{"id":773,"date":"2008-06-04T08:00:39","date_gmt":"2008-06-04T07:00:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/?p=773"},"modified":"2020-05-08T20:24:42","modified_gmt":"2020-05-08T19:24:42","slug":"la-palma-2002","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/la-palma-2002\/","title":{"rendered":"La Palma 2002"},"content":{"rendered":"<p><strong>Samstag, 9. M\u00e4rz 2002<\/strong><\/p>\n<p>Der Wecker ri\u00df uns um 06:00 in unserer Ferienwohnung in <a href=\"http:\/\/www.teneriffareisen.com\/teneriffa_orte.php?ortid=190\">Chayofa<\/a> (Teneriffa) aus dem Schlaf und nach einem Minifr\u00fchst\u00fcck fuhren wir um 07:00 hinunter zum Hafen. Irmgard besorgte die Bordkarten und ich<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/118-1898_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-774\" title=\"Hafen Los Cristianos\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/118-1898_img-150x112.jpg\" alt=\"Hafen Los Cristianos\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/118-1898_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/118-1898_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/118-1898_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> versuchte ein paar Fotos vom erwachenden Los Cristianos zu machen.<br \/>\nEs ging z\u00fcgig an Bord und 08:05 legte die F\u00e4hre <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1903_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-775\" title=\"Vor Los Cristianos\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1903_img-150x112.jpg\" alt=\"Vor Los Cristianos\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1903_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1903_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1903_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>ab. Nach ein paar weiteren Fotos habe ich mich aber dann auch lieber nach drinnen verzogen, da es ziemlich windete und die Schiffsbewegungen dort, wo wir uns Pl\u00e4tze gesichert hatten, relativ gut zu verkraften waren. Ganz unplanm\u00e4\u00dfig machte die F\u00e4hre im Hafen von La Gomera einen Zwischenstopp, so da\u00df wir statt um 12:00 erst um 13:00 in Santa Cruz de La Palma von Bord rollen konnten.<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/lapalmamap.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-776\" title=\"la palma\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/lapalmamap-112x150.jpg\" alt=\"la palma\" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/lapalmamap-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/lapalmamap-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/lapalmamap.jpg 271w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a><br \/>\nWir nahmen die Route nach S\u00fcden und legten nach nur 1\/4 Stunde bereits einen Halt in Mazo ein, wo laut Irmgards Reisef\u00fchrer Samstags und Sonntags ein Bauernmarkt stattfinden sollte.<br \/>\nWir hatten Gl\u00fcck, da\u00df noch einige St\u00e4nde offen hatten, denn eigentlich war bereits Mittagspause. So konnten wir etwas Obst uns K\u00e4se erstehen. Au\u00dferdem gab es f\u00fcr Irmgard eine sch\u00f6ne, einbruchsichere Umh\u00e4ngetasche aus weichem schwarzem Leder. Von Mazo ging es weiter nach <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1913_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-777\" title=\"Am Krater\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1913_img-112x150.jpg\" alt=\"Am Krater\" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1913_img-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1913_img-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1913_img.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.la-palma-zentrale.de\/informationen\/fuencaliente.php\">Fuencaliente<\/a>, wo wir zun\u00e4chst zum Vulkan Antonio fuhren und diesen nach einem Besuch im Visitor-Center auf dem Kraterrand zur H\u00e4lfte umwanderten. Bis vor einiger Zeit konnte man den Krater wohl ganz umrunden, doch hat man die zweite H\u00e4lfte inzwischen durch eine massive Mauer abgesperrt. Der Blick in den Krater, der sehr beeindruckend war, l\u00f6ste bei Irmgard irgendwelche seltsamen Gef\u00fchle aus. Fast als f\u00fchle sie sich hinabgezogen. Leider k\u00f6nnen die Fotos, die ich machte, die Eindr\u00fccke nur unvollkommen wiedergeben.<br \/>\nEs ging gleich weiter zur n\u00e4chsten dortigen Attraktion, dem Vukan Tenegu\u00eda, der erst 1971 ausgebrochen war und damals viele <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1926_stb.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-778\" title=\"Auf dem Vulkan\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1926_stb-150x112.jpg\" alt=\"Auf dem Vulkan\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1926_stb-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1926_stb-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1926_stb.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Wissenschaftler und Schaulustige angelockt hatte. Der Tenegu\u00eda hat damals ca. 300.000 m\u00b3 Lava ausgespuckt, die sich zum Teil sehr spektakul\u00e4r ins Meer ergo\u00df und damit die Fl\u00e4che der Insel vergr\u00f6\u00dferte. Wir sind \u00fcber eine Schotterstra\u00dfe bis zum Fu\u00df des Vulkans gefahren und haben ihn auch zum Teil bestiegen. Irmgard hat immer wieder &#8211; f\u00fcr sie leider vergeblich &#8211; nachgef\u00fchlt, ob es nicht noch warme Gesteinsstellen g\u00e4be.<br \/>\nDa ich Wert darauf legte, nicht allzu sp\u00e4t beim Hotel anzukommen, fuhren wir nun fast ohne Zwischenstopp nach <a href=\"http:\/\/www.kanaren-virtuell.de\/la-palma\/puerto-naos.htm\">Puerto Naos<\/a>. Da der Zufahrtshinweis zum Hotel wegen Stra\u00dfenauarbeiten nicht erkennbar zur Seite gelegt worden war, fuhren wir zun\u00e4chst in den Ort und stellten dann fest, da\u00df das Hotel von dort aus mit dem Wagen nicht zu erreichen war. Wir haben die richtige Zufahrt dann aber doch gefunden, einen Parkplatz gleich bei der Rezeption ergattert und dann unser Appartement bezogen. Berauschend war das nun f\u00fcr den geforderten Preis\u00a0 wirklich nicht. F\u00fcr unser Fr\u00fchst\u00fcck (nicht nur :-)) sind wir in den Ort gegangen und haben Wein und Wasser eingekauft. Bei Gino Ginelli gab es auch noch ein Eis. Zur\u00fcck im Appartement mu\u00dften wir feststellen, da\u00df der K\u00fchlschrank nicht funktionierte. Da an der Rezeption ziemlicher Andrang war, als wir zum Abendessen den n\u00e4chsten Gang in den Ort machten, verschoben wir die Reklamation bis zu unserer R\u00fcckkehr.