{"id":1836,"date":"2017-08-26T16:17:58","date_gmt":"2017-08-26T15:17:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/?p=1836"},"modified":"2020-05-08T20:22:32","modified_gmt":"2020-05-08T19:22:32","slug":"dubai-mauritius","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/dubai-mauritius\/","title":{"rendered":"Dubai Mauritius"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>Reisekombination<\/strong><br \/>\n<strong> \u201eDubai &amp; Mauritius\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>vom 17.4. bis 2.5.2007<\/strong><\/p>\n<p>Unser Wunsch war es, nach unserer sehr gut organisierten \u201eWelthopserei\u201c noch einmal eine Reise mit dem Reiseunternehmen \u201eDeLaRe\u201c zu machen. Manfred flog spontan \u2013 nach der R\u00fcckkehr unserer Schiffsreise: Petersburg \u2013 Moskau auf das obengenannte DeLaRe Angebot &#8211; nur First Class Hotels mit Halbpension &#8211; zum \u201eTraumpreis\u201c von 2.899,- Euro.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/000Karte.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1837\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/000Karte.jpg\" alt=\"\" width=\"86\" height=\"85\" \/><\/a><\/p>\n<p>Darum kamen wir auch in diesem Jahr schon am 31. M\u00e4rz von Teneriffa zur\u00fcck und freuten uns nun sehr auf neue Entdeckungen und eine gut organisierte Reise.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dienstag, 17.4.2007<\/strong><br \/>\nDank guter Freunde klappte die Anreise zum Siegburger Bahnhof um 18.30 sehr gut. Der ICE fuhr p\u00fcnktlich um 19.11 von Gleis 6 zum Frankfurter Flughafen. Wir hatten reichlich Zeit, da der Flug mit der Emirates Airlines \u201elaut Plan\u201c erst um 22.20 Uhr ging.<br \/>\nDas Einchecken war problemlos, nur wo war die Reisebegleitung von DeLaRe ? Die damalige Reisebegleiterin unserer ersten DeLaRe-Reise begr\u00fc\u00dfte \u201eihre\u201c G\u00e4ste schon am Eincheck-Schalter.<br \/>\nKurz vor dem Boarding stellte sich dann doch unser aktueller Reisebegleiter vor.<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, 18.4.2007 &#8211; Dubai \u2013 Bur Dubai \/ Deira<\/strong><br \/>\nDie 6 Stunden 20 Minuten reine Flugzeit gingen solala vorbei und unter Ber\u00fccksichtigung von 2 Stunden Zeitverschiebung landeten wir leicht versp\u00e4tet statt 6.40 Uhr um 7.10 Uhr.<\/p>\n<p>Alleine k\u00e4mpfte sich jeder \u2013 nach dem Bustransfair vom Flugzeug zum Flughafengeb\u00e4ude \u2013 durch den riesigen Dubaier-Flughafen seinen Weg zum Gep\u00e4ckband. Vom helfenden Reisebegleiter keine Spur.<br \/>\nDie \u00f6rtliche Reiseleitung \u00fcbernahm dann die F\u00fchrung und nach ca. 20min\u00fctiger Busfahrt waren wir um 8.30 Uhr im gebuchten Renaissance-Hotel. Da die Zimmer selbstverst\u00e4ndlich noch nicht zur Verf\u00fcgung standen, konnten wir erst mal sehr gut fr\u00fchst\u00fccken, um dann um 9.30 Uhr die Stadtrundfahrt anzutreten.<br \/>\nUnser \u00f6rtlicher Reiseleiter war Kamal, ein junger Araber der sehr stolz auf seine Heimatstadt ist, wie sich im Laufe der Tage herausstellte.<\/p>\n<p>Er gab uns w\u00e4hrend der Bustour einen kurzen Abri\u00df \u00fcber die Geschichte der (7) Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), von denen Dubai eines ist. Erst seit 1971 bestehen die VAE als souver\u00e4ner Staat. Nach dem R\u00fcckzug der Briten aus dem Golf schlossen sich die sieben Scheicht\u00fcmer zu einem geeinigten Land mit Charakter zusammen. Dabei ist jedes Emirat weitgehend unabh\u00e4ngig.<br \/>\nDie VAE umfassen Abu Dhabi (Sitz der Hauptstadt und gr\u00f6\u00dftes der sieben Emirate), Dubai, Sharjah, Ajman, Umm Al-Qaiwain, Ras al Khaimah und Fujairah).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/uploads\/RTEmagicC_0VAE_01.JPG.JPG\" \/><\/p>\n<p>Auf 86 600 qkm leben 2,5 Millionen Menschen, 75\u201385 % sind Gastarbeiter, die vor allem aus den L\u00e4ndern des indischen Subkontinents, S\u00fcdostasien und Europa kommen. Laut Kamal sind 90 % der ausl\u00e4ndischen Gastarbeiter Moslems. Die Gesch\u00e4ftssprache ist Englisch.<br \/>\nEin altes Volk in einem jungen Land \u2013 so verstehen sich die Vereinigten Arabischen Emirate.<\/p>\n<p>Durch die Erd\u00f6lfunde im Jahre 1962 machte eine der \u00e4rmsten Regionen der Welt, als die der Golf galt, eine erstaunliche wirtschaftliche Entwicklung.<\/p>\n<p>Lebte man an der K\u00fcste bis dahin vom Fischfang und Perlentauchen, in Dubai vom Handel, und fanden die Beduinen ein mageres Auskommen mit Landwirtschaft und Kamelzucht, so \u00e4nderte der Strom des \u201eschwarzen Goldes\u201c alles.<br \/>\nIn supermodernen St\u00e4dten h\u00e4ufen sich luxuri\u00f6se Hotels und Wolkenkratzer aus Glas und Beton &#8211; ein Hochhaus kann in einem Jahr hochgezogen werden, ein ganzes Stadtviertel in vier Jahren, das ist m\u00f6glich, da 24 Stunden, in jeder Schicht 6 Stunden, gearbeitet wird &#8211; so Kamal.<br \/>\nSechsspurige Autobahnen durchkreuzen das Land und trotzdem erleidet es t\u00e4glich einen Verkehrsinfarkt.<br \/>\nDubai ist die Stadt der Superlative: Kamal spricht nur von der gr\u00f6\u00dften Mall der Welt, der Mall of the Emirates mit Skiarena, dem h\u00f6chsten Geb\u00e4ude der Welt, dem 800 m hohen Turm, an dem zur Zeit noch gebaut wird, dem l\u00e4ngsten Boulevard, 130 km bis Abu Dhabi, davon 39 km in Dubai, der gr\u00f6\u00dften Baustelle der Welt, was wir wohl in Augenschein nehmen k\u00f6nnen. Und ich f\u00fcge noch hinzu: die gr\u00f6\u00dfte Luftverschmutzung durch Staub \u2013 von den Baustellen und Sand von der nahegelegenen W\u00fcste &#8211; die man sich vorstellen kann.<\/p>\n<p>Nach einer halben Stunde Fahrt machen wir den ersten Stopp:<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich vor einem der h\u00f6chsten Hotels der Welt, dem Burj Al-Arab (321m). Als segelf\u00f6rmiger Turm ragt es auf<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3140.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1841\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3140-120x150.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3140-120x150.jpg 120w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3140-241x300.jpg 241w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3140.jpg 642w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/><\/a><\/p>\n<p>einer k\u00fcnstlichen Insel in den Himmel. Immerhin: das Glas f\u00fcr das Aquarium in diesem Mammutbauwerk wurde in Hannover produziert.<br \/>\nDaneben das Jumeirah Beach Hotel, in Form einer Welle, laut Reisef\u00fchrer einer der sch\u00f6nsten Orte von Dubai. (Diesmal nicht von der Welt.) Wir fahren die Jumeirah Strand Stra\u00dfe entlang, an der auch ein nur den Damen vorbehaltene Strand liegt.<\/p>\n<p>Zwischendurch erkl\u00e4rt Kamal, dass Dubai steuerfrei ist und trotzdem 14 Handelsfreigebiete hat. Der Unterschied ist der: ausl\u00e4ndische Unternehmen mit Firmensitz au\u00dferhalb der Freihandelsgebiete ben\u00f6tigen ein einheimisches Konto, innerhalb nicht. (Free-Zone)<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Stopp findet an der Jumeirah-Moschee statt.<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3146.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1842\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3146-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3146-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3146-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3146-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3146.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nAuch w\u00e4hrend des Baubooms blieb man den islamischen Traditionen in der Architektur treu. Davon zeugt die sandfarbene Moschee im Westen von Dubai. Dies nimmt Kamal zum Anla\u00df, uns auch etwas \u00fcber die arabische Kleidung zu berichten. In der Golf Region bedeutet chic zu sein, arabische Kleidung zu tragen. Die Frauen sollen Haare und K\u00f6rper bedecken. Der Schleier sollte die Frau von dem ehedem fr\u00f6hlich-frei ge\u00fcbten Motto \u201eAnschauen \u2013 Wollen \u2013 Nehmen\u201c bewahren. So gesehen, war der Koran ein wichtiger Schritt in Sachen Emanzipation. So sieht es Kamal.<br \/>\nAber immerhin: Seit 30 Jahren k\u00f6nnen Frauen in den VAE studieren.<\/p>\n<p>Wir fahren an der \u2013 leider nur zweith\u00f6chsten &#8211; Fahne der Welt vorbei. Hier unterschrieben die sieben Scheichs den Vertrag zur Gr\u00fcndung der Vereinigten Arabischen Emirate.<\/p>\n<p>Das 39st\u00f6ckige World Trade Center mit der gr\u00f6\u00dften Antenne der Welt, ist jedoch nur das zweitgr\u00f6\u00dfte Geb\u00e4ude der Welt aber immerhin das h\u00f6chste Geb\u00e4ude Arabiens. Es liegt in einem riesigen Park, der 1970 k\u00fcnstlich angelegt wurde. Der Emirate Tower, das Wahrzeichen der Stadt, erreicht 350 m und ist somit das h\u00f6chste Geb\u00e4ude des Nahen Ostens. Nicht zu \u00fcbersehen ist auch das hohe Telekommunikations-Zentrum mit der Kugel obenauf, die heute f\u00e4lschlicherweise als Golfball interpretiert wird, jedoch als Erinnerung an die Perlenfischerei gedacht war und eine Perle darstellen soll. S\u00e4mtliche Telekommunikations-Zentren in den Emiraten sind so gestaltet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3152.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1843\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3152-113x150.jpg\" alt=\"\" width=\"113\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3152-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3152-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3152.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 113px) 100vw, 113px\" \/><\/a>Ein F\u00fcnf-Minuten-Fotostopp ist angesagt. Wir stehen am Al-Khor-Creek, der Dubai praktisch in zwei H\u00e4lften teilt: dem nord\u00f6stlichen Deira und dem s\u00fcdwestlichen Bur Dubai. Dieser Meeresarm reicht etwa zw\u00f6lf Kilometer ins Emirat hinein und von hier blicken wir auf das Regierungsgeb\u00e4ude mit dem dreieckigen Dach, auf die Handels- und Industrie-Kammer, Banken, Sheraton Hotel und die Dhows, die arabischen Holzschiffe, die es in drei Gr\u00f6\u00dfen gibt. Die gr\u00f6\u00dften reisen bis nach Indien und in die Golfregion, die kleineren dienen als Fischerboote und die kleinsten als Wassertaxis.<br \/>\nEs ist faszinierend, auf der einen Seite die hypermoderne Skyline der Stadt, andererseits die Vielzahl der altert\u00fcmlichen h\u00f6lzernen Dhows.<\/p>\n<p>Um 11.20 Uhr findet der n\u00e4chste, l\u00e4ngere Stopp in der Alten Stadt, an der Al Musalla Road im s\u00fcdwestlichen Bur Dubai, im Stadtteil Bastakiya statt. Hier hat man ein kleines altes Viertel restauriert und wir k\u00f6nnen durch die <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3165-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-1845 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3165-1-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3165-1-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3165-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3165-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3165-1.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> G\u00e4sschen und die H\u00e4user ausschw\u00e4rmen. Eine Schulklasse \u2013 alle in Schuluniform \u2013 feiern gerade fr\u00f6hlich ein Fest und weiter geht unsere Fahrt zum Al Fahidi-Fort, das in der ersten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts zum Schutz gegen Piraten\u00fcberf\u00e4lle errichtet wurde. Es d\u00fcrfte das \u00e4lteste, heute noch stehende Bauwerk der Stadt sein. Einst residierten hier der Scheich und die Regierung, seit 1971 jedoch birgt das trutzige, aus Korallensteinen errichtete, Bauwerk ein Stadtmuseum, das wir besichtigten.<\/p>\n<p>Von 11.45 Uhr bis 12.30 Uhr stand uns die Zeit f\u00fcr das Museum zur Verf\u00fcgung. Im Eingangsbereich bekommen<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3172.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1846\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3172-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3172-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3172-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3172-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3172.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>wir von der wirkungsvollen Bauweise der Urbev\u00f6lkerung mit ihren Palmwedel-H\u00fctten einen Eindruck. Es ist beeindruckend, mit welch einfachen Mitteln \u2013 vor Erfindung der Klimaanlage &#8211; durch einen Windturm und die ideale Konstruktionsweise \u2013 das Wandmaterial erlaubt Durchzug &#8211; K\u00fchlung erreicht wurde.<br \/>\nEin weiterer Teil der Ausstellung befasst sich mit der regionalen Vorgeschichte, unter anderem wird eine komplette, in Al Quasais von Arch\u00e4ologen geborgene Bestattung aus dem 1. Jahrtausend v. Chr. pr\u00e4sentiert.<br \/>\nWir arbeiten uns in dem Geb\u00e4ude nach unten durch und bekommen anschaulich die ehemaligen Arbeitsweisen der verschiedenen Berufe in Schrift und plastisch demonstriert. Vom F\u00e4rben bis zum Weben, zudem ist eine <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5129.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1847\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5129-113x150.jpg\" alt=\"\" width=\"113\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5129-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5129-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5129.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 113px) 100vw, 113px\" \/><\/a>rekonstruierte Beduinen-K\u00fcche zu besichtigen. Ein beeindruckender Raum zeigt die Technik der Perlenfischerei.<br \/>\nWer sich daf\u00fcr interessierte: eine Ausstellung alter Waffen, unter anderem die traditionellen Khanjar-Dolche, komplettierte das Gebotene.<\/p>\n<p>Zwischendurch wurde von Kamal f\u00fcr den morgigen Tag eine fakutaltive Fahrt in das Nachbaremirat Abu Dhabi mit einem Teest\u00fcndchen im Emirates Palace (******** Hotel) zum Kostenpunkt von 350 Dirhan oder 95 Dollar (70 Euro) angeboten. Dies sollte zur Entsch\u00e4digung dienen, weil es unserer Gruppe nicht m\u00f6glich ist, das Superhotel Burj Al-Arab von innen zu besichtigen.<\/p>\n<p>Nach einem Durchgang durch den Souq standen wir an der Abra-F\u00e4hren-Station von der wir stil-voll im <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5136.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1848\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5136-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5136-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5136-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5136-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5136.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Wassertaxi nach Deira \u00fcbersetzen konnten.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3182.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1849\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3182-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3182-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3182-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3182-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3182.