr\u00f6nt und zu Grabe getragen. Er machte die Stadt zur ersten K\u00f6nigs- und Bischofsresidenz.<\/p>\n<p>Hier w\u00e4re vielleicht etwas mehr Zeit zum Verweilen angebracht gewesen.<\/p>\n<p>Aber um 12.15 Uhr wartete bereits ein leichtes Men\u00fc als Mittagessen auf <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4888.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-656\" title=\"148_4888\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4888-150x112.jpg\" alt=\"148_4888\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4888-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4888-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4888.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>uns: Gem\u00fcsesuppe, \u201eBesoffener M\u00f6nch\u201c (eine Art Hefeklo\u00df mit Pflaumenmus gef\u00fcllt und mit Schnaps getr\u00e4nkt) mit viel Zimt bedeckt und auf einem raffiniert geschm\u00fcckten Teller dargeboten: Messer und Gabel als Zimtnegativ, ein Getr\u00e4nk und Kaffee und mit 10 Euro pro Person waren wir dabei.<\/p>\n<p>Weiter ging es zur Besichtigung von Hohe Burg = Visegr\u00e1d. Aber am Fu\u00dfe des176 m hohen Sibirik-H\u00fcgeles mu\u00dften wir erst einmal heftigste Gewitterschauer im Bus abwarten, die uns ein Aussteigen als nicht sehr <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4898.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-657\" title=\"148_4898\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4898-150x112.jpg\" alt=\"148_4898\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4898-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4898-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/148_4898.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>sinnvoll erscheinen lie\u00dfen. Danach, mit Regenschirmen bewaffnet, wanderten wir den Burgberg hinauf, blickten auf das im Regendunst liegende Donauknie hinab, stellten fest, da\u00df keinerlei Schiffsverkehr dort unten stattfindet und wanderten dann durch die Burganlage aus dem 13. Jahrhundert, die mit ihrem ungleichm\u00e4\u00dfigen Grundri\u00df aus drei H\u00f6fen besteht. Mit diesem System wollte man einen eventuell eingedrungenen Feind am Weiterkommen hindern. F\u00fcr eine Verbindung zwischen den drei H\u00f6fen sorgten schmale Tore oder eine Zugbr\u00fccke. Einige R\u00e4ume waren anschaulich gestaltet, um uns das Leben zur damaligen Zeit n\u00e4herzubringen.<\/p>\n<p>Von 15.30 Uhr bis 17 Uhr war in dem St\u00e4dtchen Szentendre, dem \u201eS\u00fcdlichen Tor\u201c des Donauknies, mit seinen schmalen Gassen, zierlichen Barockh\u00e4usern, 11 Kirchen, 16 Museen, einer Insel und einem Freilichtmuseum,  ein gem\u00fctlicher Rundgang angesagt. Dieses \u00d6rtchen zog um 1920 zahllose K\u00fcnstler wegen seines morbiden Charms an. Die sich daraus entwickelnde K\u00fcnstlerkolonie wurde in den 70er Jahren unter den Kommunisten fortgesetzt, die rund 50 Ateliers einrichten lie\u00dfen, daher erkl\u00e4ren sich auch die vielen Museen.<\/p>\n<p>Vorbei an unz\u00e4hligen Andenkenst\u00e4nden gelangte man vom Bus-Parkplatz in das h\u00fcbsche \u00d6rtchen. In der N\u00e4he der Pests\u00e4ule \u2013 1763  stiftete die Gesellschaft der serbischen Kaufleute das griechisch-orthodoxe Gedenkkreuz, weil die Stadt von der Pestepidemie verschont blieb. Vor der Schlie\u00dfung huschten wir noch schnell in die 1752 \u2013 54 von Andreas Mayerhoffer erbauten orthodoxen Blagovescenska-Kirche. Rot, Gold und Schwarz dominieren die pr\u00e4chtige Rokoko-Ikonostase von 1803. Danach gab Herr Alexander \u201eFreigang\u201c. Wir nutzten dies, um die in einem fr\u00fcheren Salzhaus aus dem 18. Jahrundert untergebrachten Keramikausstellungt der Margit-Kov\u00e1cs-Sammlung zu bewundern.