<br \/>\nDie Suche nach einem Restaurant, wie wir es uns vorstellten, gestaltete sich etwas schwierig und schlie\u00dflich landeten wir im &#8222;Don Quichote&#8220; auf der Terrasse. In Wirklichkeit war das wohl eine gute Wahl gewesen. Irmgard kam hier endlich dazu, einmal Merluza (Seehecht) zu essen und war wirklich hoch zufrieden, ich hatte Spanferkel bestellt und konnte auch nicht klagen. Sp\u00e4ter hat Irmgard irgendwo gelesen, das &#8222;Don Quichote&#8220; als das beste Restaurant von Puert Naos gilt.<\/p>\n<p><strong>Sonntag, 10. M\u00e4rz 2002<\/strong><\/p>\n<p>Gegen 07:00 waren wir beide wach. Irmgard war es kalt geworden und sie suchte verzweifelt ihren Bademantel &#8211; erfolglos und nahm dann meinen. Mein Versuch zum Fr\u00fchst\u00fcck Tee zu bereiteten scheiterte zun\u00e4chst daran, da\u00df ich nicht in der Lage war, Wasser zu kochen, da die Kochplatten nicht funktionierten. Meine\/unsere Suche nach einem Zentralschalter o.\u00e4. blieb erfolglos. Den Tee habe ich dann in der Kaffeemaschine bereitet. Als Irmgard dann irgendwo las, da\u00df aus Energiespargr\u00fcnden der &#8222;Zimmer-Chip&#8220; bei der Zimmert\u00fcre einzuf\u00fchren sei, um die Einheit mit Strom zu versorgen, ging ich nochmals auf die Suche. Wir hatten zwar keinen Zimmer-Chip sondern einen ganz normalen Schl\u00fcssel, aber ich fand bei dieser Suche den Sicherungskasten und sah, da\u00df ein Schalter auf &#8222;aus&#8220; stand. Nach Bet\u00e4tigung des Schalters funktionierte &#8211; oh Wunder &#8211; sowohl der K\u00fchlschrank als auch die Kochplatten.<br \/>\nNach dem Fr\u00fchst\u00fcck fuhren wir los. Ich hatte die Nordroute &#8211; in unserem Reisef\u00fchrer als Route 3 beschrieben &#8211; vorgeschlagen. \u00dcber Todoque, La Laguna nach Los Llanos. Auf dem Weg zum Mirador El Time machten wir dann bei der kleinen Kirche &#8222;Nuestra Se\u00f1ora de la Agustas&#8220; einen <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1932_w.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-779\" title=\"119-1932_w\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1932_w-150x37.jpg\" alt=\"119-1932_w\" width=\"150\" height=\"37\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1932_w-150x37.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1932_w-300x74.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1932_w.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Abstechen nach Puerto de <a href=\"http:\/\/www.tazacorte.de\/\">Tazacorte<\/a> und &#8211; da wir einmal in der Ecke waren &#8211; nach Tazacorte. In Tazacorte nahmen wir uns auch Zeit f\u00fcr einen kleinen Spaziergang und ein paar Fotos. So auch das Panorama von der Promenade aus \u00fcber die Bananenplatagen.<br \/>\nWeiter ging es \u00fcber viele Serpentinen in die H\u00f6he Richtung Mirador El<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1933_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-780\" title=\"119-1933_img\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1933_img-150x112.jpg\" alt=\"119-1933_img\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1933_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1933_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1933_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> Time. Unterwegs waren wir von einer &#8222;Geranien-Wand&#8220; so begeistert, da\u00df ich anhielt und ein St\u00fcck zur\u00fcckging, um ein Foto zu machen. Nach einem kurzen Stopp beim Mirador, von welchem aus man die komplette Ostk\u00fcste Richtung S\u00fcden sehen kann, fuhren wir weiter. Hier und da versuchten wir einen Abstecher ans Meer zu machen bzw. auf diesem Wege einen malerischen Ort zu finden, waren dabei ohne nennenswerten Erfolg. Lediglich bei Puntagorda fanden wir hochinteressante &#8222;S\u00e4ulen-Pinien&#8220; &#8211; ein hoher Stamm, nur in einem Durchmesser von vielleicht einem knappen Meter begr\u00fcnt. Sp\u00e4ter haben wir gelesen, da\u00df Pinien, die von einem starken Brand heimgesucht wurden, nach zwei Jahren so aussehen. Nach einer langen Fahrt \u00fcber eine Nebenstra\u00dfe (?), die durch offensichtlich unbewohnte Gegend f\u00fchrte, kamen wir nach Santa Domingo de Garafia. Nach einer Pflichtgem\u00e4\u00dfen<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1935_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-781\" title=\"Kirche in Garafia\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1935_img-150x112.jpg\" alt=\"Kirche in Garafia\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1935_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1935_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1935_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> Besichtigung der Kirche st\u00e4rkten wir uns nach unserem etwas d\u00fcrftigen Fr\u00fchst\u00fcck mit Milchkaffee und Bocadillos mit K\u00e4se und Schinken in bzw. vor der &#8222;Taberna Santi 16&#8220;.<\/p>\n<p>Im Reisef\u00fchrer hatte Irmgard gelesen, da\u00df es kurz vor dem Ort einen Abzweig zum Friedhof gebe, von wo aus man \u00fcber einen Trampelpfad zu den Petroglyphen von El Calvario komme: Felsbl\u00f6cke mit eingritzten Spiralmustern, die den Altkanariern wahrscheinlich als Kultplatz dienten. Wir haben den Friedhof gefunden, nicht aber den Trampelpfad oder irgendeinen Hinweis. Wir sind <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1939_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-782\" title=\"Mini-Insel bei Garafia\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1939_img-150x112.jpg\" alt=\"Mini-Insel bei Garafia\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1939_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1939_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1939_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>die Holperstrecke ein gutes St\u00fcck weitergefahren und wurden mir herrlichen Ausblicken auf tolle Felsen ganz vorne im Meer- fast kleine Inseln &#8211; belohnt. Hier mu\u00dfte ich einfach ein paar Bilder machen.<br \/>\nUnsere Fahrt ging dann weiter &#8211; oder besser wieder hoch &#8211; nach Llano Negro von wo aus wir nach kurzer Zeit <a href=\"http:\/\/www.la-palma-service.de\/la-zarza.html\">Fuente de la Zarza<\/a>, eine arch\u00e4ologische Fundst\u00e4tte mit Besucherzentrum erreichten. Im Besucherzentrum sahen wir uns zun\u00e4chst ein gut gemachtes und aufschlu\u00dfreiches Video (in deutscher Sprache) an, in welchem versucht wurde zu den unterschiedlichen Formen &#8211; Spiralen, Wellen etc. &#8211; die dort <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1949_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-783\" title=\"Kultische Zeugen ?\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1949_img-150x112.jpg\" alt=\"Kultische Zeugen ?