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Zuerst gelangten wir durch den Gew\u00fcrzsouq, hier erstand ich total vertrocknete Vanillestangen \u2013 was man sich so in der Eile und im Gedr\u00e4nge andrehen l\u00e4sst! \u00c4rgerlich! ,zudem gut duftende Nelken und Zimtstangen. Wir bummelten durch die Budeng\u00e4sschen und marschierten dann zum ber\u00fchmten Deira Gold Souq. Zitat aus dem Reisef\u00fchrer: \u201eAuslagen, Kundschaft und H\u00e4ndler vereinen sich zu einem Schauspiel, das die gr\u00f6\u00dfte Sehensw\u00fcrdigkeit der Stadt ist.\u201c<\/p>\n<p>Mein Kommentar: Ansichtssache.<\/p>\n<p>Tatsache ist, dass die Gesch\u00e4ftsauslagen sich vor Goldschmuck biegen, jedoch: ganz bestimmt nicht unser Geschmack. Also keine Gefahr f\u00fcr den Geldbeutel. Leider auch keine Geschenkidee f\u00fcr Ursula und Maren zum 40. Geburtstag. Nachdem wir Gelegenheit bekamen, Geld zu tauschen bzw. Geld am Automaten zu ziehen, was problemlos klappte, fuhren wir zum Hotel zur\u00fcck und waren gl\u00fccklich \u00fcber ein sehr sch\u00f6nes, gut gek\u00fchltes Zimmer (mit \u201einteressanter Aussicht&#8220;), denn immerhin, die Au\u00dfentemperatur betrug um 14 Uhr 37 Grad.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1836 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3184.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"113\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3184-150x113.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3184-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3184-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3184-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3184.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3185.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"113\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3185-150x113.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3185-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3185-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3185-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3185.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Koffer auspacken, mein Mann legte sich etwas hin und ich inspizierte im 4. Stock das Au\u00dfenschwimmbecken und machte im sicher 29 Grad warmen Wasser etwas Wassergymnastik, ein kleiner Saunagang wurde auch nicht verachtet. Um 18 Uhr gab es Abendessen. Das B\u00fcfettrestaurant nennt sich Spice Island. Einfach toll. Es gab Essensst\u00e4nde mit Gerichten aus Mexiko, China, Japan, Korea, Italien, Indien, Indonesien, Mongolai, ein riesiges Salat-, Suppen- K\u00e4se- und ein Dessert-B\u00fcfett. Wir wu\u00dften wirklich nicht, wo f\u00e4ngt man an, wo h\u00f6rt man auf.<br \/>\nIn unserem Reisepreis war das Essen inklusive Nicht-Alkoholischer Getr\u00e4nken beinhaltet. Das Restaurantangebot f\u00fcr alkoholische Getr\u00e4nke war: 7 Euro pro Person, jedoch dann, soviel man wollte.<\/p>\n<p>Nach diesem eindrucksvollen Tag waren wir dann gegen 21 Uhr im Bett, rechnet man die Zeitverschiebung mit, waren wir immerhin 36 Stunden auf.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 19.4.2007 \u2013 Abu Dabi<\/strong><br \/>\nHeute stand das Emirat Abu Dhabi &#8211; zugleich die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate und auch das \u00d6l-reichste Emirat &#8211; auf dem Programm.<br \/>\nNach einem reichhaltigen Fr\u00fchst\u00fcck mit wunderbar viel frischem Obst fuhren wir gegen 11 Uhr die 153 km bis AbuDhabi. 130 km schnurgerade Stra\u00dfe lag vor uns.<br \/>\nKamal, unser \u00f6rtlicher Reiseleiter, brachte uns die Stadt mit seinen Ausf\u00fchrungen n\u00e4her:<br \/>\nAbu Dhabi ist eine Beamtenstadt, ruhig, sehr arabisch, nicht multi-national.<br \/>\nUm 14 Uhr h\u00f6ren die Beamten auf zu arbeiten. Allgemein gilt eine Siesta bis 18 Uhr.<br \/>\nDie Stadt besteht zu 90 % aus Wohnvierteln mit arabischen Bewohnern.<br \/>\nAber schon bei unserer Zufahrt f\u00e4llt uns das Stra\u00dfenbegleitgr\u00fcn auf. Was sage ich, Stra\u00dfenbegleitgr\u00fcn: 90 km <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3189.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1852\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3189-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3189-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3189-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3189-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3189.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Gr\u00fcng\u00fcrtel wurde vom Vater des jetzigen Scheichs \u2013 Sahid Air &#8211; in die W\u00fcste gesetzt. Enorm! In diesem Emirat gibt es \u2013 als einzigem Emirat in der arabischen Welt \u2013 <em>ein Baumschutzgesetz<\/em>.<br \/>\nKurz vor der Stadt sehen wir rechts ein riesiges Mangrovengebiet, das zugleich auch Vogelschutzgebiet ist.<br \/>\nKamal erz\u00e4hlt uns auch die Legende, wie es zur Stadtgr\u00fcndung kam:<br \/>\nDemnach wurde eine Gruppe von J\u00e4gern aus der Oase Liwa von einer Gazelle, die sie jagten, zu einer Frischwasserquelle gef\u00fchrt (Abu Dhabi bedeutet \u201eVater der Gazelle\u201c). Die herrschene Al-Nahyan-Dynastie errichtete einen befestigten Palast \u00fcber dieser Quelle \u2013 ein Machtanspruch, wie er eindeutiger in dieser Umgebung nicht h\u00e4tte sein k\u00f6nnen.<br \/>\nWar es das Wasser, das damals den Reichtum der Stadt begr\u00fcndete, so ist es heute das \u00d6l \u2013 welches 90 % der F\u00f6rdermengen der gesamten Emirate ausmacht &#8211; und der Elitetourismus (deutsch\/englisch), wie Kamal sich ausdr\u00fcckt.<br \/>\nWenn man sich \u00fcberlegt, dass noch Mitte der 60er Jahre nur eine gro\u00dfe Festung die kleine, verfallene Stadt beherrschte, mit ein paar Palmen und in der N\u00e4he einem Brunnen, wo die Kamele getr\u00e4nkt wurden, dann kann man dies nicht nachvollziehen.<br \/>\nHeute werden bereits wieder die in den 80er Jahren gebauten Hochh\u00e4user abgerissen, da der verwandte Stein verwittert \u2013 der Schutt wird als Inselaufsch\u00fcttung, als Wellenbrecher verwendet. Nun sind Glas und Aluminium die Baumaterialien.<br \/>\nNachdem wir eine der 2 Br\u00fccken, welche die Insel Abu Dhabi mit dem Festland verbinden, \u00fcberquert haben, k\u00f6nnen wir uns von dem Gesagten selbst \u00fcberzeugen.<br \/>\nAuf der ber\u00fchmten Corniche-Allee, die sich 6 km entlang der Lagune zieht &#8211; hier haben wir einen guten Blick auf die Denkm\u00e4ler, Parks und luxuri\u00f6s ausgestatteten \u00f6ffentlichen Geb\u00e4ude und die vielen Brunnen &#8211; fahren wir direkt zum Emirates Palace zur Tea-Time.<\/p>\n<p>Dieses 8 Sterne Hotel, das heute von der Hotelgruppe Kempinski gef\u00fchrt wird, wurde damals einzig zu dem Zweck gebaut, dass die Scheichs der 7 Emirate bei ihren Treffen eine ad\u00e4quate Bleibe haben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3203w.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1853\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3203w-300x95.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"95\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3203w-300x95.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3203w-150x48.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3203w-768x244.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3203w.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wie f\u00fchrt Kamal aus: \u201eAlles was hier wie Gold aussieht, ist auch Gold\u201c.<\/p>\n<p>Heute geben sich die Scheichs mit dem obersten Stockwerk, das nur f\u00fcr sie reserviert ist, zufrieden. Jedoch mu\u00df es immer noch eine Zufahrt wie durch den Arc de Triumpf in Paris sein, die nur von den Scheichs benutzt werden darf.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3210.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1854\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3210-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3210-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3210-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3210-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3210.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Das Geb\u00e4ude und der umgebende Park mit Springbrunnen ist wirklich beeindruckend und<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5142.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1855\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5142-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5142-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5142-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5142-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5142.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> der gereichte Tee mit den wunder-sch\u00f6n dekorierten H\u00e4ppchen ist gut.<br \/>\nTea-Time war von 13 Uhr bis 14.30.<\/p>\n<p>Haben wir uns toll gef\u00fchlt? Nein! Ganz normal.<\/p>\n<p>Danach ging die Besichtigungsfahrt weiter zu einem nachgebauten Dorf, der Hermitage.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5163.jpg\"><br style=\"clear: both;\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1856\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5163-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5163-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5163-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5163-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5163.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Eine halbe Stunde war angesetzt \u2013 von 15 Uhr bis 15.30 &#8211; um sich das nachgebaute Dorf mit Gesch\u00e4ften und Tiergehegen anzusehen. Aber bei 40 Grad macht das nicht wirklich Spa\u00df (am Pferdegehege waren f\u00fcr die Tiere Ventilatoren aufgestellt und eingeschaltet), da kann auch der Blick \u00fcber das Wasser auf die Stadt Abu Dhabi nicht sehr reizen.<br \/>\nDankbar nahmen wir wieder im gut klimatisierten Bus Platz und lie\u00dfen uns zur Marina Mall kutschieren.<br \/>\nWir hatten \u201eFreigang\u201c von 15.50 bis 16.45<br \/>\nEine wundersch\u00f6ne, dreist\u00f6ckige, gut klimatisierte Mall erwartete uns. Alle Edelmarken waren vertreten. Im obersten Stockwerk erstand ich in einem Antiquit\u00e4tenladen zwei mit Spiegelpailletten bestickte Seiden-Kissenh\u00fcllen, das hatte ich mir zu Hause schon vorgenommen. Ansonsten lie\u00dfen wir uns treiben.<\/p>\n<p>Bei der Weiterfahrt lie\u00df Kamal es sich nicht nehmen, uns weiter in die Geschichte der Vereinigten Emirate einzuf\u00fchren:<br \/>\n\u201eDie Briten verlassen 1947 Indien und bekunden damit ihr schwindendes Interesse an einer milit\u00e4rischen Pr\u00e4senz \u00f6stlich von Suez. In den 60er Jahren beginnen die riesigen Einnahmen aus den \u00d6lvorkommen zu flie\u00dfen. 1968 k\u00fcndigen die Briten ihren Abzug aus den \u201eVertragsstaaten\u201c an. Sechs der Scheicht\u00fcmer schlie\u00dfen sich Ende 1971 als Vereinigte Arabische Emirate zusammen, ein siebtes tritt zwei Monate sp\u00e4ter bei. Angesichts der Umw\u00e4lzungen in Iran und des irakisch-iranischen Krieges bilden die VAE 1981 zusammen mit Bahrain, Katar, Kuwait, Oman und Saudi-Arabien den Rat zur Zusammenarbeit der Golfl\u00e4nder (Gulf Cooperation Council, GCC). Im Golfkrieg 1991 stehen die VAE fest auf Seiten der UN-Koalition gegen die irakische Invasions Kuwaits.\u201c<\/p>\n<p>Weiter werden wir aufgekl\u00e4rt,<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5160.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1857\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5160-150x104.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"104\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5160-150x104.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5160-300x208.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5160-768x532.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5160.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\ndie Farben der Fahne stehen:<br \/>\nwei\u00df: Kalifat Damaskus<br \/>\nschwarz: Kalifat Bagdad<br \/>\ngr\u00fcn: Kairo<br \/>\nrot: steht f\u00fcr Blut und M\u00e4rthyrer<\/p>\n<p>Als wir am Gastfreundschaftsmonument vorbeifahren bekommen wir die Symbole erkl\u00e4rt: die Kanne steht f\u00fcr Kaffee, Parf\u00fcm, \u00d6l, Weihrauch<br \/>\nder Wachtturm f\u00fcr Vaterlandsliebe<\/p>\n<p>Da\u00df Abu Dhabi f\u00fcr Kultur und Politik steht und Dubai f\u00fcr Geld, Handel, Kommerz verwundert uns nicht.<\/p>\n<p>Wir fahren durch gepflegte Wohnviertel, die den reichen H\u00e4ndlern und der K\u00f6nigsfamilie vorbehalten sind.<\/p>\n<p>Ein kurzer Fotostopp noch an einer Moschee, die zu den 10 gr\u00f6\u00dften Moschen der Welt z\u00e4hlt. Sie ist noch im Bau<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3221.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1858\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3221-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3221-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3221-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3221-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3221.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> befindlich und wir bekommen erz\u00e4hlt, dass die Tepppiche aus dem Iran kommen, wei\u00dfer Marmor aus Indien und die Swarovski-Kristall-L\u00fcster aus Deutschland. Das bezweifle ich jedoch, denn m.E. hat Swarovski seinen Firmensitz in Tirol, nahe Innsbruck.<br \/>\nWir k\u00e4mpfen uns bei dichtestem Verkehr nach Dubai durch und Kamal beschlie\u00dft, wir werden erst noch die gr\u00f6\u00dfte Mall der Welt \u2013 wie k\u00f6nnte es auch anders sein \u2013 die Mall of the Emirates mit ihrem Skizentrum besuchen, um so eventuell den dicksten Verkehr abzuwarten.<br \/>\nDie Gruppe ist nicht unbedingt damit einverstanden, aber so wurde entschieden.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5172.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1859\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5172-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5172-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5172-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5172-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5172.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Kamal begleitet uns bis zum Skizentrum und dann haben wir bis 20 Uhr Zeit. Auf der 400 Meter langen und 85 Meter hohen \u00fcberdachten Skipiste und Bobbahn beobachten wir Kinder in Schneeanz\u00fcgen, die ihren Spa\u00df haben. 400 Shops w\u00fcrden darauf warten, besucht zu werden. Nun denn.<br \/>\nNach einem Bummel entlang der Schaufenster, in denen alle nur erdenklichen Edelmarken der Welt ausgestellt sind, entspannen wir in orientalischer Atmosph\u00e4re bei einem \u201eGinger Caipirina\u201c ohne Alkohol und beobachten den Wochenend-Abend der Dubaier Jugend \u2013 Freitag ist hier Sonntag -.<br \/>\nUm 21 Uhr sind wir dann im Hotel und k\u00f6nnen uns wieder im Superrestaurant g\u00fctlich tun.<\/p>\n<p><strong>Freitag, 20. 4.2007 &#8211; W\u00fcstensafari<\/strong><br \/>\nUm 8.10 Uhr fahre ich schon in den 4. Stock zur Wassergymnastik und einem Saunagang.<br \/>\nUm \u00bd 10 Uhr gehen wir zum Fr\u00fchst\u00fcck und anschlie\u00dfend mache ich einen zweist\u00fcndigen Spaziergang zur geschlossenen Reef Mall, zum Supermarkt, erstehe Wasser, Pinienkerne und etwas Obst, sehe mir noch das Shoppingcenter beim Marriott-Hotel an und habe dann wieder Wasser n\u00f6tig. Hei\u00df! Bis 15.30 Uhr k\u00f6nnen wir <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5198.