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Malpaís de Güimar – Rundweg

Wie jedes Jahr im Herbst:
Wir sind wieder auf der Insel und eine neue Wandersaison beginnt!

Elisabeth und ich haben Sehnsucht nach Meer-Nähe und für Chrissi, die uns heute begleitet, ist es schon die Abschiedstour.
Das Wetter spielt mit, Sonnenschein, ein leichtes Lüftchen.

So beginnen wir die Tour in El Puertito de Güimar.
Im Zick-Zack durch den Ort, immer links haltend, müssen wir etwas oberhalb des Einstiegs in die Tour parken.

Wanderwegzeit: 2 ½ Stunden für 6,3 km
Wir waren wohl diesmal fitter, oder weniger Mitwanderer als damals, da wir vor 10 Jahren 3 Stunden gebraucht haben.

Eine detaillierte Beschreibung erübrigt sich, da ich die Tour am 27. Februar 2008 beschrieben habe. (https://www.mundi-roth.de/teneriffa-blog/wanderungen/malpais-de-guimar/)
Neu ist: Es gibt jetzt eine Reihe von Informationstafeln, die die Besonderheiten der jeweiligen Stelle, der Landschaft, der Tierwelt beschreiben.

 

Auch gibt es Holzstelen als Wegweiser die dezent in die Landschaft eingefügt sind.

Begeisternd ist wieder der Abwechslungsreichtum dieses Landschaftsbereichs.
Faszinierend die hellgrünen, schon kleine Blüten aufgesetzten Tabaiba dulce Sträucher, grandios diese riesigen Exemplare der Kandelaberwolfsmilch im letzten Streckenabschnitt, die Gesteinsformationen.

Montaña Grande, vorgelagert Las Morras del Corcho und Montaña de La Mar heben sich gut aus der Landschaft ab.

Das heutige gute Wetter erlaubt uns den Ausblick bis zum östlichsten Zipfel der Insel, hoch zur Bergkette und auf die Insel Gran Canaria.

Fazit:
Zwar war es gut warm aber einfach schön und am Ende waren wir glücklich und zufrieden, dass unsere Kondition noch nicht eingerostet ist.
Es war eine gute Tour zum Einlaufen!

Blumenfahrt oberhalb von Arafo

Heute keine Wanderung sondern eine Autofahrt.

So schön haben wir die Fahrt von Arafo auf der TF 523 hoch zur TF 24, der Straße nach Esperanza, noch nie erlebt!

Ein Traum in orange, gelb und weiß

Überbordende Farbenpracht! Die Hänge rauf und runter!

Einfach hinfahren und sich selber bezaubern lassen!

Der gelb- und orange blühende kalifornischen Goldmohn, (auch Schlafmützchen genannt) bedeckt ganze Hänge, ebenso der weißblühende Escobon (Futter-Geißklee), der nickende Sauerklee in leuchtendem Gelb, riesige Büsche des grau-weiß oder leicht blau-lila blühenden Natternkopfes, später riesige Margeritenbüsche.

Wir hatten das riesige Glück: herrlicher Sonnenschein, kaum Verkehr!

Traumhaft schön!

Camino de la Virgen

Vor Jahren machte mich Elisabeth auf diesen Weg aufmerksam.Heute nun ist es endlich soweit, dass ich ihn gehen will.

Mein lieber Mann setzt mich an der „Pforte“ – kurz nach dem Kreisel unterhalb von Adeje Richtung „La Caleta“ ab und gemütlich in einer halben Stunde wandere ich nach San Sebastian auf einem breiten, mit Vulkangestein eingefassten Weg.
Verlaufen ist nicht: Der Weg ist gekennzeichnet mit weiß-grünen Balken und bei Abzweigungen zeigen die gekreuzten Balken an: hier nicht weiter.