\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1949_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1949_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1949_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>in die Felsen geritzt sind, Erkl\u00e4rungen zu geben. Tats\u00e4chlich ist man bis heute auf Vermutungen angewiesen und man nimmt an, da\u00df diese &#8222;Felsgravuren&#8220; kultische Bedeutungen hatten. Anschlie\u00dfend machten wir einen Spaziergang in herrlicher botanischer Umgebeung zu den Funden. F\u00fcr den Rundgang sollte man &#8211; auch je nach Interesse &#8211; eine halbe bis eine Stunde einplanen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Uns haben die Gravuren zwar genau so wenig sagen k\u00f6nnen wie den Arch\u00e4ologen, aber es war interessant und der Gedanke, da\u00df diese vermutlich mehr als 1000 Jahre alt sind, macht es richtig spannend.<\/p>\n<p>Eigentlich sollte die Tour &#8211; wenn man sich an den Reisef\u00fchrer h\u00e4lt, wozu ich nun wirklich nicht immer neige &#8211; jetzt nach El Tablado gehen und dort enden bzw. von dort zum Hotel zur\u00fcckgehen. Wir entschieden uns gegen El Tablado (wir sind wirklich nicht dort gewesen :-)) und daf\u00fcr unsere Fahrt zu einer Rundfahrt zu gestalten, d.h. weiter bis Santa Cruz und von dort zur\u00fcck nach Puerto Naos.<br \/>\nSomit war unser n\u00e4chstes Ziel der Lorbeerwald von <a href=\"http:\/\/www.la-palma-zentrale.de\/informationen\/los-tilos-laurisilva.php\">Los Tilos<\/a>. Hinter Los <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1958_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-784\" title=\"Wald von Tilos\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1958_img-112x150.jpg\" alt=\"Wald von Tilos\" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1958_img-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1958_img-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1958_img.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a>Sauces\u00a0 geht es in ein sehr enges Tal. Da, wo viele Autos parkten, parkten wir auch und sahen uns um. Von dort geht ein Wanderweg los. Da die Wanderung aber mehrere Stunden beansprucht, verzichteten wir darauf und fuhren noch ein kleines St\u00fcck weiter bis zum dortigen Besucher- und Informationszentrum, welches aber eigentlich nicht viel zu bieten hatte. Wir sind dann eigentlich nur ein ganz kurzes St\u00fcck von dort aus spaziert. Dabei h\u00f6rten wir ein Vogelkonzert, wie wir es beide noch nie in der Natur erlebt hatten. Dies alleine hat den Abstecher unbedingt gelohnt.<\/p>\n<p>Und dann &#8211; dann hatten wir so richtig Hunger !<\/p>\n<p>Ich hatte nach der Karte San Andres ausgesucht, weil ich einfach von der Lage her erwartete, dort etwas nettes zu finden. Haben wir auch. Drei gro\u00dfe Ausflugsbusse, die ihre Fracht in die Gassen und Restaurants von San Andres entlassen hatten. So hatten wir uns das nicht vorgestellt. Ohne die Touristenmassen ist dies bestimmt ein wirklich netter Ort, aber so nichts f\u00fcr unsere Vorstellungen. Somit fuhren wir in den Nachbarort Puerto Espignola, wo es laut Reisef\u00fchrer (mal wieder) ein gutes Fischrestaurant geben sollte. Wir haben das Restaurant auf Anhieb gefunden (der Ort hat kaum mehr als 10 H\u00e4user) und tats\u00e4chlich, da gerade eine Familie aufbrach, einen Tisch auf der schmalen Terrasse im 1. Stock ergattert. Irmgard war sehr beunruhigt, weil unsere Tankuhr bei fast 500 gefahrenen km immer noch einen halb vollen Tank anzeigte. Als ich &#8211; w\u00e4hrend wir auf unseren Fisch warteten &#8211; die Karte wegen der Weiterfahrt aus dem Wagen holte, habe ich einmal den Tankverschlu\u00df ge\u00f6ffnet, um einen m\u00f6glichen Unterdruck abzubauen. Das hat Irmgard von unserem Tisch aus dokumentiert.<\/p>\n<p>Mit dem Essen waren wir wirklich zufrieden<br \/>\nund sind dann gut ges\u00e4ttigt zu unserer f\u00fcr diesen Tag letzten Teilstrecke aufgebrochen. Bei Santa Cruz w\u00e4re Irmgard zwar sehr gerne die Schleife \u00fcber Las Nieves gefahren, aber wir haben die Abzweigung beide nicht gesehen und waren dann pl\u00f6tzlich schon in Santa Cruz. Von dort haben wir die Strecke Richtung El Paso gew\u00e4hlt. Als nach einer Weile ein Tankstelle auftauchte, bat mich Irmgard inst\u00e4ndig, nicht der Tankuhr zu vertrauen, sondern nachzutanken. Ihr Wille war mir nat\u00fcrlich &#8211; wie fast immer &#8211; Befehl. Leider war mein Versuch aber erfolglos, weil der Anschlu\u00df der Zapfs\u00e4ule einfach nicht in unseren Tankstutzen pa\u00dfte. Da ich an der zweiten S\u00e4ule auch kein Gl\u00fcck hatte, mu\u00dften wir unverrichteter Dinge weiterfahren. Wir wollten Puerto Naos via El Paso und Los Llanos erreichen. Nach El Paso sah ich aber zum Gl\u00fcck in Todoque den Hinweis nach Las Manchas und da ich mir eingepr\u00e4gt hatte, da\u00df es von dort gar nicht mehr weit nach Puerto Naos war, nahm ich diesen Abzweig und tats\u00e4chlich waren wir um 19:05 zur\u00fcck am Hotel. Dort mu\u00dften wir &#8211; fast erwartungsgem\u00e4\u00df &#8211; feststellen, da\u00df auf dem Hotelgel\u00e4nde oder der Zufahrt kein Pl\u00e4tzchen mehr f\u00fcr unseren Wagen war. So blieb mir nichts \u00fcbrig, als weit drau\u00dfen auf der Stra\u00dfe bei den Bananenplantagen zu Parken.<\/p>\n<p>Da wir &#8211; es war ja Sonntag &#8211; keine ge\u00f6ffnete Paneria und auch keinen ge\u00f6ffneten Supermarkt gefunden hatten, gab es auf der Terrasse Nesperos (Mispelfr\u00fcchte) sowie K\u00e4se und Wein mit einem ganz kleinen St\u00fcck Brot, welches Irmgard beim Essen in Garafia gerettet hatte.<br \/>\nKeine Ahnung, woran es lag. Wenig sp\u00e4ter wurde es mir vom Magen her seltsam. Ich habe mich ausgezogen und nur mit dem Bademantel bekleidet aufs Bett gelegt. Nach einer kleinen Weile war es soweit, da\u00df ich ins Bad gehen konnte\/mu\u00dfte und mir alles noch einmal &#8222;durch den Kopf gehen&#8220; lie\u00df. Da war es schon besser und nach einem zweiten &#8222;Durchgang&#8220; bin ich, nachdem mich Irmgard f\u00fcrsorglich zugedeckt hatte, sofort eingeschlafen.<\/p>\n<p><strong>Montag, 11. M\u00e4rz 2002<\/strong><\/p>\n<p>Es war schon 08:00, als ich mich nach einer guten und problemlosen Nacht aus dem Bett bequemte. Nach dem Rasieren und Duschen bin ich in den kleinen Supermarkt hier auf dem Hotelgel\u00e4nde gegangen und habe f\u00fcr das Fr\u00fchst\u00fcck eingekauft. Die Auswahl war nicht gro\u00df &#8211; nur abgepackte (meist deutsche) Wurst und K\u00e4se &#8211; aber recht gutes &#8222;krosses&#8220; Brot. Nachdem ich den Tee bereitet hatte konnten wir in aller Ruhe &#8211; nur bin ich Irmgard zu schnell und hastig &#8211; auf der Terrasse fr\u00fchst\u00fccken.