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1860\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5198-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5198-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5198-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5198-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5198.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>relaxen, dann ist die W\u00fcstensafari angesagt.<br \/>\nMit noch zwei Ehepaaren steigen wir bei Jaman, unserem Fahrer und wie sich herausstellt auch Leader der 6 Fahrzeuge ein, und die Fahrt geht am Mohamed Bin Rashid -Palast <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5174.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1861\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5174-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5174-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5174-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5174-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5174.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>vorbei. Bewundern Pfaue und ein k\u00f6nigliches Eingangstor das mit Pferden geschm\u00fcckt ist.<br \/>\nAm New Creek k\u00f6nnen wir wei\u00dfe Flamingos und Mangroven bewundern, an der Kamel- und Pferde-Rennstrecke f\u00fchrt die Strecke entlang, dem Silikon-Valley bis zu einer kurzen \u201eAllzweckpause\u201c nach einer Stunde Fahrt.<br \/>\nWeiter geht es, links sehen wir eine Berber Siedlung, ein Geschenk des Scheichs, rechts <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3234.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1862\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3234-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3234-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3234-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3234-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3234.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>eine Kamel-Trainingsstrecke, die ersten D\u00fcnen und hier wird f\u00fcr 10 Minuten Pause gemacht, da f\u00fcr die bevorstehende W\u00fcstensafari Luft aus den Reifen gelassen werden mu\u00df.<br \/>\nInzwischen verschaffen wir uns einen kleinen \u00dcberblick von den D\u00fcnen aus, bewundern <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5185.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1863\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5185-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5185-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5185-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5185-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5185.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>den hoch giftigen Adams-Apfel-Strauch und das Abenteuer kann beginnen.<br \/>\nJaman macht sich einen Spa\u00df daraus, ich sitze neben ihm, sich besonders in die Kurven zu <br style=\"clear: both;\" \/><a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5188.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1864\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5188-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5188-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5188-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5188-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5188.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>legen, waghalsige Abfahrten \u00fcber die D\u00fcnen zu nehmen, rasant wieder aufw\u00e4rts zu fahren. Achterbahnfahren auf dem Oktoberfest ist dagegen harmlos, und dies eine ganze Stunde lang.<br \/>\nBei einer Kamelfarm sollten wir den Sonnenuntergang bewundern k\u00f6nnen. Jedoch durch den Staub und die tr\u00fcbe Sicht wird daraus nichts.<\/p>\n<p>Hatten wir beim Stopp um 16.30 Uhr 44 Grad so sind es jetzt, um 18.30 Uhr, nur noch 35 Grad.<br \/>\nAls wir beim Zelt ankommen, stellen wir mit Entsetzen fest, dass die G\u00e4ste aus ca. 60 Jeeps bereits darauf warten,<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5218.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1865\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5218-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5218-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5218-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5218-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5218.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> dass das Barbecue er\u00f6ffnet wird. Die Zeit k\u00f6nnten wir uns damit vertreiben, dass wir uns mit Henna bemalen lassen, einen gef\u00fchrten Kamelritt in der Runde machen, Wasserpfeife rauchen. Aber auf all dies haben wir keine Lust und sind nur entsetzt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3250.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1866\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3250-126x150.jpg\" alt=\"\" width=\"126\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3250-126x150.jpg 126w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3250-252x300.jpg 252w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3250.jpg 672w\" sizes=\"auto, (max-width: 126px) 100vw, 126px\" \/><\/a>Sehr romantisch die Sitzgelegenheiten in einem Zelt auf bodennahen Kissen und ebenso niedrigen Tischen. Nicht gerade r\u00fcckenfreundlich.<br \/>\nSch\u00f6n ist die inzwischen aufgegangene Mondsichel und als es dann endlich Essen gibt, ist es sehr lecker und die Essensausgabe funktioniert erstaunlich gut bei all den Leuten.<br \/>\nWir haben den Eindruck, dass unserer ganzen Gruppe die anschlie\u00dfende Vorf\u00fchrung des Bauchtanzes mit Animation der G\u00e4ste missf\u00e4llt und es nur peinlich wirkt.<br \/>\nAuf dem R\u00fcckweg diskutieren wir mit Jaman und er erkl\u00e4rt uns, dass sich f\u00fcr dieser Art Vorf\u00fchrung nur Russinnen zur Verf\u00fcgung stellen. Die guten Baucht\u00e4nzerinnen aus dem Libanon oder \u00c4gypten geben sich f\u00fcr so etwas nicht her.<br \/>\nNun, unter W\u00fcstensafari hatten wir uns dann doch etwas ganz anderes vorgestellt. Schade!<\/p>\n<p>Die R\u00fcckfahrt, die um 20.30 Uhr losgeht, vergeht sehr schnell. Bereits nach 10 Minuten sind wir an der Stelle an der die Reifen wieder aufgepumpt werden, um 21 Uhr ist Weiterfahrt und um 21.45 sind wir im Hotel.<\/p>\n<p><strong>Samstag, 21.4.2007, Ostk\u00fcsten-Tour<\/strong><br \/>\nUm 8:30 Uhr \u2013 nach einem guten Fr\u00fchst\u00fcck &#8211; ging die Ganztagesfahrt los.<br \/>\nNach knapp einer halben Stunde Fahrt waren wir bereits im Nachbaremirat, Sharjah, das fast nahtlos an das Emirat Dubai angrenzt.<br \/>\nDie Busfahrt nutzte Kamal wieder um uns \u00fcber Sharjah (gesprochen: Tschartscha) zu informieren.<br \/>\nIm 19. Jahrhundert war Sharjah der gr\u00f6\u00dfte Handelskonkurrent von Dubai, doch seine Stellung wurde durch die geschickten Gesch\u00e4ftspraktiken des Nachbarn geschw\u00e4cht und die damaligen Herrscher erkannten die Zeichen der Zeit nicht. Man verschlo\u00df sich den \u00fcberregionalen Entwicklungen, kapselte sich von Weltwirtschaft und \u2013politik ab. Dennoch w\u00e4hlten die Briten Sharjah als Standort f\u00fcr den ersten Flugplatz von einiger Bedeutung, als Imperial Airways 1932 begann, den Ort als Zwischenstation auf seinen Asienrouten zu nutzen. Noch heute ist Sharjah der gr\u00f6\u00dfte Umschlagplatz der VAE f\u00fcr Luftfracht.<br \/>\nMit gro\u00dfem Respekt sprach Kamal vom jetzigen Herrscher, Scheich Al-Qasimi.<br \/>\nDieser nimmt unter den Herrschern der VAE eine Sonderstellung ein, nicht nur durch sein absolutes Alkohol-Verbot, das er in den 80er Jahren erlie\u00df. Al-Qasimi ist vielf\u00e4ltig begabt, er hat in \u00c4gypten Agrar-\u00d6konomie und Religion studiert, in England Politik und Philosophie, ein historisches Werk verfasst und am Entwurf des Flughafens federf\u00fchrend mitgewirkt. Unter seiner Federf\u00fchrung war es das erste Emirat das mit der Modernisierung begann und Krankenh\u00e4user und das erste F\u00fcnf-Sterne-Hotel errichtete. Er errichtete zudem 40 Museen, in j\u00fcngster Zeit zwei bemerkenswerte Museen, eins ist der Landes-Arch\u00e4ologie und Geschichte, das andere der Natur gewidmet.<br \/>\nIn Sharjah wird ein kulturelles Wochenprogramm durchgef\u00fchrt und die UNESCO hat Sharjah als kulturelle Hauptstadt erw\u00e4hlt. Was wir auch gleich bei der Durchfahrt vor Augen gef\u00fchrt bekommen:<br \/>\nAm Kulturpalastplatz ist das Monument eines riesigen Buches zu sehen.<br \/>\nUm 9.50 durchfahren wir eine Oase: Al Dhaid, unserer Meinung nach eine Stadt mit vielen Palmen, nicht was wir uns so unter einer Oase vorstellen.<br \/>\nDichter, sandiger \u201eNebel\u201c erschwert die Sicht auf Berge, r\u00f6tlich schimmernde Sandd\u00fcnen und K\u00fcste.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5223.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1867\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5223-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5223-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5223-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5223-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5223.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Der n\u00e4chste Stopp ist der sogenannte \u201eFreitags-Markt\u201c, der von einem gesch\u00e4ftst\u00fcchtigen Mann ins Leben gerufen wurde, um den Reisenden eine kleine Erfrischung anzubieten.<br \/>\nHeute findet dieser Markt t\u00e4glich statt und ist mehr eine Einkaufsstra\u00dfe, haupts\u00e4chlich f\u00fcr Seidenteppiche. Wir kaufen etwas Obst, das war\u2019s.<br style=\"clear: both;\" \/><\/p>\n<p>Auf 1500 m \u201eschrauben\u201c wir uns hoch ins angeblich 2 Millionen Jahre alte Al Hajar <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3262.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1868\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3262-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3262-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3262-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3262-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3262.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Gebirge, das reich an Mineralien ist. Bei unserem Fotostopp k\u00f6nnen wir uns von der<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5228.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1869\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5228-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5228-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5228-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5228-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5228.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> bizarren Gebirgswelt, die in den unterschiedlichsten Farben leuchtet, \u00fcberzeugen.<br \/>\nAuf unserer Weiterfahrt \u2013 nach Fujairah &#8211; kl\u00e4rt uns Kamal auf, dass die Ostk\u00fcste im Sommer bei den Einheimischen sehr beliebt ist, da sie sehr gr\u00fcn ist und angenehme Wassertemperaturen hat. Im Gegensatz zu Dubai das am Persischen Golf, einem geschlossenes Meer, liegt und wo dann die Wassertemperaturen viel zu hoch sind. Das Emirat Fujairah ist geographisch eine Ausnahme, als einziges der sieben Emirate hat es keine K\u00fcste am Persischen Golf \u2013 daf\u00fcr aber um so mehr am Golf von Oman.<\/p>\n<p>Wir kommen an der Oase Masafi vorbei, die zum Emirat Fujairah geh\u00f6rt und durch ihr Mineralwasser bekannt ist.<br \/>\nUnd nun informiert uns Kamal \u00fcber die Unterst\u00fctzung der Einheimischen durch die Regierung.<br \/>\nJeder Einheimische der sich ansiedeln will, bekommt 100.000 Dirham geschenkt. Heiratet er eine Einheimische, bekommt er noch mal 10.000 Dirham geschenkt. Heiratet er eine Wiwe, bekommt er 20.000 Dirham und bei der Hochzeit mit einer Geschiedenen sind es 30.000 Dirham. (1 Euro entspricht etwa 5 Dirham) Dagegen heiratet er \u201efremd\u201c bekommt er nichts. Es wird sehr darauf geachtet, dass sich die Rassen nicht vermischen. Was halten wir davon?<br \/>\nKamal l\u00e4sst es sich auch nicht nehmen, mit uns einen kurzen Ausflug in die Religion des Islam zu machen:<br \/>\n\u201eDie wichtigste Frau im islamischen Glauben ist Maria.\u201c<br \/>\nMosleme m\u00fcssen an alle B\u00fccher glauben: Evangelien, Koran.<br \/>\nMosleme m\u00fcssen auch an Engel glauben. Im Koran entspricht der Heilige Geist dem Erzengel Gabriel. Jeder Gl\u00e4ubige hat zwei Engel, der Engel zur rechten Seite ist gut, der zu linken Seite ist schlecht.<br \/>\nDie 5 S\u00e4ulen im Koran f\u00fcr einen Gl\u00e4ubigen sind:<br \/>\n1. Ein Moslem mu\u00df Zeugnis abgeben, dass er Moslem ist<br \/>\n2. Er mu\u00df f\u00fcnf Mal am Tag beten<br \/>\n3. Er mu\u00df im Ramadan Fasten<br \/>\n4. Er mu\u00df Geld den Armen geben<br \/>\n5. Er mu\u00df einmal in seinem Leben eine Pilgerreise zu den Heiligen St\u00e4dten Jerusalem, Medina oder Mekka machen.<\/p>\n<p>Der Ausflug in die Religion war insofern angebracht, da wir den n\u00e4chsten Stopp an der Hauptstra\u00dfe nach Badiyah <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3269.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1870\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3269-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3269-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3269-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3269-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3269.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>machen. Hier befindet sich eine kleine Moschee mit vier Kuppeln, die als die \u00e4lteste Moschee aller Emirate aus dem 8. Jahrhundert gilt. Nach Anlegen der Burka, des Umhangs, d\u00fcrfen wir, selbstverst\u00e4ndlich ohne Schuhe den wei\u00dfen Stein\/Lehmziegelbau kurz vor der Gebetszeit besichtigen, nachdem wir vom Iman pers\u00f6nlich die Hand <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5233.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1871\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5233-150x116.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"116\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5233-150x116.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5233-300x231.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5233-768x592.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5233.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>gesch\u00fcttelt bekommen haben.<br \/>\nUnsere Zeit reicht noch um die dahinterliegenden Wacht\u00fcrme zu ersteigen, von denen aus man einen sch\u00f6nen Blick auf die Umgebung, Berge auf der einen Seite, K\u00fcste auf der anderen, h\u00e4tte, w\u00e4re die Luft nicht so \u201edunstig\u201c, sprich staubig.<br \/>\nVorbei an Khor Fakkan, das als Enklave des Emirats Sharjah in das Emiat Fujairah hineinragt, mit viel Gr\u00fcn und sch\u00f6nstem Strand fahren wir zu unserem Mittagsstopp zum Hilton Fujairah.<br \/>\nVon 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr haben wir Zeit, uns an dem guten B\u00fcfett g\u00fctlich zu tun und entweder im Pool oder im Indischen Ozean zu schwimmen.