Linker Hand zieht sich im Barranco del Infierno ein Gewächshaus für Bananen wie ein Band entlang . Rechter Hand – der Barranco Hoya Honda – begleitet mich unverfälschte Natur mit gewaltigen, beeindruckenden Felsformationen.

Blicke ich zurück bildet die Bergkette von Roque de los Brezos, über Roque Imoque und Conde den Abschluss. Vor mir das Meer.

Das Wolkenspiel ist abwechslungsreich und ich bin mutterseelenalleine.

Ich passiere die beschriebenen Stationen des Pilgerweges

und unten gelange ich geradewegs zur Eremita vieja de San Sebastian und zur Kirche San Sebastian.

Da nützt auch kein Umrunden der Gebäude: alle Türen sind verschlossen.

Mein lieber Mann erwartet mich in der Strandbar „Coqueluche“ bei Wasser und Wein sowie einem Café con leche (schlicht: Milchcaffé) für mich.

Idyllisch ist hier – heute – (am Sonntag ist Remmidemmi) Blick auf das Meer, die sich brechenden Wellen, gelegentlich vorbeiziehende Segelboote, schemenhaft können wir La Gomerra ausmachen. Da kann man die „Seele baumeln lassen“.

Danke, liebe Elisabeth, für diesen Tipp!

Übrigens: Wer keinen so lieben Taxifahrer hat, es gibt zwei Möglichkeiten: mit 2 Autos hantieren oder aber rauf und runter oder runter und rauf gehen. Ist kein Beinbruch.

La Pascua Florida in Guía de Isora

La Pascua Florida
in
Guía de Isora

von Gründonnerstag, 29. März bis Ostersonntag 1. April 2018

Plakate, Transparente, Fahnen, Wimpel machen darauf aufmerksam.

Es ist wieder so weit!
Auf! Auf! Nach Guía de Isora!
Die blumenreichen Kunstwerke sind sehenswert!

Zum 10. Mal finden diese beachtenswerten Installationen statt.

Der Kreuzweg wird in 20 Stationen – in künstlerischer Freiheit – von Blumenkünstlern nachgebildet.

2016 haben wir zum 1. Mal davon gehört und waren begeistert.
(Einzelheiten darüber kann man hier nachlesen und die damaligen Kunstwerke betrachten.)

In diesem Jahr gibt es noch Besonderheiten:

Wir hatten das Glück, dass wir gerade gegen 12 Uhr auf dem Kirchplatz ankamen als die Gruppe Capilla Nivariense ein Requiem im spanischen Barockstil zu Gehör brachte.

Die zweite „Attraktion“ ist, dass am Passionsweg liegende Geschäfte in ihren Schaufenstern Skulpturen oder Gemälde von Künstlern ausstellen.

Ungemein wohltuend ist, dass der gesamte Rundweg von Autos „befreit“ ist, weder parkende – geschweige denn – durchfahrende Wagen stören.

Will man allerdings Fotos möglichst ohne Personen machen, so ist etwas Geduld angebracht, denn viele Gruppen, Familien wollen mit den Kunstwerken abgelichtet werden.

Aber dann hat man eben genügend Zeit sich die Einzelheiten genau anzusehen.

Ich kann nur raten: Nichts wie hin nach Guía de Isora.

Der Spaziergang durch den historischen Stadtteil ist es wert.

Impressionen

„DIE ABWESENDE ANWESENHEIT“

Die abwende Anwesenheit ist eine Metapher der Beziehung zwischen Körper und Seele. Es handelt sich um den Grenzbereich zwischen dem Materiellen und dem Imateriellen, dem glorreichen und dem erdgebundenen Körper …. von der Wiederauferstehung als Symbol der Transzendenz.

„GLÜCKSELIGKEITEN“

Blau  –  Zeit der Reue, ein Innehalten

Rot   –  Zeit der Leidenschaft, die Erinnerung an einen Liebesakt

Grün  –  Zeit der Hoffnung, die Hoffnung darauf, der Bessere zu sein

„GRABESSTILLE“

Friedlichkeit, Ruhe, die Starrheit des reglosen Körpers, der in der Grabesstille Ruht.