<br \/>\nNach dem Fr\u00fchst\u00fcck sind wir dann gleich losgefahren. Richtung El Paso zum Besucherzentrum f\u00fcr die <a href=\"http:\/\/www.la-palma-aktuell.de\/cc\/wandern_caldera.shtml\">Calderas<\/a>. Dort haben wir sehr freundlich unwesentliche Informationen erhalten und sind dann von dort aus in den National Park hochgefahren bis zum Parkplatz La Cumbrecita &#8211; nur um dort abgewiesen zu werden, da der Parkplatz voll war. Wir fanden dann aber nur 100 m unterhalb eine gute und sichere M\u00f6glichkeit, den Wagen am Stra\u00dfenrand abzustellen und sind zum Parkplatz hochgegangen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1962_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-785\" title=\"Caldera 1\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1962_img-150x112.jpg\" alt=\"Caldera 1\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1962_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1962_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1962_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Von dort hatten wir einen ersten imposanten Ausblick. Vom Parkplatz sind wir dann &#8211; mit etlichen Fotostopps &#8211; zum Mirador de las Chozas gewandert und haben dort eine Wasser- und <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1981_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-786\" title=\"Las Chozas\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1981_img-150x112.jpg\" alt=\"Las Chozas\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1981_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1981_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1981_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Orangenpause gemacht. Beim R\u00fcckweg entschied sich Irmgard f\u00fcr einen anderen Weg &#8211; 1 km l\u00e4nger &#8211; , der mir sehr beschwerlich erschien und den ich mir nicht antun wollte. Als wir uns beim Parkplatz wieder\u00a0 trafen &#8211; Irmgard hatte nur 1\/4 Stunde l\u00e4nger gebraucht als ich, meinte Irmgard, ich habe sehr gut daran getan den anderen Weg zu w\u00e4hlen. Ihr Weg war wohl zum Teil sehr eng, teilweise <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1983_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-787\" title=\"Auf getrenntem Weg\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1983_img-112x150.jpg\" alt=\"Auf getrenntem Weg\" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1983_img-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1983_img-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1983_img.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a>etwas kritisch &#8211; ein M\u00e4dchen w\u00e4re um Haaresbreite abgest\u00fcrzt &#8211; und im letzen Teil m\u00e4chtig steil. Sie war gut durchgeschwitzt und froh, beim Wagen ein frisches Shirt anziehen zu k\u00f6nnen. Insgesamt waren wir mit unserem kleinen Trip aber sehr zufrieden &#8211; es hatte sich bestimmt gelohnt.<br \/>\nUnser n\u00e4chstes Ziel war die Stadt <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Los_Llanos_de_Aridane\">Los Llanos<\/a>, die bei der Kirche eine sehr sch\u00f6ne Plaza haben sollte. Wir fanden unser Ziel fast problemlos und &#8211; was viel verwunderlicher ist &#8211; ganz in der N\u00e4he einen Parkplatz. (Es mu\u00df der einzige freie Parkplatz der Stadt gewesen sein.) Da\u00a0 Irmgard ein paar Gesch\u00e4fte verunsichern wollte, lie\u00df ich<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1991_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-788\" title=\"Pause\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1991_img-150x112.jpg\" alt=\"Pause\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1991_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1991_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1991_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> mich auf der wirklich sch\u00f6nen und beschaulichen Plaza nieder und bestellte mir einen Caf\u00e9 leche und ein Bocadillo con queso de la cabra. Als Irmgard von ihrer Tour zur\u00fcckkam, bekamen wir beide einen Cafe\u00a0 leche und f\u00fcr sie eine Tortilla. Als Imbiss reichte uns dieses, denn &#8222;richtig&#8220; Essen wollten wir erst am Abend.<br \/>\nIrmgards Idee war es, nun einen Versuch zu starten, zur &#8222;Schlucht der <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2001_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-789\" title=\"&quot;Schlucht der \u00c4ngste&quot;\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2001_img-112x150.jpg\" alt=\"&quot;Schlucht der \u00c4ngste&quot;\" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2001_img-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2001_img-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2001_img.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a>\u00c4ngste&#8220;, dem <a href=\"http:\/\/www.caiman.de\/spanien\/lapalma\/angustia.shtml\">Barranco de las Angustias<\/a>, zu fahren. Mit nur einmal Nachfragen haben wir den Weg\u00a0 gefunden und ich scheute mich nicht, \u00fcber eine unbefestigte Piste tief hinunter bis auf den Grund der Schlucht zu fahren. Von oben hatte das ziemlich kriminell ausgesehen und das war es wohl auch &#8211; aber erstens hatte es sich unbedingt gelohnt und zweitens brauche ich ja laut<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1997_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-790\" title=\"Im Ger\u00f6llbett\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1997_img-150x112.jpg\" alt=\"Im Ger\u00f6llbett\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1997_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1997_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/119-1997_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> Irmgard solche Pisten. Es ist schon beeindruckend von der Talsohle &#8211; dem Ger\u00f6llbett &#8211; nach oben und nach unten zu schauen. Auf dem R\u00fcckweg nach oben mu\u00dften wir einfach einen Stopp einlegen, um hinunter zu schauen, wo wir gewesen waren.<br \/>\nNun ging es auf meinen Wunsch hin auf fast direktem Weg zur\u00fcck zum Hotel. Ich wollte nur in Las Manchas das Restaurant auskundschaften, welches uns Erich und Ursula Bruderer so sehr empfohlen hatten. Das Restaurant haben wir problemlos gefunden, allerdings war es verriegelt und verrammelt. Es lie\u00df sich auch nicht erkennen, ob\u00a0 Ruhetag war oder nur am Nachmittag geschlossen. (Im Reisef\u00fchrer fand Irmgard sp\u00e4ter, da\u00df Montag Ruhetag ist.) Jetzt wollte Irmgard noch unbedingt zur Plaza <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2002_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-791\" title=\"Plaza Glorietta\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2002_img-150x112.jpg\" alt=\"Plaza Glorietta\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2002_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2002_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2002_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Glorietta, zu der wir auf der Strecke nach Puerto Naos einen Hinweis gesehen hatten. Wir sind richtig abgebogen und fanden anschlie\u00dfend nie mehr einen Hinweis. Nach einer ziemlich langen Strecke kamen wir wieder auf die Hauptstra\u00dfe und w\u00e4hlten von Las Manchas aus einen anderen &#8222;Einstieg&#8220;. Diesmal fanden wir die\u00a0 Plaza &#8211; nicht durch einen Hinweis sondern mehr per Zufall. Sie ist wirklich vor Ort in keiner Weise <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2006_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-792\" title=\"Plaza Glorietta 2\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2006_img-112x150.jpg\" alt=\"Plaza Glorietta 2\" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2006_img-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2006_img-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2006_img.