<br \/>\nIch bevorzuge das Meer, das angenehme Temperaturen hat und mein Mann begn\u00fcgt sich mit Zuschauen und einer Tasse Kaffee.<br \/>\nDas bietet dann auch gleich die \u00dcberleitung zu dem Kaffee-Monument vor dem Hotel:<br \/>\nEine Kanne und 7 Tassen symbolisieren die Gastfreundschaft der sieben Emirate.<\/p>\n<p>Nach kurzer Fahrt noch ein Stopp: Die ehemalige 300 Jahre alte Festung und der Wiederaufbau von Alt-Fujairah<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3276.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1872\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3276-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3276-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3276-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3276-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3276.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> kann im Bild festgehalten werden.<br \/>\nUnd nun der allerletzte Fotostopp: An der interessantesten arch\u00e4ologischen Fundst\u00e4tte in Bithna wurden 1988 Gemeinschaftsgrabkammern, eine T-f\u00f6rmige Gruft aus der Eisenzeit, entdeckt.<\/p>\n<p>Um 17.30 Uhr sind wir im Hotel retour. Sauna \u2013 Pool sind angesagt und abends im Spice Island Restaurant wieder die Qual der Wahl.<\/p>\n<p><strong>Sonntag, 22.4.2007, Fahrt zu 4 Emiraten<\/strong><br \/>\nLaut DeLaRe-Reiseverlauf steht der Tag zur freien Verf\u00fcgung.<br \/>\nDa unsere Anfrage an unseren st\u00e4ndigen Reisebegleiter, ob eventuell noch andere Reiseteilnehmer an einer <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5261.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1873\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5261-150x109.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"109\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5261-150x109.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5261-300x218.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5261-768x559.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5261.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Besichtigungsfahrt zu den \u00fcbrigen Emiraten interessiert sind, keine Resonanz ergab, haben wir f\u00fcr uns alleine f\u00fcr 11 Uhr bei \u201eSilver Sand &#8211; Luxury Car\u201c &#8211; eine Limousine mit Fahrer bestellt.<br \/>\nPunkt 11 Uhr erschien Abdul mit einem \u00e4u\u00dferst gepflegten AUDI A6 Quatro \u2013 Ledersitze, Navigationsger\u00e4t &#8211; um mit uns zuerst \u2013 unserem Wunsch entsprechend \u2013 zum weitest abgelegenen Emirat \u201eRas Al Khaimah\u201c zu fahren.<br \/>\nUnser Fahrer, 35 Jahre alt, verheiratet, 1 Kind, aus Bangadesch und dessen Familie in der dritten Generation in Dubai lebt, war in seinem Leben noch nicht in diesem Emirat und sagte uns, danach besteht auch von Reisenden nie Interesse. Wir lie\u00dfen uns die lange Strecke bis dorthin nicht vermiesen und waren einfach neugierig auf das Emirat, laut Reisef\u00fchrer, mit der sehenswertesten Altstadt aller Emirate.<br \/>\nAuf der Fahrt kamen wir mit Abdul ins Gespr\u00e4ch und er kl\u00e4rte uns dar\u00fcber auf, welche Probleme man als \u201eNicht Emirati\u201c in den VAE hat. Er best\u00e4tigte die Aussagen von Kamal \u00fcber die Zusch\u00fcsse beim Hausbau, bei der Heirat etc. \u2013 aber die gelten eben nur f\u00fcr die Emirati. Er, dessen Familie, wie oben gesagt, seit drei Generationen dort lebt, hat keinen VAE-Pass und gilt folglich als Ausl\u00e4nder mit einem 2-Jahres-Visum. Solange er einen Job hat und sein Arbeitgeber sich f\u00fcr ihn einsetzt, ist die Verl\u00e4ngerung reine Formsache, um die sich auch der Arbeitgeber k\u00fcmmert. Ist diese Voraussetzung nicht gegeben, mu\u00df er ausreisen und nach einer Weile wieder mit neuem Visum einreisen. Dazu kommt auch noch, dass \u201eNicht Emirati\u201c bei gleicher Qualifikation wesentlich schlechter entlohnt werden als VAE-B\u00fcrger. Nach groben Zahlen, die Abdul nannte betr\u00e4gt der Unterschied wesentlich mehr als die H\u00e4lfte. Die VAE-B\u00fcrger sind also so etwas wie die Herren und die Anderen sind \u2013 ja was denn ?<br \/>\nIch hatte mich aus dem Reisef\u00fchrer schlau gemacht und diverse Besichtigungspunkte notiert. Abdul war sehr willig und gab in sein GPS die von uns vorgegebenen Daten ein. Leider stimmten unsere Stra\u00dfenangaben jedoch <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5244.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1874\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5244-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5244-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5244-300x227.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5244-768x581.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5244.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>mit seinem System nicht \u00fcberein, so dass wir \u00fcber die Eingabe: \u201eMuseum\u201c dann um 12.45 Uhr dort auch punktgenau ankamen.<br \/>\nDas Museum befindet sich in einem Lehmfort, das von den Persern w\u00e4hrend ihrer kurzen Regierungszeit zu Beginn des 18. Jh. gebaut wurde. Das meiste, was man jetzt davon sieht, ist keine 100 Jahre alt, nach den schweren britischen Zerst\u00f6rungen (1820) wurde es wiederhergestellt.<br \/>\nWir hatten riesiges Gl\u00fcck, dass uns der Museumsw\u00e4chter noch einlie\u00df, denn eigentlich begann seine Mittagspause um 12.30 Uhr. Er wartete jedoch geduldig bis wir \u2013 als einzige Besucher \u2013 uns in diesem interessanten Museum alles angesehen hatten. Wir wurden \u00fcber die arch\u00e4ologischen Fundst\u00e4tten und die Naturgeschichte des Emirats informiert. Beeindruckend ist der wundersch\u00f6ne Silberschmuck der Beduinen und die ausgezeichnete M\u00fcnzsammlung, die zum Teil aus Silber-Dirhams aus dem 11. Jh. besteht. Eine Muschelsammlung, die mich neidisch machte.<br \/>\nWichtig f\u00fcr die Emirate ist wohl auch die britische Behauptung zu widerlegen, das Gebiet sei eine \u201ePiratenk\u00fcste\u201c. So widmet sich der Qawasim-Raum dem Bestreben, den guten Namen der Vorfahren zu verteidigen und zu versichern, dass die britischen Angriffe weniger damit zu tun hatten, die Seer\u00e4uberei zu unterdr\u00fccken, als das britische Seehandelsmonopol aufrechtzuerhalten. So hat auch der uns bereits von Sharjah her bekannte Scheich, Al Qasimi, ein Buch geschrieben, in dem er die Legende der Piraterie widerlegt. Wir suchten den Fischmarkt auf, <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5247.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1875\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5247-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5247-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5247-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5247-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5247.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>war jedoch schon geschlossen und gereinigt, fuhren \u00fcber die gr\u00f6\u00dfte Br\u00fccke der Emirate <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5248.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1876\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5248-150x88.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"88\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5248-150x88.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5248-300x177.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5248-768x452.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5248.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\u00fcber eine Lagune in den neueren Teil der Stadt, wieder retour, um noch eine Rundfahrt durch die Altstadt mit ihren kleinen H\u00e4usern und ungeteerten, staubigen G\u00e4sschen zu machen.<br \/>\nUm 13.45 Uhr machten wir uns auf den R\u00fcckweg, denn Ras Al Khaimah ist das nord-westlichste der Emirate und 110 km von Dubai entfernt.<br \/>\nUmm Al-Qaiwain war unser n\u00e4chstes Ziel. Hier abseits von den Shopping-Centern, war der Verkehr sehr d\u00fcnn und wir kamen z\u00fcgig voran. Bemerkenswert fand ich die links und rechts der Stra\u00dfe in der W\u00fcste stehenden riesigen Strommasten, darunter Kamele.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5257.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1877\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5257-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5257-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5257-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5257-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5257.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Die 54 km von Ras Al Khaimah nach Umm Al-Qaiwain schafften wir in 45 Minuten und um 14.30 Uhr standen wir vor einem alten Lehm-Fort, in dem ebenfalls ein Museum untergebracht ist, das wir besichtigen wollten. Leider Mittagszeit. So nur ein paar Fotos, auch von der Stadt-Moschee.<\/p>\n<p>Hier, in diesem Emirat, interessierte uns der Dhow-Hafen und die kleine Dhow-Werft. Allerdings war das, was wir fanden, nur begrenzt beeindruckend.<\/p>\n<p>Dank GPS fanden wir beides schnell und schon nach einer halben Stunde verlie\u00dfen wir das von der Bev\u00f6lkerungszahl her \u2013 40.000 Menschen leben auf 777 Quadratkilometern \u2013 kleine Emirat.<br \/>\nAjmam, das kleinste Emirat mit einer Fl\u00e4che von nur 260 Quadratkilometern, war unser n\u00e4chstes Ziel. Nur 29 km trennt es von Umm Al-Qaiwain.<br \/>\nAls die Briten 1820 die Herrscher von Ajman zusammen mit den anderen Regenten im Golf zur Unterzeichnung des allgemeinen Friedensvertrags zwangen, wurde diese winzige Siedlung als unabh\u00e4ngiges Scheichtum anerkannt. Seit dieser Zeit hat sich Ajman als ber\u00fchmtes Zentrum f\u00fcr den Bau von Dhows hervorgetan.<br \/>\nDas Fort von Ajman ist ber\u00fchmt, das es eine Mischung von Baustilen aufweist, von den portugiesisch beeinflussten Bastionen bis zu den arabischen Windt\u00fcrmen. Die Herrscher von Ajman lebten hier bis zum Jahr 1979, als das Fort zum Polizeipr\u00e4sidium umfunktioniert wurde. 1981 lie\u00df der neue Herrscher, Humaid V, die Festung in ein Museum umbauen. Leider auch geschlossen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5266.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1878\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5266-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5266-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5266-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5266-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5266.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Der Reisef\u00fchrer sagt uns, dass die Bootswerften ein beliebtes Ziel f\u00fcr Besucher sind, da sie dort das alte Handwerk in seiner Anwendung sehen k\u00f6nnen. Also wollen wir das auch und Abdul fuhr uns geduldig dorthin. Die dortigen Souks wollten nat\u00fcrlich auch besichtigt werden, und so gingen wir durch die Gesch\u00e4ftchen und er fuhr langsam hinter uns her.<\/p>\n<p>Inzwischen war es 15.30 Uhr und wir bekamen Panik, dass wir in den ab 16 Uhr einsetzenden Verkehrsstau in Dubai geraten k\u00f6nnten. Unser Ziel war es, um 16 Uhr im Hotel zu sein. Wir beschlossen, die Besichtigung von Sharjah sausen zu lassen.<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3293.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1879\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3293-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3293-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3293-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3293-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3293.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nJedoch hier kannte sich unser Fahrer auch ohne GPS gut aus und er bot uns im Schnelldurchgang einen \u00dcberblick \u00fcber dieses reiche, sch\u00f6ne Emirat. Vorbei an den Ladestellen f\u00fcr die Dhows, entlang der K\u00fcste, auf der anderen Seite des Meeresarmes die modernsten Geb\u00e4uden, Parks, Shopping-Center &#8230;..<\/p>\n<p>Da\u00df Geld hier keine Rolle spielt, kann man auch daran ersehen:<br \/>\nDie in den 80er erbauten Souks wurden abgerissen und als das als Fehler erkannt wurde, was macht man? &#8211; man baut sie wieder im alten Stil auf. Dank unseres guten Fahrers schafften wir es dann doch noch um 16.10 Uhr vor dem Hotel zu stehen und bezahlten die vereinbarten 80 Euro plus 10 Euro Trinkgeld.<\/p>\n<p>Blieb noch gen\u00fcgend Zeit zum Relaxen, Schwimmen, Saunieren und dann wieder das reichhaltige Abendessen. Jedoch inzwischen sind wir schon sehr w\u00e4hlerisch geworden.<\/p>\n<p><strong>Montag, 23.4.2007, Dubai<\/strong><br \/>\nLaut Reiseverlauf: Fr\u00fchst\u00fcck im Hotel, Tag zur freien Verf\u00fcgung, Abendessen im Spice Island Restaurant, sp\u00e4tabends Transfer zum Flughafen.<br \/>\nErst war Kofferpacken angesagt, dann haben wir den Tag genutzt, um noch an unser Mitbringsel f\u00fcr die Enkelkinder zu kommen. &#8211; Da uns T-Shirts von Dubai nicht reizten, wollten wir versuchen arabische M\u00e4rchen in englisch zu bekommen.<br \/>\nDas Deira-City-Center schien uns daf\u00fcr geeignet zu sein.<br \/>\nErfreulicherweise gab es einen kostenlosen Bus-Shuttle und wir wurden um 10.30 Uhr in 10 Minuten als einzige Fahrg\u00e4ste dorthin gebracht.<br \/>\nDie Ausma\u00dfe dieser Shopping-Center sind wir inzwischen gew\u00f6hnt und so fragten wir gezielt bei der Information nach einem Buchladen. Siehe da, es gibt einen und dort wurden wir auch f\u00fcndig. So, das war geschafft. Noch ein Rundblick in den diversen Juwelier-L\u00e4den, immer noch in der Hoffnung, passende Geburtsgeschenke f\u00fcr Tochter und Schwiegertochter zu finden, war jedoch ein Satz mit X (War nix). Da wir keine weiteren Kaufabsichten hatten, bummelten wir noch etwas, um uns dann mit dem Taxi zum Fisch-Souk fahren zu lassen.<br \/>\nDer Taxifahrer fragte uns sofort, ob wir auch viel Zeit h\u00e4tten, denn f\u00fcr die kurze Strecke m\u00fcssten wir bei dem Verkehr 1 Stunde Fahrt einplanen. Wir hatten Zeit. Jedoch zu seiner eigenen Verbl\u00fcffung setzte er uns bereits <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5273.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1880\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5273-150x107.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"107\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5273-150x107.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5273-300x215.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5273-768x549.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5273.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>nach 20 Minuten dort ab. Hier war das pralle Leben. Fische, Obst-Gem\u00fcse, Trockenobst reichlich. Wir setzten uns auf eine Bank, tranken frische Kokusmilch und beobachteten das Treiben. Offensichtlich reiche, verh\u00fcllte Araberinnen kauften im gro\u00dfen Stil ein. Sie wurden an den einzelnen St\u00e4nden bevorzugt behandelt. Nahmen auf einem, extra f\u00fcr sie herbeigeholten Hocker Platz, lie\u00dfen sich die Kartons zur Begutachtung vorlegen und je nach Zufriedenheit kauften sie, ein Tagel\u00f6hner lud die Kartons auf einen Karren, oder sie zogen zum n\u00e4chsten Stand weiter.