 

„LICHTERKREUZWEG“

Weißes, reines, strahlendes Licht ….. in der Verklärung des Herrn im Kreuzweg …. JESUS CHRISTUS IST DAS LICHT

 

„UND PILATUS WUSCH SICH DIE HÄNDE“

Als aber Pilatus sah, dass er nichts erreichte, sondern dass das Getümmel immer größer wurde, nahm er Wasser und wusch sich die Hände vbor dem Volk und sagte:“Ich bin unschuldig an seinem Blut. Das ist Eure Sache.“

 

„GRABESSTILLE“

Entbehrung, Unsicherheit, Flucht, Mangel an Mut und Angst führen dazu, dass ein Mensch feige wird, der auch seinen besten Freund verraten würde. Jedweser Stein kann zerbrechen.

„FESSELN“

Fessele mich, oh Herr, mit dem Reinheitsgürtel

„DU WEINST IN DEINER EINSAMKEIT“

Ein Vorbild um die schlimmsten Momente des Lebens zu überwinden. Ein Vorbild der Stärke, dass sich Ihr nichts in den Weg stellt, ein Vorbild, um mit allen zu können, auf das man trifft, das ist Unsere liebe Frau von der Einsamkeit, die auf ihre Weise entmutigt weint.

 

„TOD UND LEBEN“

Das Symbnol des Kreuzes, Erinnerung an die Aufopferung und den Tod, Kontinent des Wassers, des Wassers des Lebens.

 

„UND DER HAHN SCHRIE ….“

Nach den Evangelien sagte Christus, dass der Hahn schreien würde, wenn Petrus ihn dreimal verneinen wird, um sein Leben zu retten, das ist ein Symboil der Passion und ein Ruf der Natur. Was diesen wilden Ruf inspiriert ist, dass er uns aufwecken will am Morgen eines Lebens, durch das wir immer schlafwandelnder gehen, um dann mit Leidenschaft unsere eigenen kleinen Revolutionen ausleben zu können.

 

„DAS EWIGE PROCEDERE“

Eine der populärsten Veranstaltungen mit der größten Anziehungskraft sind die Prozessionen. Der Name dieses religiösen Marsches oder Zuges kommt aus dem Lateinischen: procedere, was soviel bedeutet wie voranschreiten.

Mit dieser Bedeutung hat man eine Route mit Blumen entworfen, auf der man Jesus Christus überall antrifft, mit dem roten Weg als Metapher für die Prozessionsstreckenführung der Bruderschaften von deren Sitz bis zur Kathedrale.

Die roten Blumen dienen als Symbol für das Opfer und das vergossene Blut Jesu Christi und die Erlösung der Menschen, aber auch für das Feuer, die Leidenschaft, die Dankbarkeit und die ewige Liebe.

 

„DAS LETZTE ABENDMAHL“

Inspiriert an Metallreliefen des letzten Abendmahls, wie sie in einigen Esszimmern zur Schau gestellt werden.

 

„KAJAPHAS“

Der jüdische Hoherpriester und einer der Verantwortlichen an der Todesstrafe an Jesus Christus.

„Aber einer von ihnen, Kajaphas, der in jenem Jahr Hoherpriester war, sagte zu ihnen: Ihr wißt nicht, ihr denkt auch nicht daran, dass es besser für euch ist, wenn ein Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk umkommt.“ (Evangelium nach Johannes)

Ohne es zu wissen, prophezeite er, dass Jesus Christus für uns alle sterben wird.

 

„DAS HAAR MARIA MAGDALENAS“

Maria Magdalena, abgebildet mit langem offenen Haar, Symbol für ihr früheres sündhaftes Leben, hält ein kleines Salbengefäß in ihrer rechten Hand.