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a>beschildert. Sch\u00f6n ? Auf jeden Fall aber sehenswert. F\u00fcr die Fotos fehlte leider die Sonne. Nachdem auch dieses abgehakt war, wollte ich gerne noch den kurz vor Puerto Naos dierekt am Meer liegenden kleinen Ort Playa Bombadilla erkunden, da ich dort evtl. ein uriges Lokal zu entdecken hoffte. Erst nach 5 oder 6 vergeblichen Versuchen haben wir die richtige Einfahrt gefunden. Urig ? Oh ja ! Aber so urig hatten wir es gar nicht gewollt. Eigentlich nur primitive H\u00fctten. Wir haben die n\u00e4chste Wendem\u00f6glichkeit genutzt und waren ohne jeden noch so kurzen Halt auf dem Weg zum Hotel.<br \/>\n16:00 &#8211; da hatten wir ein Chance fast noch auf dem Hotelhof einen Parkplatz zu ergattern. Oben habe ich Tee bereitet und Irmgard nahm die Gelegenheit wahr, eine Zehn-Minuten-Runde im Meer zu schwimmen.<br \/>\nGegen 18:00 starteten wir unsere Fahrt zum Abendessen. Zun\u00e4chst fuhren wir Richtung S\u00fcden nach El Remo. Wir dachten (haha) das k\u00f6nnte so abgelegen sein, da\u00df es unseren Vorstellungen entspr\u00e4che. Es war rappelvoll dort &#8211; es gab keinen Platz mehr &#8211; es war sehr windig und es gab nur Fisch (nach dem Erlebnis von gestern stand mir da der Sinn nicht nach). Also umkehren und &#8211; das war mein Vorschlag &#8211; nach Las Manchas. Erfolglos.\u00a0 Das einzige Restaurant neben der &#8222;Bruderer Empfehlung&#8220;, die ja Ruhetag hatte, \u00f6ffnete erst ab 20.3. &#8211; somit war die n\u00e4chste Wahl Todoque. Dort hatten wir das &#8222;Restaurante El Excelente&#8220; gesehen, was eigentlich nicht unserer Vorstellung von einem urigen Lokal entsprach. Dies war aber auch das einzige Restaurant im Ort. Irmgard blieb im Wagen w\u00e4hrend ich einen Blick ins Lokal und auf die Speisekarte warf. Mein Eindruck: Edel, teuer aber scheinbar angemessen. Ich habe Irmgard geholt und wir haben es nicht bereut. Mein erster Eindruck war absolut korrekt gewesen. Wir entschieden uns f\u00fcr ein Menu (ca. 17,50 \u20ac) und waren rundum zufrieden. Am Essen gab es absolut nichts auszusetzen und das Ambiente war besser als alles was wir bisher auf den Kanaren kennengelernt hatten. F\u00fcr La Palma fast nicht verwunderlich: Bedienung und alle G\u00e4ste (bis auf ein Paar aus NL) deutsch. Ich hatte am Morgen bereits oben in den Bergen gesagt: &#8222;Auf der Zugspitze h\u00f6rt man bestimmt mehr fremde Sprachen als hier.&#8220;<br \/>\n21:15 waren wir wieder auf unserem Zimmer.<\/p>\n<p><strong>Dienstag, 12. M\u00e4rz 2002<\/strong><\/p>\n<p>Geschlafen haben wir beide mit einigen grundlosen Unterbrechungen. 07:30 bin ich aufgestanden und zum Rasieren und Duschen ins Bad gegangen. Anschlie\u00dfend habe ich im Supermarkt Wasser und Brot geholt &#8211; Teewasser hatte ich schon aufgesetzt. Wir haben z\u00fcgig auf der Terrasse gefr\u00fchst\u00fcckt, damit wir so fr\u00fch wie &#8211; f\u00fcr uns &#8211; m\u00f6glich losfahren konnten.\u00a0 Wir wollten zum Roque de los Muchachos und es hei\u00dft, da\u00df man so fr\u00fch wie m\u00f6glich dort sein soll, weil sonnst alles in den Wolken versteckt sei. Wir haben also die Abk\u00fcrzung via Tazocorte genommen und sind auch z\u00fcgig vorangekommen, bis es uns kurz hinter Puntagorda erwischte. Die Stra\u00dfe war wegen Bauarbeiten bis 11:00 total gesperrt. Da es 09:45 war, machte Warten keinen Sinn und Irmgard lie\u00df sich von dem die Sperre beaufsichtigenden Bauarbeiter eine Umfahrung erkl\u00e4ren. Wir wurden aber auch gewarnt, da\u00df die Stra\u00dfe schlecht sei. Wir fanden die Stra\u00dfe gar nicht so schlecht, nur schmal und sehr kurvig. Vielleicht hatte der gute Mann das ja gemeint. Ja, bis die Asphaltierung zu Ende war und wir die n\u00e4chsten 5 km \u00fcber eine wirklich schlechte &#8222;Naturstrecke&#8220; fahren mu\u00dften. Als endlich wieder Asphalt kam, sahen wir ein Schild &#8211;&gt; Hoya Grande. Nach unserer Karte mu\u00dfte von dort die Stra\u00dfe zum Roque de los Muchachos abgegehen. Also sind wir abgebogen und in einem Mininest gelandet, von wo nicht mehr weiterging. Also zur\u00fcck und den Abzweig mi\u00dfachtend weiterfahren. Pl\u00f6tzlich und absolut unerwartet kam nach nur 200 m der richtige Abzweig zum Roque de los Muchachos. Den hatten wir noch gar nicht an dieser Stelle erhofft. Nun ging es 12 km mit bis zu 15%iger Steigung nach oben und unser Au\u00dfenthermometer zeigte auch ganz deutlich, da\u00df es ins Hochgebirge ging. Vorbei an vielfachen <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2031_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-793\" title=\"La Palma Sternwarte\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2031_img-150x112.jpg\" alt=\"La Palma Sternwarte\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2031_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2031_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2031_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Astronomischen Einrichtungen der dortigen\u00a0 Sternwarte ging es\u00a0 hoch bis auf \u00fcber 2400 m. Der absolute Gipfel, den wir auch bei 6\u00b0 C erklommen, ist 2426 m hoch. Wir best\u00e4tigten uns selbst ein ums andere Mal, welches Gl\u00fcck wir hatten, da die Wolken immer wieder mal aufrissen und uns tolle<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2017_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-794\" title=\"Ausblick\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2017_img-150x112.jpg\" alt=\"Ausblick\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2017_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2017_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2017_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a> Ausblicke (und viele Fotos) gestatteten. Nach unserem Ausflug zum Gipfel waren wir sehr froh, wieder im warmen Wagen sitzen zu d\u00fcrfen.