<br \/>\nSo, nach so vielen Tagen ohne k\u00f6rperliche Bet\u00e4tigung, war uns nach einem Spaziergang. Absicht war, an der Promenade Richtung Hotel zu gehen und dann ein Taxi zu besteigen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5285.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1881\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5285-150x103.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"103\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5285-150x103.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5285-300x205.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5285-768x525.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5285.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Ging nicht. Durch Zufall kamen wir an einen Fu\u00dfg\u00e4ngertunnel, der unter dem Meeresarm hindurch nach Bur Dubai f\u00fchrt. Da war unsere Idee auf der anderen Seite in ein<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3299.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1882\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3299-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3299-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3299-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3299-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3299.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> Wassertaxi zu steigen, und uns zur\u00fcckfahren zu lassen. Der Tunnel war pieksauber, video\u00fcberwacht und Wachm\u00e4nner sa\u00dfen an diversen Stellen. Einige Arbeiter und Angestellte marschierten wie wir munter die 8 Minuten unter dem Wasser durch. Auf der anderen Seite war weit und breit kein Wassertaxistand zu sehen. Nach 10 Minuten Fu\u00dfmarsch bei sicher 40 Grad um 13.30 Uhr wurde uns nach Befragung geraten, wieder durch den Tunnel zur\u00fcckzugehen. Gesagt, getan. Ein Taxistand war schnell gefunden. Das erste Taxi fuhr nach Nennung des Ziels mit einer abwertenden Handbewegung weiter. Beim zweiten Taxi hatten wir gelernt. Wir stiegen ein und gaben dann unser Fahrziel bekannt. Konnten auch konkretisieren, bei der 33. Stra\u00dfe. Siehe da, der Fahrer wu\u00dfte Bescheid, dass es in der N\u00e4he der Polizeistation war und wir kamen sicher im Hotel an.<br \/>\nHaben bis 16 Uhr auf dem Zimmer relaxt, dann die Koffer abgegeben, mein Mann setzte sich in die Lounge mit seinem neuen Buch von Baldacci und ich ging bis 18 Uhr zum Schwimmen und Saunieren.<br \/>\nWir \u00fcberbr\u00fcckten die Zeit bis zum Abendessen um 19 Uhr noch mit einem arabischen Kaffee und dann ging es zum letzten Abendessen im Super-Restaurant, diesmal zur Feier des Tages, alle an einem Tisch. Nur leider konnte unser st\u00e4ndiger Reiseleiter nicht bis 32 z\u00e4hlen, so dass ein Ehepaar am Nachbartisch sitzen musste (durfte?).<br \/>\nUm 22.30 wurden wir zum Flughafen gebracht und dort funktionierte es Dank der \u00f6rtlichen Reiseleitung prima: es wurde extra ein Schalter f\u00fcr die DeLaRe-Reisegruppe aufgemacht und um 2.55 Uhr startete die Emirates EK 791 nach Mauritius.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dienstag, 24.4.2007, Mauritius<\/strong><br \/>\nFlugzeit 6.30 Stunden, Ankunft Mauritius 9.25 Uhr.<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3302.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1883\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3302-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3302-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3302-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3302-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3302.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nWie f\u00fchlt man sich nach einer solchen Nacht? Zerschlagen.<br \/>\nDie Luft, die uns empfing: feucht und sehr warm.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3304.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1884\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3304-113x150.jpg\" alt=\"\" width=\"113\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3304-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3304-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3304.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 113px) 100vw, 113px\" \/><\/a>In knapp einer Stunde wurden wir in zwei kleinen Bussen zum Hotel gebracht. Das Gep\u00e4ck wurde getrennt transportiert. Die \u00f6rtliche Reiseleiterin von der Firma Summertime, Elisabeth, erkl\u00e4rte uns dann auch schon unterwegs einige Details \u00fcber Mauritius.<br \/>\nMauritius, die Zuckerrohrinsel im Indischen Ozean. Davon konnten wir uns bereits aus dem Flugzeug \u00fcberzeugen: wogende gr\u00fcne \u201eWiesen\u201c boten sich uns aus der Luft dar. Das waren nichts anderes als Zuckerrohrfelder.<br \/>\nDie Insel ist Teil des Maskarenen-Archipels, \u00dcberrest einer Landmasse, die einst Asien mit Afrika verband.<br \/>\nDas nur 1865 Quadratkilometer gro\u00dfe Mauritius \u2013 77 km lang und 45 km breit &#8211; ist mit \u00fcber 1,2 Millionen Bewohnern eines der am dichtesten besiedelten Gebiete der Erde. Die meisten Einwohner sind Nachkommen von Indern, die nach Abschaffung der Sklaverei f\u00fcr die Arbeit auf den Zuckerrohrplantagen auf die Insel geholt wurden. Dazu gesellt sich eine beachtliche chinesische Gemeinschaft und Kreolen. Abk\u00f6mmlinge franz\u00f6sischer Kolonisten, Afrikaner und Madagassen runden das bunte Bild der Rassen und Religionen ab.<br \/>\nElisabeth hebt hervor, dass es hier auf der Insel keinerlei Probleme mit den vier Religionsarten gibt. Hindus, Moslems, Tamilen und Christen leben eintr\u00e4chtig nebeneinander. Auch das geht!<br \/>\nElisabeth erkl\u00e4rt uns auch die Farben der Flagge:<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Mauritius.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1885\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Mauritius-300x182.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"182\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Mauritius-300x182.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Mauritius-150x91.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Mauritius-768x467.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Mauritius.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nrot steht f\u00fcr den Flammenbaum<br \/>\nblau f\u00fcr das Meer<br \/>\ngelb f\u00fcr die Sonne<br \/>\ngr\u00fcn Agrikultur<br \/>\noder sie lassen sich so erkl\u00e4ren:<br \/>\nrot Hindus<br \/>\nblau Christen<br \/>\ngelb Tamilen<br \/>\ngr\u00fcn Moslems<\/p>\n<p>Der Sprachgebrauch ist ungew\u00f6hnlich:<br \/>\nUntereinander wird kreolisch, einer Ableitung von afrikaans und franz\u00f6sisch gesprochen. Franz\u00f6sisch ist die Gesch\u00e4ftssprache und Englisch die Amtssprache.<br \/>\nWas erkl\u00e4rt sie uns noch?<br \/>\nIn der Grundschule wird englisch und franz\u00f6sisch gelehrt, im College entweder deutsch, italienisch oder spanisch. Die Universit\u00e4t ist kostenpflichtig.<br \/>\nAuf der Insel herrscht eine Arbeitslosenquote von 9,8 %, Arbeitslosengeld gibt es nicht; bisher konnte man mit 60 in Rente gehen, nun aber mit 65.<br \/>\nIm Schnelldurchgang erkl\u00e4rt sie uns noch Spezialit\u00e4ten: Currys und frische Ananas mit einem Chili- und Salzgemisch.<br \/>\nDurch diese Aufkl\u00e4rung ging die Stunde Fahrt bis zum Hotel Le Meridien in Pointe aux Piments, im Nordwesten der Insel, schnell vorbei.<br \/>\nWeniger schnell ging es mit der Zimmerzuteilung. Bis kurz vor \u00bd 3 Uhr warteten wir in der Hotelhalle bis wir unser Zimmer bekamen. Nochmals geraume Zeit warteten wir, nach zweimaligem Monieren, bis die Koffer zum Zimmer kamen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3307.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1886\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3307-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3307-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3307-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3307-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3307.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Um 15 Uhr war eine Informationsveranstaltung angesagt, bei der diverse Ausflugsfahrten angepriesen wurden. Nach der Nacht und der Warterei war jedoch niemand gewillt, sofort zu buchen. Vielmehr wurden fehlende Handt\u00fccher und Badem\u00e4ntel angemahnt.<br \/>\nEine ausgiebige Dusche und Inspektion der Anlage vertrieb uns die Zeit bis zum Abendessen um<br \/>\n19 Uhr: indisches B\u00fcfett.<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, 25. Mai 2007, Strandtag<\/strong><br \/>\nAusgiebiges Fr\u00fchst\u00fcck \u2013 mit frischer Ananas mit frischem gr\u00fcnen Chilimus \u2013 war absolut o.k. Mein Mann nutzte erst mal das Internet-Angebot um Kontakt mit den Zuhausegebliebenen aufzunehmen. Ich ging in der Zwischenzeit in den nahegelegenen Shop um Mineralwasser zu kaufen, Obst gab es leider nicht.<br \/>\nDann holten wir uns sch\u00f6ne gr\u00fcne Hotel-Badet\u00fccher f\u00fcr die Strandliegen unter Zuckerrohr-Schirmen mit Blick auf die Lagune.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3500w.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1887\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3500w-300x102.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"102\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3500w-300x102.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3500w-150x51.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3500w-768x261.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3500w.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Ein abgeteilter Bereich \u2013 f\u00fcr die Schwimmer und Schnorchler \u2013 dann die \u201eRennstrecke\u201c f\u00fcr die Speedbootfahrer, Wasserskil\u00e4ufer und Windsurfer.<br \/>\nBeim Schnorcheln sahen wir &#8211; Wassertiefe bis Brusth\u00f6he &#8211; immens viele Korallen mit wirklich vielen Fischchen, wie kleine Zebrafischchen \u2013 die uns Brot aus der Hand fra\u00dfen -, himmelblaue, freche mit orangefarbenen Augen, sicher die \u201eSchnapper\u201c, ein besonders sch\u00f6ner gro\u00dfer mit blauem \u201eHaarreif\u201c mit gelben Eckpunkten, und, und. Die dicken, fetten Seeigel nicht vergessen!<br \/>\nIch fand es \u00e4rgerlich, bei soviel Meer in einem begrenzten Raum zu schwimmen. Wir wollten zu einem vorgelagerten Riff schnorcheln. Lebensgef\u00e4hrlich, wegen &#8211; wie oben ausgef\u00fchrt &#8211; der Rennstrecke f\u00fcr diverse Wassersportarten. Wir kehrten geknickt, da nicht lebensm\u00fcde, wieder um.<br \/>\nIch versuchte einen seitw\u00e4rtigen Ausbruch. Zwar keine Speedbootfahrer, daf\u00fcr auf den Klippen derma\u00dfen viele Seeigel, dass man Angst hat, eine Welle wirft einen auf die Seeigel. Also wieder fluchtartig ans Ufer geschwommen. Da\u00df man Badeschuhe braucht, das hatten wir gelesen und uns schon in Deutschland entsprechend eingedeckt.<br \/>\nEwig schade! Das Wasser so dicht vor der Nase, super warm, sicher 29 Grad und dann die miesen Beeintr\u00e4chtigungen.<br \/>\nNun, so vertr\u00f6delten wir den Tag mit lesen, sonnen, schauen, d\u00f6sen.<\/p>\n<p>Eine Besonderheit gibt es hier im Hotel: Bereits am ersten Tag mussten wir uns f\u00fcr die Abendessen f\u00fcr die 4 verschiedenen Restaurants entscheiden und entsprechend buchen. Zur Auswahl stand das &#8222;180 \u00b0 Extension&#8220; mit <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3322.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1888\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3322-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3322-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3322-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3322-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3322.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Selbstbedienung, ferner das &#8222;Shells&#8220; (Fischspezialit\u00e4ten), &#8222;La Faya&#8220; (Franz\u00f6sisch) und &#8222;Curry&#8220; (Indisch) jeweils mit Bedienung.<br \/>\nF\u00fcr 19 Uhr hatten wir uns im French-Restaurant, La Faya, angemeldet. Wundersch\u00f6n drau\u00dfen, sehr gepflegtes Restaurant mit entsprechender Bedienung und vom Cocktail bis zum leckeren Steak lie\u00dfen wir es uns schmecken.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 26.4.2007, S\u00fcd-West-Tour<\/strong><br \/>\nWir hatten bereits in Deutschland aus dem Internet von Deutschen empfohlene Reiseunternehmen f\u00fcr Inselaktivit\u00e4ten herausgesucht. Unter Mithilfe des Business-Center vom Hotel fanden wir schon gestern die Telefonnummer heraus und haben f\u00fcr heute eine Limousine mit Fahrer von \u201eMonalysa Tours\u201c f\u00fcr eine S\u00fcd-West-Tour gebucht. Nach kurzer Verhandlung f\u00fcr 45\u20ac statt 55\u20ac.<br \/>\nUm 9 Uhr stand unser Fahrer Raj mit einem neuen Wagen \u2013 wir waren die ersten G\u00e4ste in diesem Wagen &#8211; vor dem Hotel und h\u00f6rte sich unsere W\u00fcnsche an.<br \/>\nWir wollten abweichend von der vorgegebenen Tour nicht in viele Shopping-Center, keinen Vogelpark und wir interessieren uns auch nicht f\u00fcr den Bau von Schiffsmodellen, eine Spezialit\u00e4t der Insel. Wir wollten daf\u00fcr lieber an einem im Reisef\u00fchrer besonders gepriesenen sch\u00f6nen Strand zum Schwimmen und Schnorcheln, Flic en Flac.<br \/>\nRaj war es nur recht so und so fuhren wir \u00fcber Port Louis nach Flor\u00e9al, der Villenstadt.<br \/>\nHier lie\u00df er es sich nicht nehmen, uns durch kleine Seitenstra\u00dfen zu kutschieren, damit wir herrschaftlichen Villen in den nicht minder herrschaftlichen G\u00e4rten sehen konnten.<br \/>\nDer erste Stopp an einem Gesch\u00e4ft war nicht nach unserem Geschmack und so brachte er uns zu einem anderen Einkaufscenter in Flor\u00e9al. Diesmal sollten es Diamanten sein, nein Danke, jedoch hier waren auch wirklich niveauvolle Gesch\u00e4fte und nun erstand ich die f\u00fcr sie Enkelkinder vorgesehenen<br \/>\nT-Shirts und f\u00fcr mich ebenfalls eins und mein lieber Mann kaufte sich ein Hemd.<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3324.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1889\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3324-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3324-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3324-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3324-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3324.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nWeiter ging die Fahrt hoch zum Krater Troux aux Cerfs.(Hirschloch)<br \/>\nEin riesiger tiefer Krater mit 300 m Durchmesser und 100 m Tiefe, der den vulkanischen Ursprung der Insel augenf\u00e4llig bezeugt, ist heute \u00fcppig gr\u00fcn bewachsen. Einen <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3329w.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1890\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3329w-300x85.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"85\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3329w-300x85.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3329w-150x42.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3329w-768x217.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3329w.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>wunderbaren Ausblick haben wir von hier auf die Ebene mit ihren Zuckerrohrfeldern und die bizarr geformten Berge.