 

„DER BEGINN DES KREUZWEGES“

Die Verzweiflung ist über Jesus hereingebrochen im Olivenhain, als er den Vater bittet: „Nimm diesen Kelch weg“, um dann zu sagen: „Es möge dein Wille geschehe, nicht der meinige.“

 

„DER WEG DES KREUZES“

Der Kreuzweg steht im Verbindung mit den Stätten, den Zeichen und den Handlungen, die uns an die erlösende Passion Jesu Christi erinnern, mit Dornen, Holz, Blut und Todesurteil! Wir verehren Dich Christus und wir preisen Dich, Du erlöstest die Welt durch dein heiliges Kreuz.

 

„IN GESTALT DES HIMMELS UND GRUNDNAHRUNGSMITTEL“

Inspiriert an arabischem Brot in Form und Inhalt …

Geweihtes Brot, das sich in den Körper Jesu Christi verwandelt hat …

 

„MICH DÜRSTET“

Inmitten der Agonie, andauernd, bitter und grausam, ruft er mit ausgedörrten Lippen: „Mich dürstet.“

Göttliche Liebe entflammt ihn, man muss leiden, nur auf diese Art und Weise ist es ihm gegeben, die Menschen zu erlösen.

 

„BESCHEIDENHEIT“

Eine große Tugend, die manchmal in Vergessenheit gerät.

Niemals ist es zu spät, um innezuhalten und in Weisheit zu wachsen, aber immer ausgehend von der Bescheidenheit.

Puerto de Erjos – unterhalb des Gala – Santiago del Teide

Das Ende der Wandersaison 2017/2018 naht.
Traditionell gehen wir dann rund um den Gala, da dann die Gänseldistel blühen sollten.


Mal haben wir Glück, mal weniger, wie heute. Der Winter war zu kalt und der Frühling hinkt hinterher.
Obwohl: Auf der Fahrt mit dem Bus Linie 460 ab Busbahnhof Costa Adeje um 9:50 Uhr können wir – bei herrlichstem Sonnenschein – die kräftig gelbblühenden Mimosen- und die noch blühenden Mandelbäume sehen. Die Margaritenbüsche bilden bereits das „Straßenbegleitweiß.“
Um 11 Uhr verlassen wir den Bus kurz vor dem Hinweisschild: Puerto de Erjos 1117 m.
Ein kleines Stück bergauf und dann links ab in das Naturschutzgebiet.
Wir könnten es fast blind finden.
Erst mal wieder ein Blick zu den Teichen runter. Unmengen dunkelgelber Stechginster überzieht den Hang und der Kanaren-Knoblauch bedeckt ganze Flächen und der nickende Sauerklee ist voll erblüht.

Wanderwegstrecke: 4,9 km 2 Stunden 13 Minuten – Bergauf: 190 m – Bergab: 310 m

Heute gehen wir auf dem asphaltierten Weg eine halbe Stunde bergauf bis zum Eisengittertor und lassen den abgehenden Weg „zum Teideblick“ im wahrsten Sinne des Wortes links liegen. Eine Reihe Agaven ziert den Weg und – lange nicht gesehen – Krokusse zwischen dem Kanaren-Knoblauch.
Zwar gehen wir jedes Jahr diese Tour aber wir versuchen doch immer wieder einen kleinen neuen Schlenker einzubauen und so eben heute den Abstieg nach Santiago del Teide.
Noch gehen wir etwas im Sonnenschein aber kurz darauf umgeben uns dicke, wabbernde Passatwolken, ein eisig-kalter Wind pfeift, Kapuzen unserer Daunenanoraks auf und wir bedauern keine Handschuhe mitgenommen zu haben.

Kaum haben wir das Eisengittertor hinter uns gelassen, befinden wir uns fast im „verwunschenen“ Wald wie im Esperanzawald oder im Anagagebirge.