<br \/>\nWir wollten eigentlich bei der &#8222;Abfahrt&#8220; noch ein paar eindrucksvolle Bilder aus der N\u00e4he von den Observatorien und Spiegelreflektoren machen aber inzwischen waren die Wolken l\u00fcckenlos dicht und wir hatten keine Chance mehr. Deshalb waren wir froh, da\u00df wir einen Blick von oben festgehalten hatten. Um zur\u00fcck zum Hotel zu kommen schlugen wir einen gro\u00dfen Bogen nach Osten, Richtung Santa Cruz, und nahmen die <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2042_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-795\" title=\"Kirche von Las Nieves\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2042_img-112x150.jpg\" alt=\"Kirche von Las Nieves\" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2042_img-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2042_img-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2042_img.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a>Gelegenheit wahr, \u00fcber Las Nieves zu fahren. Dort sahen wir uns zun\u00e4chst\u00a0 bei und in der Kirche um. Im vielge- priesenen Restaurante ChipiChipi haben wir dann\u00a0 zu Mittag zu gegessen. Wir erwischten einen sch\u00f6nen Tisch drau\u00dfen im vielf\u00e4tigen Gr\u00fcn &#8211; gleich neben einem <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2048_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-796\" title=\"Kamelia\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2048_img-150x112.jpg\" alt=\"Kamelia\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2048_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2048_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2048_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>herrlich bl\u00fchenden Kamelia-Baum. Von den Preisen der angebotenen Speisen waren wir auch sehr angenehm \u00fcberrascht. Wir w\u00e4hlten 1x Chicharrones und 1x Salat als Vorspeise. Als Hauptgang nahm Irmgard Leber (Kaninchenleber !) mit \u201aFritten&#8216; und ich Schweinerippchen vom Grill mit papas arrugadas. Dazu gab es eine gro\u00dfe Flasche Mineralwasser und eine kleine Flasche Hauswein. Das Ganze f\u00fcr knapp 20 \u20ac.<br \/>\nZum Hotel war es jetzt nur noch eine knappe Stunde und ich dachte dort W\u00e4rme und Sonnenschein vorzufinden. Nach all dem Wettergl\u00fcck, das uns bisher hold war, gab es jetzt eine kalte Dusche; d.h. es war kalt und gegen 16:00 gab es sogar ein paar Tropfen Regen.<br \/>\nGegen 17:00 spielte Irmgard mal wieder Arzt, Krankenschwester und Pflegerin. Mein linkes Bein spielte wieder verr\u00fcckt und die Venenentz\u00fcndung, die sich eigentlich schon seit letzten Freitag leicht bemerkbar machte, war nun doch so intensiv geworden, da\u00df etwas unternommen werden mu\u00dfte. Die Salben waren aufgebraucht und Irmgard ging nach Puerto Naos in den Ort zur Apotheke. Die Salben, die wir bisher benutzt hatten, hatte man dort nicht vorr\u00e4tig aber eine andere, die von gleicher Wirkung sein sollte. Irmgard brachte aber nicht nur die Salbe sondern auch noch Eis von &#8222;Gino Ginelli&#8220;.<br \/>\nNachdem das Bein versorgt war, machten wir uns auf den Weg nach Las Manchas zu der von den Bruderer&#8217;s empfohlenen Bodega. Zuvor riefen wir von einer Telefons\u00e4ule noch Margitta an, die sich per SMS erkundigt hatte, ob es uns denn auch gut ginge. Kaum sa\u00dfen wir dann im Wagen, begann es so richtig zu regnen. Als wir aber vor der Bodega ankamen, hatte es bereits wieder aufgeh\u00f6rt. Im Gegensatz zu mir war Irmgard erstaunt, da\u00df vor der Bodega ein Menge Autos parkten. Einen solchen Betrieb hatte sie nicht erwartet. Drinnen fanden wir keinen freien Tisch mehr, wohl aber Platz an einem gro\u00dfen Tisch, an welchem schon Leute sa\u00dfen. Es war schon witzig, da\u00df uns genau gegen\u00fcber ein holl\u00e4ndisches Ehepaar sa\u00df, das am Abend zuvor im Restaurante Excelente am Nachbartisch gesessen hatten. Wir haben uns ganz nett unterhalten und fanden es toll, da\u00df die Leute &#8211; immerhin 76 &#8211; so etwas unternahmen, nachdem sie 10 Jahre keinen Urlaub gemacht hatten, weil sie ihren Hund nicht alleine lassen konnten. Die Empfehlung von Bruderer&#8217;s war in Ordnung, obwohl ich das Lokal nicht unbedingt als absolutes &#8222;mu\u00df&#8220; einstufen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, 13. M\u00e4rz 2002<\/strong><\/p>\n<p>Nach einer f\u00fcr beide guten Nacht stand am Morgen wieder die Sonne am Himmel und f\u00fcr Irmgard Packen auf dem Programm.<br \/>\nDas Fr\u00fchst\u00fcck auf der Terrasse gestalteten wir &#8211; eine andere M\u00f6glichkeit gab es auch nicht &#8211; ganz schlicht mit Dinkel und der restlichen Milch sowie Brot und Butter (aus Restaurantbesuchen aufgespart). Anschlie\u00dfend, wir hatten es in aller Ruhe angehen lassen, ging ich vor zur Stra\u00dfe, um den Wagen zu holen und f\u00fcrs Beladen n\u00e4her zu parken. Mit einem Gep\u00e4ckw\u00e4gelchen holte ich dann die schwere Tasche &#8211; laut Irmgard macht nur der PC das Gewicht &#8211; zum Wagen. Mit dem n\u00e4chsten Gang (ohne W\u00e4gelchen) brachen wir gemeinsam den Rest hinunter. Obwohl wir uns wirklich nicht gehetzt hatten, waren wir ca. 09:30 unterwegs.<br \/>\nWir hatten uns vorgenommen die s\u00fcdliche Route nach Santa Cruz zu nehmen und dabei die absolute S\u00fcdspitze der Insel zu erkunden, die uns noch fehlte. Den ersten Stopp legten wir aber schon nach gut 10 Minuten<a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2059_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-797\" title=\"Lavafeld\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2059_img-112x150.jpg\" alt=\"Lavafeld\" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2059_img-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2059_img-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2059_img.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a> ein, um ein paar Fotos von dem dortigen riesigen &#8222;Strick-Lava&#8220;-Feld zu machen. Wenig sp\u00e4ter bot sich dann noch einmal ein Blick die K\u00fcste hoch zum Leuchtturm bei Roque de Becerro und unser wenig geliebtes Hotel in Puerto Naos. \u00dcberraschend schnell waren wir dann schon in Fuencaliente, der s\u00fcdlichsten Ortschaft von La Palma.