<br \/>\nBei guter Sicht soll man von hier aus auch die Nachbarinsel R\u00e9union sehen, erkl\u00e4rt uns Raj, haben wir aber nicht.<br \/>\nWeiter geht es nach Curepipe.<br \/>\nDer Name \u201eCurer la pipe\u201c stammt daher, dass die Reisenden hier, wenn die Kutschen von Ost- nach West-, von Nord- nach S\u00fcd-Mauritius im Hochland eine Pause einlegten, die Pfeife zu reinigen pflegten. Die Siedlung Curepipe entstand nach der verheerenden Malaria-Epidemie der Jahre 1866\/67, als Tausende aus dem stickig-schw\u00fclen und m\u00fcckenverseuchten Port Louis ins k\u00fchlere Hochland umzogen. Heute leben in Curepipe ca. 79 000 Menschen.<br \/>\nWir waren vorgewarnt, Curepipe ist nicht gerade eine architektonische Sch\u00f6nheit. Trotzdem lie\u00dfen wir Raj parken<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5297.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1891\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5297-113x150.jpg\" alt=\"\" width=\"113\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5297-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5297-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5297.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 113px) 100vw, 113px\" \/><\/a> und fotografierten das Rathaus und das in Bronze verewigte Liebespaar Paul und Virginie.<br \/>\nDie Legende erz\u00e4hlt, da\u00df Virginie, die von einem Verwandtenbesuch in Frankreich zu ihrem geliebten Paul nach Mauritius zur\u00fcckkehrte, in den Fluten vor ihrer Heimatinsel ertrank. Nach der Havarie wollte sie sich aus Scham nicht ihrer Kleidung mit dem schweren Reifrock entledigen, der sie unweigerlich in die Tiefe zog. Wie es sich f\u00fcr eine romantische Trag\u00f6die geh\u00f6rt, stirbt nach dem Tod seiner Geliebten auch Paul an gebrochenem Herzen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5298.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1892\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5298-120x150.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5298-120x150.jpg 120w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5298-239x300.jpg 239w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5298.jpg 638w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/><\/a>Die nahegelegene Markthalle in einem h\u00e4sslichen Bauwerk mit siloartigem Turm lockt uns noch zum Obstkauf und dann k\u00f6nnen wir diese \u201etolle\u201c Stadt auch schon wieder verlassen.<br \/>\nMare aux Vacoas , ein Trinkwassersee, der zwei Dritteln der Bev\u00f6lkerung nach der Aufbereitung des Wassers als Trinkwasser dient, ist unser n\u00e4chster Stopp.<br \/>\nNun m\u00fcssen wir entscheiden: entweder einen Abstecher von hier oben nach Bois Ch\u00e9ri, einer Teefabrik oder Flic en Flac zum Baden, denn laut Raj bekommen wir beides nicht unter einen Hut.<br \/>\nNun, dann lieber \u2013 hoffentlich \u2013 ohne Begrenzung Schwimmen.<br \/>\nAber erst wartet Grand Bassin auf uns.<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3337.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1893\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3337-113x150.jpg\" alt=\"\" width=\"113\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3337-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3337-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3337.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 113px) 100vw, 113px\" \/><\/a><br \/>\nDarauf waren wir nicht eingestellt:<br \/>\nEin gro\u00dfer Kratersee, der den Hindus heilig ist. Oberhalb wird man von einer riesengro\u00dfen Statue Shivas begr\u00fc\u00dft, f\u00e4hrt man den Hang herunter zum See, gelangt man zum Komplex Shiv Jotir Lingam Mandir. Ein weitl\u00e4ufiges Gel\u00e4nde um den gesamten See herum mit Tempelanlagen auf zwei H\u00fcgeln und unz\u00e4hligen Opferschreinen am Ufer. 36 G\u00f6tterstatuen und Figuren sind hier aufgestellt und wir k\u00f6nnen Hindu-Gl\u00e4ubige bei der Aus\u00fcbung ihrer Gebete beobachten.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3344.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1894\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3344-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3344-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3344-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3344-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3344.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Laut Legende ist der Ganga Talao mit dem heiligen Fluss Ganges in Indien verbunden. Gott Shiva, der Zerst\u00f6rer des B\u00f6sen und Retter der Menschheit, und seine Gemahlin Parvati waren einst auf einer Schiffsreise um die Erde und machten in Mauritius Halt, um die Sch\u00f6nheit dieses kleinen Paradieses inmitten des indischen Ozeans zu genie\u00dfen.<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3341a.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1895\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3341a-114x150.jpg\" alt=\"\" width=\"114\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3341a-114x150.jpg 114w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3341a-228x300.jpg 228w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3341a-768x1013.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3341a-777x1024.jpg 777w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3341a.jpg 816w\" sizes=\"auto, (max-width: 114px) 100vw, 114px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dabei trug Shiva den Fluss Ganges auf seinem Kopf, um die Erde vor \u00dcberschwemmungen zu bewahren. Doch die Landung auf der Insel Mauritius war etwas unsanft und so versch\u00fcttete Shiva Wasser des Ganges in ein Kraterloch, so entstand Grand Bassin.<\/p>\n<p>Der Black River Nationalpark stand als n\u00e4chstes auf dem Besichtigungsprogramm.<br \/>\nEin kurzer Pfad f\u00fchrt uns unter riesigen B\u00e4umen an einen Panoramapunkt von dem wir einen sch\u00f6nen Blick in die Schlucht und auf die Kaskaden der Black River Falls haben. Wir sind von diesem Ausblick in <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3353w.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1896\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3353w-300x77.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"77\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3353w-300x77.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3353w-150x39.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3353w-768x198.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3353w.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>eine gr\u00fcne H\u00f6lle ohne Stein, ohne Haus, ohne erkennbaren Weg, mit weitem Blick einfach fasziniert. Hoch \u00fcber uns schwebt ein wei\u00dfer, gro\u00dfer Vogel. Malerisch.<br \/>\nAuf dem R\u00fcckweg zum Wagen sehen wir gerade noch drei \u00c4ffchen, die im dichten Geb\u00fcsch verschwinden.<\/p>\n<p>Auf uns wartet noch die <strong>Cascade de Chamarel<\/strong>. Eine klitzekleine Bergwanderung f\u00fchrt uns zu einem<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3361.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1897\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3361-113x150.jpg\" alt=\"\" width=\"113\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3361-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3361-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3361.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 113px) 100vw, 113px\" \/><\/a> Aussichtspunkt von dem aus wir einen guten Ausblick auf die Wasser des Riviere St. Denis haben, die abrupt und ohne Umwege \u00fcber zerkl\u00fcftetes Felsgestein in ein tiefes Bassin st\u00fcrzen. 127 m hoch sind die sch\u00e4umenden Kaskaden. Und alles eingebettet in unendlich viel Gr\u00fcn.<br \/>\nNoch eine Besonderheit wartet auf uns in diesem Park:<br \/>\nErst m\u00fcssen wir an einer Mautstation einen Obulus entrichten und fahren dann durch Kaffeeplantagen zu einem Parkplatz. Ein kurzer Spaziergang f\u00fchrt uns zu Terres des Couleurs.<br \/>\nDie \u201e<strong>Farbige Erde<\/strong>\u201c von Chamarel ist eine etwas launische, gleichwohl viel besuchte <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5347.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1898\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5347-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5347-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5347-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5347-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5347.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Attraktion, teilt uns der Reisef\u00fchrer mit. Auf einem H\u00fcgel leuchtet die nackte, gewellte Erde in verschiedenen Farbnuancen, auf den ersten, fl\u00fcchtigen Blick ist meist nur Rotbraun zu erkennen, jedoch sind es sieben Farben: von Ocker \u00fcber Gelb, Lila, Rosa bis Rot und Rotbraun, sogar Blau-t\u00f6ne will manch ein Betrachter festgestellt haben. Wir haben riesiges Gl\u00fcck mit dem Wetter: strahlender Sonnenschein, <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5346.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1899\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5346-150x101.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"101\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5346-150x101.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5346-300x203.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5346-768x518.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5346.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>der uns die ganze Farbpracht voll genie\u00dfen l\u00e4sst. Ein paar Riesenschildkr\u00f6ten runden hier die Attraktion ab.<br \/>\nRaj hat geduldig gewartet, um nun die Fahrt mit uns weiter aufzunehmen.<br \/>\nAllm\u00e4hlich ist uns nach einem Kaffee zumute, ich hatte vermutet, hier zwischen der Kaffeeplantage g\u00e4be es etwas in der Richtung, Fehlanzeige. Aber Raj f\u00e4hrt uns an ein kleines kreolisches Restaurant, wo wir Kaffee bekommen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5330.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1900\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5330-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5330-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5330-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5330-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5330.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Raj zeigt uns unterwegs die verschiedenartigen B\u00e4ume, so den \u201epaper tree\u201c Papierbaum, pfl\u00fcckt uns <strong>chines guavas<\/strong>, damit wir sie probieren k\u00f6nnen. Er gibt sich viel M\u00fche mit uns und nun wollen wir zur K\u00fcste zur\u00fcck \u00fcber eine Stra\u00dfe, die mit ihren 70 Kurven die meisten auf Mauritius hat. Jedoch Baustelle, Durchfahrt gesperrt.<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3373.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1901\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3373-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3373-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3373-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3373-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3373.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nEtwas, was bei uns in Deutschland unm\u00f6glich w\u00e4re das geht hier. Raj redet mit den Leuten und &#8211; nach zun\u00e4chst zweimaliger Ablehnung &#8211; die schweren Baufahrzeuge machen Platz und lassen uns auf der im Bau befindlichen Stra\u00dfe passieren.<br \/>\nAllm\u00e4hlich lassen wir die Fauna aus Farnen, Ravinal-Palmen, wilden Guaven, Bambus und Aloe Pflanzen hinter uns und fahren auf der K\u00fcstenstra\u00dfe nach Flic en Flac.<br \/>\nAuf der linken Seite sehen wir Mangrovenw\u00e4lder und auch \u00e4rmlichste Siedlungen. Diese werden \u2013 laut Raj \u2013 von den gef\u00fcrchteten \u201eLangfingern\u201c bewohnt, die nicht gerne arbeiten und sich mit Diebstahl ihren k\u00e4rglichen Lebensunterhalt \u201everdienen\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5350.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1902\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5350-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5350-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5350-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5350-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5350.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Raj macht uns auf der Durchfahrt durch Baie du Tamarin auf die rechts der Stra\u00dfe liegenden Salinenbecken aufmerksam. Hier werden immerhin noch 2500 to Salz pro Jahr gewonnen.<\/p>\n<p>Endlich: Flic en Flac.<br \/>\nRaj f\u00e4hrt gezielt durch den lang gezogenen Ort an den langen, wei\u00dfen Sandstrand unter Kasuarinen und sucht f\u00fcr uns die beste Stelle zum Parken und Schwimmen. Mein lieber Mann verzichtet angesichts dessen, dass man sich ohne Umkleidekabine am Strand umziehen mu\u00df und ich bewaffne mich mit Turnschuhen als Badeschuhe, Taucherbrille und Schnorchel und versuche mein Gl\u00fcck. Keine Korallenscherben, Sandstrand, jedoch tr\u00fcbes Wasser, bauchnabeltief und selbst mit intensivesten Schauen bringe ich es auf 7 Fische, die ich gesichtet habe. Nachdem ich wieder im Auto sitze und meine Erfahrung mitteile, meint Raj lakonisch, da h\u00e4tte ich aber Gl\u00fcck gehabt, dass ich 7 Fische gesehen h\u00e4tte. H\u00e4tte uns ja auch vorher sagen k\u00f6nnen, dass der Reisef\u00fchrer hier zu berichtigen ist.<\/p>\n<p>Nun, eine Erfahrung reicher und es geht z\u00fcgig zur\u00fcck zum Hotel. Jedoch, oh Schreck f\u00fcr Raj, es ist erst 16 Uhr und eigentlich sollte er uns bis 17 Uhr kutschieren. Also werden wir \u2013 ihm zuliebe noch einmal bei einem Inder \u2013 zum Shoppen \u201eabgestellt\u201c und verlassen den Laden wieder mit nichts.<br \/>\nDie Tagesfahrt kostete uns 45 Euro plus Trinkgeld.<br \/>\nHaben viel gesehen.<\/p>\n<p>Den Tag lassen wir beim Abendessen im Shell, dem Seafood-Restaurant, ausklingen und f\u00fcr mich der kr\u00f6nende Essens-Abschlu\u00df: Hummerschwanz<\/p>\n<p><strong>Freitag, 27.4.2007, Botanischer Garten von Pamplemousses und Port Louis<\/strong><br \/>\nHeute machen wir den von dem Unternehmen Summertimes angebotenen Halbtagesausflug mit.<br \/>\nAbfahrt ist um 8.50 Uhr. Unterwegs beginnt es bereits zu regnen und als wir vor dem Botanischen Garten stehen, sch\u00fcttet es, was runtergeht. Nach kurzer Wartezeit wird beschlossen, erst unser Gl\u00fcck in Port Louis zu versuchen und auf dem R\u00fcckweg dann noch mal hier zu halten.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3381.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1903\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3381-150x80.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"80\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3381-150x80.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3381-300x160.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3381-768x410.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3381.