Gewissensfrage: Programmiert habe ich: nun rechts runter bis zu der ehemaligen Finca und dann den Aufstieg mit Blick Richtung Masca und Meer. Gehen wir so oder planen wir um wegen des kalten Windes und der dicken – uns umgebenden Wolken?

Wir kürzen ab: Gehen also links und wissen, dass wir damit ein großes Dreieck abschneiden.
Geschlossene Gänsedisteln säumen den Weg, hin und wieder eine schon geöffnete.

15 Minuten dauert die Querspange und wir sind auf dem Pfad der von der ehemaligen Finca – unserem sonstigen Rastplatz – aufwärts führt.

Hier sollte nun eigentlich auf dem rechts abfallende Hang gelb und nochmal gelb die dominierende Farbe sein. Nein, wieder nicht der richtige Zeitpunkt. Die weißen Knospen zieren den Hang. Auch schön!

Dieses Steilstück ist nichts für Wanderer mit Höhenangst. Ich mache extra darauf aufmerksam, da wir inzwischen wissen, dass erstaunlicherweise gar nicht so wenige Personen mit diesem Problem zu kämpfen haben.

1 ½ Stunden nach dem Wanderbeginn kommen wir an den Abstieg nach „PR TF 56 Santiago del Teide 2 km.“
Von hier rufen wir meinen lieben Mann an, dass er nach Santiago del Teide losfahren kann. Wir wollen uns am Hotel „La Casona del Patio“ treffen.

Dem Abstieg – sehr malerisch – möchte ich den Stempel „anspruchsvoll“ aufdrücken.
Auf dicken, kleinen Steinen, Felsstücken geht es abwärts.
Hier auf dieser Südwestseite haben wir das Glück: Sonne! Die Passatwolken haben wir oben am Kamm verlassen.
Der Teide präsentiert sich nun wolkenlos. Sonne Richtung Meer.
Unterschiedliche Gänsedistel Arten wachsen hier und es sind auch schon mehr erblüht. Erdrauch und kleine Ringelblumen quetschen sich zwischen den Felsen und Affodills bilden Pulke und blau, blau blüht der Lavendel. Die Büsche des Gliedkrauts leuchten silbern im Sonnenlicht. Auch das lange nicht mehr gesehene – und von uns so geschätzte – Minipflänzchen: Ackergauchheil entdecken wir.


Eine gute halbe Stunde dauert der Abstieg – wir haben etwas länger gebraucht da wir von zwei Damen in ein intensives, lebhafttes Gespräch verwickelt wurden.

Nach gut 2 Stunden liest mein lieber Mann uns auf, der es sich nicht nehmen ließ uns beim Erreichen der TF 82 „einzusammeln.“
Von dort geht man sicher nochmal – hinter der Abgrenzung zur Straße auf einem schmalen Fußpfad – 20 Minuten bis in den Ort.

Fazit:
Die Wanderung rund um die Montaña Gala – mit Varianten – wird uns nicht langweilig und diese Fülle von Gänsedisteln – ob nun blühend oder noch in der Knospe – ist umwerfend.
Bin mir sicher: auch 2019 werden wir diese Tour auf die eine oder andere Weise wieder gehen.

Restaurant:
Wir haben aus der Vergangenheit die Hotelanlage – mit Museum über die Geschichte des Chinyero (zur Besichtigung kann man sich nun bei der Hotelreception den Schlüssel holen) – einer Reitanlage – Hotel mit Außengastronomie und ganz früher ein Restaurant bei den Weinpressen – in sehr guter Erinnerung und wollen hier essen.
Fakt ist: Das ehemalige Restaurant ist zu einer Tasca „Casa vieja“ umgewandelt und nur dort gibt es noch zu essen.

In sehr schönem, geschmackvoll eingerichtetem Ambiente wird gutes Essen zu etwas gehobeneren Preisen angeboten, z.B. Hauptgerichte 16 Euro, dagegen guter Hauswein in der Flasche für nur 7,50 Euro.