<br \/>\nEin Ausflug w\u00e4re f\u00fcr uns ja kein Ausflug gewesen, h\u00e4tten wir keinen Wein eingekauft. Folglich statteten wir der dortigen gro\u00dfen Bodega (mit den deutschen Weinge- nossenschaften vergleichbar) einen <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2062_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-798\" title=\"Wein-Einkauf\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2062_img-150x112.jpg\" alt=\"Wein-Einkauf\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2062_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2062_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2062_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Besuch ab, der uns gute 50 \u20ac kostete und nach einer Miniverkostung mit verschiedenen Weinen versorgte. Dazu geh\u00f6rten auch Malvasia dulce und Malvasia secco &#8211; die Wein-Besonderheiten der Insel. Der Malvasia dulche ist ein Dessertwein (wie der Name schon sagt s\u00fc\u00df) und der Malvasia secco ist mit einem guten, trockenen Sherry vergleichar. Eigentlich suchten wir jetzt nach einer Bar um eine Kleinigkeit zwischen die Z\u00e4hne zu bekommen. Wir waren aber so w\u00e4hlerisch, da\u00df wir nichts passendes fanden und fuhren daf\u00fcr aber auch den letzten Winkel an der S\u00fcdk\u00fcste aus. Zuerst via Las Indias Richtung Norden bis nach Punta Banco, wo die Welt wirklich zu Ende ist. Auf dem Weg dahin hatte Irmgard schon Bedenken weiterzufahren, da wir zu einer sehr frisch wirkenden Steinschlagstelle kamen, bei welcher Brocken mit fast einem Meter Durchmesser auf der Stra\u00dfe lagen. Da geh\u00f6rte wenig Phantasie dazu, sich vorzustellen, weshalb Irmgard Bedenken hatte. In Punta Banco drehten <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2075_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-800\" title=\"&quot;Urige Fischbeiz&quot;\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2075_img-150x112.jpg\" alt=\"&quot;Urige Fischbeiz&quot;\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2075_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2075_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2075_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>wir und fuhren ganz nach S\u00fcden zum Faro de Fuencaliente. Die dortige &#8222;urige Fischbeiz&#8220;, die uns unsere schweizer Bekannten empfohlen hatten, hatte Ruhetag. Eigentlich waren wir nicht besonders b\u00f6se, da der Platz um diese Tageszeit ziemlich schattig und k\u00fchl war. Dar\u00fcber hinaus gel\u00fcstete es uns beiden auch \u00fcberhaupt nicht nach Fisch.<br \/>\nSomit fuhren wir weiter Richtung Norden &#8211; aber diesmal bereits auf der Ostseite der Insel. Inzwischen waren wir soweit, da\u00df uns auch ein kleines Restaurant mit Pl\u00e4tzen in der Sonne und ein richtiges kleines Mittagessen genehm gewesen w\u00e4re. Irgendwie konnten wir uns aber f\u00fcr keines der am Weg liegenden H\u00e4user entscheiden. Daf\u00fcr fanden wir aber, nachdem wir eigentlich schon sicher waren den Hinweis verpa\u00dft zu haben, die Einfahrt zur im Reisef\u00fchrer angepriesenen T\u00f6pferei. Nachdem wir geparkt und den Eingang gefunden hatten, war der Schock durchaus nennenswert. Zu 90% Souvenier-Kitsch. Grausam. Der Ehrlichkeit wegen sei erw\u00e4hnt, da\u00df es auch einige sch\u00f6ne St\u00fccke in schwarzem Ton (erinnerte stark an Lava) gab, die f\u00fcr einen Transport nach Deutschland aber wenig geeignet und au\u00dferdem auch ganz sch\u00f6n teuer waren.<br \/>\nKurz darauf fanden wir ein Restaurant, welches uns genehm erschien, nachdem wir bereits Platz genommen hatten dann aber doch ausschied, da es uns zu windig war. Also fuhren wir weiter bis nach Los Cancajos &#8211; unmittelbar vor Santa Cruz. Dort hatten uns die Schweizer &#8211; Ursula und Erich\u00a0 &#8211; das Hotel &#8222;Hazienda San Jorge&#8220; sehr empfohlen gehabt. Wir haben uns das Hotel angesehen und uns gefragt: &#8222;Warum sind wir dieser Empfehlung nicht gefolgt ?&#8220; Das Haus machte auf uns einen sehr guten Eindruck, mit dem Sol Elite de La Palma in Puerto Naos \u00fcberhaupt nicht zu vergleichen. Irmgard hat uns zumindest mal mit Prospekten und Preislisten versorgt.<br \/>\nJetzt lie\u00df sich aber nicht mehr verleugnen, da\u00df der Hunger deutlich wurde. Nach einem nochmaligen unentschlossenen Umherirren entschieden wir uns f\u00fcr &#8222;La Fontana&#8220;. Wir hatten eine Gaspacho andalus (I) und eine Tomatensuppe(M) und waren damit sehr zufrieden, da\u00df da\u00df wir die bestellten Pizzen in Ruhe und mit Vertrauen erwarten konnten. Unser Vertrauen war gerechtfertigt &#8211; die Pizzen waren gro\u00df, knusprig, ordentlich belegt, lecker und sogar Irmgard, die einen B\u00e4renhunger hatte, wurde satt.<\/p>\n<p>Es war nicht ganz 15:00 und damit waren noch 9 Stunden bis zur Abfahrt unserer F\u00e4hre nach Teneriffa &#8222;totzuschlagen&#8220;. Erst haben wir auf einer Bank gesessen oder auch gelegen. Dann ist Irmgard ein paar Schritte zum Strand weitergezogen und hat sich im Sand &#8211; den Kopf im Schatten der Promenadenmauer &#8211; hingelegt. Ich bin nach einer Weile gefolgt und habe dort sogar laut Irmgard 20 Minuten richtig geschlafen.<br \/>\nGegen 16:30 haben wir dann die restlichen paar km nach Santa Cruz hinter uns gebracht und den Wagen gleich auf dem Hafengel\u00e4nde geparkt, um uns in das Leben der Inselhauptstadt zu st\u00fcrzen. Nun, im Vergleich zu <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2083_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-801\" title=\"Santa Cruz de La Palma\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2083_img-112x150.jpg\" alt=\"Santa Cruz de La Palma\" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2083_img-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2083_img-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2083_img.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a>Santa Cruz de Tenerife ist Santa Cruz de La Palma eine ausgesprochene Kleinstadt. Die Stra\u00dfe durch die ganze Stadt hat man ruhigen Schrittes in 10 Minuten durchmessen. &#8211; Bis zur Abfahrt der F\u00e4hre war immer noch verdammt lang. In einer Bar genehmigten wir uns einen Kaffee bzw. eine Cola. Dann schlenderten wir <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2088_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-802\" title=\"In Santa Cruz de La Palma\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2088_img-150x112.jpg\" alt=\"In Santa Cruz de La Palma\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2088_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2088_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2088_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>weiter. Irmgard las aus Wissensdurst oder warum auch immer jede Hinweistafel auf historische Geb\u00e4ude etc. und sie spazierte aus Langeweile durch diesen oder jenen kleinen Laden. So richtig interessant war eigentlich nur, da\u00df uns dort ein Anruf erreichte. Ein Herr aus Chayofa hatte unsere Anzeige im Wochenspiegel gelesen und hat ein unserer Suche entsprechendes Appartment anzubieten. Wir haben zugesagt, uns zu melden, wenn wir wieder auf Teneriffa sind. F\u00fcr den Abend einigten wir uns auf eine Bodega, die im Reisef\u00fchrer angegeben war (obwohl nach der T\u00f6pferei das Zutrauen gesunken war). Der Eingang war so unscheinbar, da\u00df wir die Hilfe eines Stra\u00dfenbauarbeiters in Anspruch nehmen mu\u00dften, um das Lokal zu finden. Zu unserem Gl\u00fcck wu\u00dfte der Arbeiter auch, da\u00df die Bodega erst ab 19:00 ge\u00f6ffnet sei. So sind wir zur \u00dcberbr\u00fcckung eine Stra\u00dfenecke weitergezogen und haben in der Bar &#8222;Sputnik&#8220; ein Wasser bzw. ein Cola getrunken. Hier erwischte uns Walburga per Mobiltelefon, die sich \u00fcber die Urkunde (Kohlsuppenvertilgung) gefreut hatte. Imgard suchte noch einmal nach einem interessanten Gesch\u00e4ft, w\u00e4hrend ich in der Bar bezahlte.