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>In Port Louis, der Inselhauptstadt, steuert unser Bus erst zur Citadelle hoch, dem 1834 erbauten Fort Adelaide. Interessant ist dabei auch die Fahrt durch die G\u00e4sschen, die einen Einblick in das Leben der Stadt geben.<br \/>\nDie kleine Festung hatten die Briten 1834\u201340 erbaut, um eventuelle Angriffe der r\u00fcckeroberungsl\u00fcsternen Franzosen abzuwehren, auch wollte man damit nach unpopul\u00e4ren Ma\u00dfnahmen, z.B. der Abschaffung der Sklaverei im Jahre 1835, die franz\u00f6sischst\u00e4mmige Bev\u00f6lkerung in Schach halten k\u00f6nnen. Der Bau selbst kann nicht besichtigt werden.<br \/>\nWir haben Gl\u00fcck. Es nieselt kaum und wir haben von hier oben einen guten \u00dcberblick auf die Stadt. Uns zu F\u00fc\u00dfen<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3378.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1904\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3378-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3378-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3378-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3378-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3378.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> liegt die zweit\u00e4lteste Pferderennbahn der Welt, Champs de Mars, 1839 wurden die ersten Rennpferde aus England und S\u00fcdafrika importiert. Wir k\u00f6nnen gut ausmachen, wie sich <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3379.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1905\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3379-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3379-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3379-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3379-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3379.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>moderne und historische Geb\u00e4ude der Stadt, verfallene und neugebaute, Wand an Wand zwischen Hafen und Bergkette gequetscht haben.<br \/>\nAuf der Fahrt in die Stadt hinunter bekommen wir einen kurzen Abri\u00df der Stadtgeschichte erz\u00e4hlt:<br \/>\nPort Louis hat eine wechselhafte Geschichte hinter sich.<br \/>\nDie Holl\u00e4nder lie\u00dfen sich im 17. Jh. als Erste in der gesch\u00fctzten Bucht nieder und nannten ihre Siedlung Noord-Wester Haven. Der Naturhafen war sicher und einfach zu erreichen, die Segler mussten nur auf diesen merkw\u00fcrdig geformten Berg (ein runder Brocken aufgespitzt auf dem Gipfel) zusteuern, den sie sp\u00e4ter nach einem ertrunkenen Landsmann Pieter Both nannten.<br \/>\nAber erst 1735, nach Abzug der Holl\u00e4nder von Mauritius, ging es wirklich aufw\u00e4rts mit der kleinen Kolonie. Denn der neue franz\u00f6sische Gouverneur, Graf Bertrand Francois Mah\u00e9 lie\u00df einen Hafen und eine Werft bauen, Stra\u00dfen anlegen und den Regierungspalast einrichten.<br \/>\nPort Louis wurde zum R\u00fcckzugsort von Piraten, die von hier aus mit offiziellem Segen britische Schiffe \u00fcberfielen. 1770 wurde Port Louis zum Freihafen ernannt und zog bald Seefahrer, Freibeuter und H\u00e4ndler aus aller Welt an.<br \/>\nKurzzeitig in Port Napol\u00e9on umbenannt, was die Engl\u00e4nder nach ihrer Eroberung der Insel 1810 allerdings wieder r\u00fcckg\u00e4ngig machten.<br \/>\nWir werden auf das betriebsame H\u00e4ndlerviertel der Chinesen aufmerksam gemacht, fahren an der Jummah-Moschee in der Rue Royale vorbei, einem Kleinod der islamischen Inselarchitektur \u2013 orientalisch-verspielt mit minarett\u00e4hnlichen T\u00fcrmchen, S\u00e4ulen und B\u00f6gen und werden am Zentralmarkt, dessen Gr\u00fcndung bereits auf das Jahr 1840 zur\u00fcckgeht, aus dem Bus entlassen.<br \/>\nDurch das schmiedeeiserne Tor schieben wir uns mit den Massen der Eink\u00e4ufer und Touristen an den \u00fcppig<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3383.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1906\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3383-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3383-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3383-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3383-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3383.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> best\u00fcckten Obst- und Gem\u00fcsest\u00e4nden vorbei. Wir erstehen etwas Obst und ich mache einen Rundgang im ersten Stock. Hier werden Souvenirs, Stoffe und Kunstgewerbe angeboten. Mein lieber Mann tut sich dies nicht an und ich bin auch schnell wieder zur\u00fcck, da die H\u00e4ndler sehr aufdringlich sind, das st\u00f6\u00dft ab.<\/p>\n<p>Vom Frischmarkt gehen wir zu den Gew\u00fcrzen und jetzt \u00e4rgere ich mich erst recht \u00fcber meine verhutzelten Vanillestangen von Dubai. Hier strotzen sie nur so vor Dicke und Frische. Aber jetzt will ich nicht mehr. Wir erstehen nur Curry und ein vern\u00fcnftiges Messer, um unser Obst sch\u00e4len zu k\u00f6nnen und einen Hut aus Zuckerrohrfaser f\u00fcr meinen Mann f\u00fcr 125 Rupien (ca. 2,50 \u20ac).<br \/>\nAm Stadttheater vorbei unterqueren wir durch einen Fu\u00dfg\u00e4ngertunnel die vielbefahrene Stra\u00dfe und gelangen zur<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3390w.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1907\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3390w-300x122.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"122\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3390w-300x122.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3390w-150x61.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3390w-768x313.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3390w.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> Hafenseite der Stadt. Hier \u2013 im 1998 vollendeten Vergn\u00fcgungscenter Le Caudan Waterfront sind wir dankbar f\u00fcr die Arkaden, so dass wir keinen Schirm ben\u00f6tigen, denn inzwischen regnet es wieder.<br \/>\nWir bummeln etwas an den Gesch\u00e4ften entlang, ich erstehe als Mitbringsel f\u00fcr uns zwei CDs, eine zum Relaxen und eine mit typischer Inselmusik. Zudem trinken wir Kaffee und \u00fcberbr\u00fccken so die Zeit bis zum Wiedereinstieg in den Bus um 12.30. Hier an der Waterfront ist auch das Museum in dem die ber\u00fchmte Blaue Mauritius, ein Fehldruck, untergebracht ist. Daran sind wir jedoch nicht interessiert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3398.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1908\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3398-97x150.jpg\" alt=\"\" width=\"97\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3398-97x150.jpg 97w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3398-194x300.jpg 194w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3398.jpg 518w\" sizes=\"auto, (max-width: 97px) 100vw, 97px\" \/><\/a>In 15 Minuten sind wir in Pamplemousse. Halten kurz vor dem Botanischen Garten noch an der r\u00f6misch-katholischen Kirche St.Francois d\u2019Assis.<br \/>\nDas Gotteshaus aus groben Felsquadern mit stumpfem Glockenturm \u00fcber dem Rundbogengiebel soll 1756 auf Gehei\u00df des Grafen Labourdonnais errichtet worden sein. Innen beeindruckt mich der offene Dachstuhl, der mich an die Kirchlein auf den Halligen erinnert. \u00dcber die Mauer auf der anderen Stra\u00dfenseite kann man einen Blick auf einen Friedhof mit uralten Gr\u00e4bern und Mausoleen werfen.<br \/>\nAber nun zum Botanischen Garten:<br \/>\nUnsere F\u00fchrerin erkl\u00e4rt uns zur Geschichte, dass der Ort Pamplemousses und sein Park im 18. Jh., als sich der Gouverneur Mah\u00e9 de Labourdonnais hier 1735\/36 seinen Landsitz Chateau de Mon Plaisir mitsamt Gem\u00fcsegarten anlegen lie\u00df, entstand. Der Garten wurde im Laufe der Jahre erweitert, zun\u00e4chst erg\u00e4nzt durch importierte medizinische Kr\u00e4uter und Gew\u00e4chse aus Europa und Asien, mit denen sogar die Krankenh\u00e4user und franz\u00f6sischen Handelsschiffe versorgt wurden. Mit dem Anbau von Orchideen f\u00fcr den Export nach Europa und vor allem von exotischen Gew\u00fcrzen von den Molukken \u2013wie Muskatnuss, Gew\u00fcrznelke und Pfeffer, m\u00fcndete das urspr\u00fcnglich botanische Interesse an der Gartenanlage vollends in wirtschaftspolitisches Handeln, denn auf diesem Wege sollte das damalige Gew\u00fcrzmonopol der Holl\u00e4nder gebrochen werden. Heute enth\u00e4lt der Garten mehr als 500 Baumarten &#8211; davon 80 Palmarten, die aus der ganzen Welt zusammengetragen worden sind.<br \/>\nLaut unserer F\u00fchrerin z\u00e4hlt der Botanische Garten zu den sch\u00f6nsten der Welt nach England und Sri Lanka.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-2 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-1836 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3405a-Kopie-Kopie.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"124\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3405a-Kopie-Kopie-150x124.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3405a-Kopie-Kopie-150x124.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3405a-Kopie-Kopie-300x249.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3405a-Kopie-Kopie-768x636.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3405a-Kopie-Kopie.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3413-Kopie-Kopie.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"113\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3413-Kopie-Kopie-150x113.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3413-Kopie-Kopie-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3413-Kopie-Kopie-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3413-Kopie-Kopie-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3413-Kopie-Kopie.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3415-Kopie.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"113\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3415-Kopie-150x113.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3415-Kopie-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3415-Kopie-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3415-Kopie-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3415-Kopie.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Wir werden auf die verschiedenen Baumarten aufmerksam gemacht:<br \/>\n&#8211; Ylang-Ylang, ein gro\u00dfer Baum aus dem die Duftessenz hergestellt wird,<br \/>\n&#8211; 150 kg Bl\u00fcten ergeben ein kleines Fl\u00e4schchen Essenz.<br \/>\n&#8211; Talipot-Palme, die aus Sri Lanka kommt und nach 50 Jahren einmal bl\u00fcht und dann abstirbt<br \/>\n&#8211; Blutbaum aus Madagaskar, dessen blutrotes Harz gut gegen Ekzeme ist<br \/>\n&#8211; den Leberwurstbaum mit seinen bizarren Zapfen (?) kennen wir schon vom Botanischen Garten in Puerto de la Cruz auf Teneriffa<br \/>\n&#8211; Muskatbaum mit gelben Fr\u00fcchten<br \/>\n&#8211; Zimtbaum, vorher noch nie gesehen<br \/>\n&#8211; Rosenholzbaum mit einem ganz eigenartigen Stamm<br \/>\n&#8211; eine Allee von \u201elaufenden Palmen\u201c<br \/>\n&#8211; K\u00f6nigspalme, 20 m hoch aus Kuba<br \/>\n&#8211; Zypresse, die hier als Weihnachtsbaum verwendet wird<br \/>\n&#8211; 800 Jahre alter schwarzer Ebenholzbaum<br \/>\n&#8211; Gummib\u00e4ume mit beeindruckenden Luftwurzeln<br \/>\n&#8211; riesige indische Mandelb\u00e4ume mit einem Wurzelfu\u00df<br \/>\n&#8211; Baby Baboa-Affenbrotbaum, 300 Jahre alt und, und, und<\/p>\n<p>Beeindruckt sind wir von einem Teich mit Wasserlilien. Das Besondere daran sind die wagenradgro\u00dfen Riesenbl\u00e4tter und ein Teich mit Lotusbl\u00fcten.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-3 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-3' class='gallery galleryid-1836 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/dubai-mauritius\/sanyo-digital-camera-37\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"113\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3424-150x113.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3424-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3424-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3424-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3424.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/dubai-mauritius\/sanyo-digital-camera-38\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"113\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3434-150x113.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3434-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3434-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3434-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3434.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>An einer alten restaurierten Zuckerm\u00fchle vorbei gelangen wir zur\u00fcck zum Bus.<br \/>\nEine Stunde hat der Rundgang gedauert, nur leichter Nieselregen, wie sch\u00f6n w\u00e4re es bei Sonnenschein gewesen.<br \/>\nUm 14.35 sind wir wieder im Hotel.<br \/>\nStrand, Schnorcheln und Abendessen beim Inder ist angesagt.<\/p>\n<p><strong>Samstag, 28.4.2007, Strand<\/strong><br \/>\nHeute ist ein Relax-Tag. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck verbringen wir bis 15 Uhr den Tag am Strand. Unterbrochen haben wir dies nur durch eine vom Hotel angebotene Fahrt mit einem Glasbodenboot. Wir waren m\u00e4chtig gespannt, was wir da wohl zu sehen bekommen und waren dann mindestens genau so m\u00e4chtig entt\u00e4uscht.<br \/>\nDa gab es im eingefa\u00dften Schwimmerbereich beim Schnorcheln wesentlich mehr und Interessanteres zu beobachten, darum sind wir auch gerne wieder dazu \u00fcbergegangen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3475.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1914\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3475-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3475-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3475-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3475-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3475.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Sp\u00e4ter legt mein lieber Mann in unserem Zimmer eine Siesta ein und ich gehe mal rechts vom Hotel ins Ungewisse auf der Suche nach \u201eder\u201c Muschel. Neben unserem Hotel befindet sich noch eins mit dem wir uns auch das Restaurant La Faya teilen, danach ist man schnell in ungepflegter Umgebung, Schuttablagerungen, zwischendrin ein kleiner Hindu-Tempel, etwas weiter k\u00e4mpfe ich mich durch dickes Vulkangestein mit T\u00fcmpelchen, vorbei an Privath\u00e4usern bis ich an dichtes Dickicht sto\u00dfe und von da den R\u00fcckweg antrete. Ich habe sch\u00f6ne Korallen gefunden und auch ein paar Muscheln, aber nicht \u201edie\u201c Muschel.<br \/>\nZum Abendessen haben wir uns im 180 \u00b0 zum mauritanisch-kreolischen Essen angemeldet. Wir waren entt\u00e4uscht, hatten herzhafter gew\u00fcrzte Speisen erwartet.<\/p>\n<p><strong>Sonntag, 29.4.2007, Strand<\/strong><br \/>\nIch mu\u00df mich bewegen. Das bisschen Schnorcheln ist doch nichts. Also mache ich vor dem Fr\u00fchst\u00fcck einen Standspaziergang, der sich nur dahingehend schwierig gestaltet: auf dem frisch \u201egekehrten\u201c Sand, den eine achtk\u00f6pfige Gruppe bearbeitet hat, l\u00e4sst es sich schlecht gehen, direkt zum Wasser \u201ekehren\u201c sie alle Muschel- und Korallenreste hin, so dass auch hier das Gehen sehr beschwerlich ist. Ich gehe bis zum Nachbarhotel auf der linken Seite. Hier kann ich beobachten, dass ebenfalls der Strand \u201egekehrt\u201c wird, jedoch das zusammengefegte Material wird dann mit einem Lkw abtransportiert. Wie sch\u00f6n w\u00e4re nun ein Erfrischungsbad, jedoch ohne Taucherbrille kann man nicht schwimmen gehen, zu viele Seeigel.