<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/149_49041.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-659\" title=\"149_49041\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/149_49041-112x150.jpg\" alt=\"149_49041\" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/149_49041-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/149_49041-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2004\/06\/149_49041.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die vor allem in Ungarn bekannte Margit Kov\u00e1cs (1902-77), Mitglied der K\u00fcnstlerkolonie, hat auf sehr pers\u00f6nliche Weise versucht, moderne Formen mit ungarischer Volkskunst zu verschmelzen.<\/p>\n<p>Manfreds Kommentar: \u201eDas Beste was ich am heutigen Tag gesehen habe\u201c.<\/p>\n<p>Leider blieb keine Zeit mehr das Ferenczy-Museum zu besichtigen. K\u00e1roly Ferenczy, dessen Werke wir bereits im National-Museum auf dem Budapester Burgberg besichtigt haben, war ja einer der bedeutendsten ungarischen Vertreter des Impressionismus, war Miglied der Pleinairschule von Nagb\u00e1nya.<\/p>\n<p>Pleinairmalerei: Beseelt von dem Wunsch, eine moderne ungarische Malerei zu kreieren, kehrte eine Gruppe von Malern von ihren Studien in M\u00fcnchen in die Heimat zur\u00fcck und gr\u00fcndete 1896 die K\u00fcnstlerkolonie von Nagyb\u00e1nya (heute Baia Mare, Rum\u00e4nien.) Von den sich vorerst um eine naturnahe Sehweise bem\u00fchenden K\u00fcnstlern ist der Impressionist K\u00e1roly Ferenczy (1862-1917) einer der bekanntesten. Bereits in den 60er Jahren besch\u00e4ftige sich P\u00e1l Szinyel Merse (1845-1920) auf eigenwillige Weise mit der Pleinairmalerei. Sein Hauptwerk \u201eFr\u00fchst\u00fcck im Freien\u201c (1872-1873) z\u00e4hlt zu den Spitzenleistungen der europ\u00e4ischen Kunst. Eine Br\u00fccke zwischen dem 19. Und 20. Jh. Bildet der zu den gro\u00dfen Talenten z\u00e4hlende Milh\u00e1ly Tivadar Csontv\u00e1ry Kosztka (1853-1919) mit seiner vision\u00e4r-expressiven Malerei. Unter franz\u00f6sischem Einflu\u00df entwickelten sich die ersten Avantgardebewegungen, von denen die \u201eGruppe der Acht\u201c (1909), darunter B\u00e9la Cz\u00f3bel, Robert Ber\u00e9ny und Dezso Orb\u00e1n, ihre Hinwendung zu einer konstruktivistischen und kubistischen Formensprache am deutlichsten formulierten. Aus dem Kreis der Aktivisten um Lajos Kass\u00e1k gingen bedeutende K\u00fcnstler bis S\u00e1ndor Bortnyik hervor, der Lehrer von Victor Vasar\u00e9ly (1908-97), dem Begr\u00fcnder Op-Art. Nach dem Sturz der R\u00e4terepublik war dieser Kreis zur Emigration gezwungen. Mit einigen K\u00fcnstlerkollegen schloss sich L\u00e1zlo Hoholy Nagy der Bauhausbewegung von Gropius in Dessau an.<\/p>\n<p>Die Ankunft im Hotel war f\u00fcr 17.30 Uhr geplant. Die Organisation von dem Busfahrer Karl und Reiseleiter Alexander war sagenhaft. Punktgenau kamen wir an.<\/p>\n<p>Ab 18.30 Uhr war Abendessen im Hotel angesagt, f\u00fcr mich gerade noch Zeit, 20 Minuten in der Therme zu \u201ew\u00e4ssern\u201c.<\/p>\n<p>Das Kulturangebot f\u00fcr den Abend: \u201eschwungvoller Operettenabend\u201c wurde nur \u2013 au\u00dfer uns \u2013 von 4 weiteren Personen wahrgenommen.<\/p>\n<p>Na ja!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittwoch, 2. Juni 2004 Um 8.45 Uhr starteten wir mit dem Bus zu dem fakultativen Ausflug zum historischen Donauknie. \u201eDas Donauknie&#8220; Bei einem Blick auf die Landkarte wird man das Donauknie leicht finden, obwohl es sich nicht um eine kartografisch korrekte Bezeichnung handelt. 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