<br \/>\nInzwischen hatte &#8222;La Bodeguita del Medio&#8220; ge\u00f6ffnet. Wir waren die ersten G\u00e4ste und konnten uns folglich einen Tisch aussuchen. Die K\u00fcche war noch gar nicht richtig in Betrieb, daher bestellten wir zun\u00e4chst einmal eine gro\u00dfe Flasche Wasser, eine Flasche Rosado, K\u00e4se und Serrano. Wir wurden schnell mit Getr\u00e4nken versorgt und konnten dann sehen, wie der K\u00e4se geschnitten und der Serrano von der Keule &#8222;gehobelt&#8220; wurde. Das Ganze wurde mit kleinen Brotbrocken und ohne Besteck seviert. Beides, K\u00e4se und Schinken, war so ganz nach unserem Geschmack. Inzwischen <a href=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2097_img.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-803\" title=\"Uriges Restaurant\" src=\"http:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2097_img-150x112.jpg\" alt=\"Uriges Restaurant\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2097_img-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2097_img-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundi-roth.de\/reiseberichte\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/120-2097_img.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>waren weitere G\u00e4ste gekommen. Ganz eindeutig Arbeiter, die sich auf dem Weg nach Hause ein (oder auch mehr) Bier genehmigten. Aus dem Umgang miteinander sowie mit Bedienung und Koch konnte man erkennen, da\u00df dies Stammg\u00e4ste waren. So nach und nach f\u00fcllte sich das Lokal und au\u00dfer einem jungen deutschen Paar und uns waren keinerlei Touristen dort. Ganz typisch erschien uns, da\u00df die verschiedensten Dinge bestellt und serviert wurden und dann alle am Tisch sitzenden vom gleichen Teller pickten und a\u00dfen. Wir nahmen uns daran ein Beispiel und Irmgard bestellte in \u00d6l eingelegten K\u00e4se und f\u00fcr &#8222;meinen Mann, der darauf Appetit hat&#8220; etwas mit Fleisch. Da man in \u00d6l eingelegten K\u00e4se ja schlecht ohne Besteck essen kann, gab es dieses gleich doppelt, damit ich mithalten konnte. Irmgard warnte aber auch sofort, da\u00df sie beim Fleisch auch mithalten werde. Das &#8222;etwas mit Fleisch&#8220; entpuppte sich als eine sch\u00f6ne Portion in W\u00fcrfeln gebratenes Rinderfilet mit gr\u00fcnem Pfeffer und Kapern mit Pommes frites. Ausgesprochen gut ! Da wir keinen Wein mehr wollten gingen wir beide zu Bier vom Fa\u00df \u00fcber. Es hat uns ausgesprochen gut gefallen &#8211; auch die alten Bilder &#8211; in dieser Atmosph\u00e4re ein paar Stunden zuzubringen. Wir waren beide einer Meinung: &#8222;Schade, da\u00df wir so ein Lokal nicht auf Teneriffa kennen.&#8220; Kurz nach 22:00 verlie\u00dfen wir die gastliche St\u00e4tte und gingen ganz gem\u00e4chlich Richtung Hafen. Gemeinsam gingen wir zum Abfertigungsgeb\u00e4ude um die Bordkarten zu holen, d.h. ich ging auf halbem Weg zur\u00fcck, um den Wagen schon mal vorzuziehen. &#8212;<\/p>\n<p>Und jetzt war es mit der Gem\u00e4chlickeit vorbei. Der Wagenschl\u00fcssel war weg !<br \/>\nMeine Taschen habe ich sicher 10x durchforstet, Irmgard gebeten, in meinen Taschen nachzuf\u00fchlen. Nichts ! Was tun ? Wo konnte ich den Schl\u00fcssel verloren haben. Es kamen nur drei Orte in Frage. Ein Gesch\u00e4ft, in dem wir ein paar Zigarren f\u00fcr Herrn Sto\u00dfberg gekauft hatten, die Bodega oder die Bar, in bzw. vor der wir Wasser und Cola getrunken hatten. Also zur\u00fcck und dabei die \u00dcberlegung: &#8222;Was, wenn wir den Schl\u00fcssel nicht finden ?&#8220;<br \/>\nDas Gesch\u00e4ft hatte &#8211; inzwischen 22:30 &#8211; nat\u00fcrlich l\u00e4ngst geschlossen. In der Bodega weder unter unserem Tisch noch in der Toilette, die ich zwischenzeitlich einmal aufgesucht hatte, etwas zu finden. Es war auch nichts gefunden worden. Also weiter zur Bar &#8222;Sputnik&#8220;. Wir erkl\u00e4rten dem Barmenschen, was los sei und er griff l\u00e4chelnd hinter sich hoch auf einen Tellerstapel und \u00fcberreichte mir den Schl\u00fcssel. Es ist sicher schwer unser Gl\u00fccksgef\u00fchl zu beschreiben. Dem Barmenschen dr\u00fcckte ich vor lauter Gl\u00fcck und gegen seinen Willen 5 \u20ac in die Hand und schlo\u00df dann ganz fest und fast verkrampft die Hand um den Autoschl\u00fcssel. Erst als der Schl\u00fcssel dann auch noch beim Auto pa\u00dfte, fiel die Anspannung langsam von mir ab.<br \/>\nDer Rest des Tages verlief dann vergleichsweise ereignislos. Obwohl die F\u00e4hre mit einer halben Stunde Versp\u00e4tung in den Hafen einlief, waren wir mit kaum 5 Minuten Versp\u00e4tung schon unterwegs. Wir bekamen einen Schl\u00fcssel und bezogen die Kabine 302. Als Irmgard dann noch zur Toilette ging, traf sie bei der Kabinen-Reception doch tats\u00e4chlich Ernesto der mit uns und Elfi und Matthias bei Ifonche gewandert war.<br \/>\nObwohl die F\u00e4hre zu Beginn doch sp\u00fcrbar schaukelte und rollte haben wir beide \u00fcberhaupt keine Probleme gehabt und Irmgard hat ganz toll geschlafen. Ich kann dies von mir leider nicht sagen, mich hat ein st\u00e4ndiges Knistern und Knarren in der Kabinenverkleidung nicht recht schlafen lassen.<br \/>\nUm 06:10 wurde heftig an die T\u00fcr geh\u00e4mmert und verk\u00fcndet, da\u00df wir nun bald im Hafen seien. Wir sind aufgestanden, haben uns angezogen, unsere Sachen zusammengepackt und sind zu unserem Auto hinuntergegangen. Dort waren wir wohl so ziemlich die Ersten. Bald nach uns kamen Ernesto und Helga, deren Wagen gleich neben uns stand. Wir haben ihnen unsere Telefon-Nummer gegeben und es ging dann z\u00fcgig voran. P\u00fcnktlich 06:30 rollten wir von der F\u00e4hre und waren 10 Minuten sp\u00e4ter ZUHAUSE.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstag, 9. M\u00e4rz 2002 Der Wecker ri\u00df uns um 06:00 in unserer Ferienwohnung in Chayofa (Teneriffa) aus dem Schlaf und nach einem Minifr\u00fchst\u00fcck fuhren wir um 07:00 hinunter zum Hafen. Irmgard besorgte die Bordkarten und ich versuchte ein paar Fotos vom erwachenden Los Cristianos zu machen. 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