<br \/>\nNach dem Fr\u00fchst\u00fcck von 9 Uhr bis 10.30 Uhr legt sich mein Mann nochmals f\u00fcr 1 Stunde aufs Bett. Luftprobleme, schlaff, viel zu hohe Luftfeuchtigkeit. Wie gut geht es ihm doch auf Teneriffa.<br \/>\nIch gehe schon mal zu den Liegen, spaziere noch mal zum Nachbarhotel mit Schnorchel und Taucherbrille und schwimme dort &#8211; keine Seeigel.<br \/>\nDen Tag so rumbekommen und abends noch mal im La Faya zum Essen. Diesmal waren wir nicht zufrieden. Schade.<br \/>\nDie Stimmung mit Blick aufs Meer, auf die Sterne und den Mond ist jedoch sehr romantisch.<\/p>\n<p><strong>Montag, 30.4.2007, Triolet, Grand Baie<\/strong><br \/>\nUm 7.15 Uhr mache ich bereits meine kleine Walking-Tour zum Nachbarhotel<br \/>\nDanach wieder gutes Fr\u00fchst\u00fcck, selbstverst\u00e4ndlich wieder mit Chili-Salz-Ananas.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5371.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1915\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5371-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5371-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5371-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5371-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5371.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Um 9.30 Uhr nehmen wir uns ein Taxi, handeln mit dem Taxifahrer einen Preis f\u00fcr Hin- und R\u00fcckfahrt f\u00fcr 800 Rupien (ca. 20 \u20ac) aus plus 100 Rupien wenn er mit uns den Abstecher nach Triolet zur gr\u00f6\u00dften hinduistischen Tempel-Anlage macht.<br \/>\nRund zwei Drittel der Mauritier sind indischer Abstammung, die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung vertraut dem hinduistischen Pantheon, dem Abertausende von Gottheiten und Verehrte in vielen Erscheinungsformen angeh\u00f6ren.<br \/>\nDie Anfahrt geht durch das kilometerlange Triolet und dann stehen wir vor dem 1891 errichteten Tempel, der das<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3483.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1916\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3483-113x150.jpg\" alt=\"\" width=\"113\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3483-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3483-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3483.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 113px) 100vw, 113px\" \/><\/a>gr\u00f6\u00dfte Heiligtum unter den insgesamt 125 Hindu-Tempeln auf Mauritius ist.<br \/>\nWie hei\u00dft es im Reisef\u00fchrer:<br \/>\n\u201eWahrlich imposant und strahlend wei\u00df ragt das blockhafte Geb\u00e4ude im Zentrum der idyllischen Anlage auf, \u00fcber und \u00fcber verziert mit bunten Ornamenten, floralen B\u00e4ndern, Mustern und einzelnen Blattformen. \u00dcber einem breiten Treppenpodest liegt ein Loggienbau mit m\u00e4chtigen, zu Doppels\u00e4ulen gruppierten Pfeilern. Hier wacht Shivas Reittier Nandi, dessen \u201eRasse\u201c manchmal nur zu erahnen ist, meist ist es als Stier gebildet. Dahinter erhebt sich der w\u00fcrfelf\u00f6rmige Bauk\u00f6rper des Haupttempels, geschm\u00fcckt mit nischen\u00e4hnlichen Segmenten, die wichtige Hindu-G\u00f6tter bev\u00f6lkern.<br \/>\nObenauf sitzt eine umgitterte, mit einem mehrfarbigen Ziergef\u00e4\u00df bekr\u00f6nte Kuppel\u201c<br \/>\nUnser Taxifahrer erkl\u00e4rt uns, dass dieser Komplex alle 3 bis 5 Jahre renoviert wird und das sieht man.<\/p>\n<p>Tief beeindruckt fahren wir nun weiter nach Grand Baie, das uns ein Schulfreund meines Mannes ans Herz gelegt hat. Aber vorher legen wir noch einen Stopp am Tamilen-Tempel beim Ortseingang (TAMIL SOORYA OODAYA SAMGAM).<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-4 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-4 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-4 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-4 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-4' class='gallery galleryid-1836 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3488-600-Kopie.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"113\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3488-600-Kopie-113x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3488-600-Kopie-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3488-600-Kopie-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3488-600-Kopie.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 113px) 100vw, 113px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5373-Kopie.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"113\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5373-Kopie-150x113.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5373-Kopie-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5373-Kopie-300x226.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5373-Kopie-768x578.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/IMG_5373-Kopie.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3489-Kopie.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"113\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3489-Kopie-150x113.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3489-Kopie-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3489-Kopie-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3489-Kopie-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3489-Kopie.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Im Vorbeifahren kann man den Tempel leicht \u00fcbersehen aber es lohnt unbedingt, einen Stopp einzulegen und es brauchte nicht viel, unseren Fahrer zu \u00fcberreden. Da man auch hier wieder die Schuhe ausziehen mu\u00df, um das Innere zu besichtigen, \u00fcberl\u00e4sst mein Mann es mir &#8211; gegen eine Spende \u2013 zu fotografieren.<\/p>\n<p>Mitten im Ort entl\u00e4sst uns um 10.30 Uhr der Taxifahrer und wir vereinbaren, da\u00df er uns um 13 Uhr wieder abholen soll.<br \/>\nGrand Baie, die \u201eGro\u00dfe Bucht\u201c wird als die C\u00f4te d\u2019Azur im Indischen Ozean bezeichnet. Der erste Badeort auf Mauritius, keine 20 km von der Hauptstadt entfernt, hat sich an manchen Ecken seine unaufgeregte und legere <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3498.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1920\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3498-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3498-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3498-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3498-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3498.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Atmosph\u00e4re bewahrt, aus den Zeiten als er noch ein ruhiges kleines Fischerdorf war.<br \/>\nWir spazieren durch die Gassen, aber nicht zu weit ab von der Hauptstasse, denn da ist bereits nichts mehr, durchbummeln kleinere Einkaufsecken mit zum Teil sehr edlen Gesch\u00e4ften. Ich erstehe lediglich ein Fl\u00e4schchen Ylang-Ylang und entsprechende Seife f\u00fcr Tochter und Schwiegertochter. Wir trinken direkt am Wasser einen Kaffee, den von der Reisef\u00fchrerin Elisabeth angepriesenen Vanille-Kaffee erhalten wir auch hier nicht, blicken \u00fcber den Hafen mit seinen Jachten, spazieren dann auch noch etwas am Strand entlang und finden uns bereits um 12.40 wieder am Treffpunkt ein.<br \/>\nWelch Gl\u00fcck! Der Taxifahrer ist auch schon da und in 20 Minuten sind wir wieder am Hotel.<br \/>\nMit Trinkgeld waren wir mit 25 Euro dabei. Hat sich wegen der Tempel unbedingt gelohnt und Grand Baie mu\u00df man wohl auch mal gesehen haben.<br \/>\nLassen den Tag am Strand und im Hotel ausklingen und essen im Restaurant Cumin \u201eindisch\u201c.<\/p>\n<p><strong>Dienstag, 1. 5.2007, Abreisetag<\/strong><br \/>\nVon 7.45 Uhr bis 8.30 Uhr mache ich wieder meine Walkingtour, wage es beim Nachbarhotel ohne Badeschuhe <a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3505w.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1921\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3505w-300x93.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"93\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3505w-300x93.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3505w-150x46.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3505w-768x237.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3505w.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>und Taucherbrille kurz zu schwimmen, packe nach der R\u00fcckkehr die Koffer und nach dem Fr\u00fchst\u00fcck gehen wir bis 11.30 an den Strand, duschen ausgiebig, stellen die Koffer vor die T\u00fcre und belegen wieder bis 16.30 unsere Liegen am Strand. Haben Pizza gegessen und sp\u00e4ter dann in der \u00f6ffentlichen Dusche geduscht. Dort hatte ich morgens einen Spind belegt, so dass wir unsere Reisekleidung nicht zum Strand mitnehmen mussten. Angeblich waren zwei Zimmer f\u00fcr uns f\u00fcr diesen Zweck reserviert.<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3514w.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1922\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3514w-300x133.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"133\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3514w-300x133.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3514w-150x67.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3514w-768x341.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3514w.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nWir machen noch ein paar Fotos von der Hotellandschaft und und und.<br \/>\nW\u00e4hrend wir Kaffee getrunken haben, taucht am Nebentisch ein bekanntes Gesicht auf:<br \/>\nNicht zu fassen: die Reisebegleiterin unserer Welthopserei vor 5 Jahren. Sie konnte sich noch an uns erinnern und wusste noch die Namen des Ehepaars mit dem wir damals viel zusammen waren.<br \/>\nH\u00e4tten wir das gewusst, dass sie die n\u00e4chste Tour Dubai \u2013 Mauritius begleitet, wir h\u00e4tten unbedingt diesen Zeitpunkt gew\u00e4hlt und w\u00e4ren sicher nicht so gefrustet gewesen. Sie erz\u00e4hlte z.B., dass sie auf Verdacht auf ihre Kreditkarte schon von zu Hause zur Cocktail-Stunde Pl\u00e4tze im Superhotel Burj Al-Arab gebucht hatte.<a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3519a.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1923\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3519a-150x97.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"97\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3519a-150x97.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3519a-300x194.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3519a-768x496.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3519a.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nUm 18.30 Uhr gibt es Abschiedssekt und Fingerfood und vor der Abfahrt zum Flughafen um 19.05 Uhr noch ein Abschiedsfoto.<\/p>\n<p>Beim Einchecken gelingt es uns nicht zwei Gangpl\u00e4tze zu bekommen, obwohl wir die zweiten aus unserer Gruppe sind, die eincheckten. Da sieht man mal wieder, wie man von dem guten Willen so eines Flughafenangestellten abh\u00e4ngig ist. &#8211; Aber, auch das pa\u00dft zu unserer Stimmung.<br \/>\nAbflugszeit war 23.25. Lange Wartezeit im Flughafen, unsere letzten Rupien setzen wir in einem k\u00f6stlichen mauritanischen Rum um: Green Island Spiced Gold.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3522.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1924\" src=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3522-150x113.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3522-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3522-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3522-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SANY3522.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Um 6 Uhr morgens landen wir nach 6.30 Stunden Flugzeit in Dubai, haben gut 2 Stunden Aufenthalt, nutzen dies, um die letzten Dirham in Kosmetik auszugeben und um 8.25 Uhr ging es nochmals 6.50 Stunden weiter \u00fcber die hohen Berge im Iran nach Frankfurt.<br \/>\nAnkunft Frankfurt: 13.15 Uhr, die Kofferausgabe klappte prima und so konnten wir ohne Wartezeit den ICE um 14.38 nach Siegburg nehmen.<\/p>\n<p>Ein kurzer Anruf bei unserer Freundin, dass wir um 15.21 ankommen und sie empf\u00e4ngt uns strahlend auf dem Bahnsteig. Toll, wenn man solche Freunde hat.<\/p>\n<p>Fazit: Bestimmt eine interessante Reise. Wir haben viel Neues gesehen, unseren Horizont erweitert und wissen nun, da\u00df man weder nach Dubai \u2013 schon gar nicht f\u00fcr so lange &#8211; noch nach Mauritius mu\u00df und da\u00df es sicher in weniger als 13 Stunden Flugzeit ebenso gute \u201eSchnorchelgr\u00fcnde\u201c gibt wie auf Mauritius.<\/p>\n<p>Feststellung meines Mannes: <em>W\u00e4re dies die erste Reise mit DeLaRe gewesen, w\u00e4re es wegen der mangelhaften Reisebegleitung ganz sicher auch die letzte Reise mit DeLaRe gewesen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reisekombination \u201eDubai &amp; Mauritius\u201c vom 17.4. bis 2.5.2007 Unser Wunsch war es, nach unserer sehr gut organisierten \u201eWelthopserei\u201c noch einmal eine Reise mit dem Reiseunternehmen \u201eDeLaRe\u201c zu machen. Manfred flog spontan \u2013 nach der R\u00fcckkehr unserer Schiffsreise: Petersburg \u2013 Moskau auf das obengenannte DeLaRe Angebot &#8211; nur First Class Hotels mit Halbpension &#8211; zum \u201eTraumpreis\u201c [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[738],"tags":[],"class_list":["post-1836","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-2007-dubai-mauritius"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Dubai Mauritius - Reiseberichte<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/dubai-mauritius\/\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"mr\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"56\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.mundi-roth.de\\\/reiseberichte\\\/dubai-mauritius\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.mundi-roth.de\\\/reiseberichte\\\/dubai-mauritius\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"mr\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.mundi-roth.de\\\/reiseberichte\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/5e8081ddad478fd383ee2511fe8368bd\"},\"headline\":\"Dubai Mauritius\",\"datePublished\":\"2017-08-26T15:17:58+00:00\",\"dateModified\":\"2020-05-08T19:22:32+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.mundi-roth.de\\\/reiseberichte\\\/dubai-mauritius\\\/\"},\"wordCount\":11104,\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.mundi-roth.de\\\/reiseberichte\\\/dubai-mauritius\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.mundi-roth.de\\\/reiseberichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2017\\\/08\\\/000Karte.jpg\",\"articleSection\":[\"2007 Dubai &amp; 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